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Garten gestalten: Die besten Tipps und Tricks

Die besten Tipps und Tricks, wie ihr euren heimischen Garten gestalten könnt: Von der Planung über die richtigen Pflanzen bis hin zu praktischen Helfern.

Für viele Eigenheimbesitzer ist er mindestens genauso wichtig wie die Immobilie selbst: Der Garten rund um die eigenen vier Wände. Ihn zu gestalten und auszustatten ist für viele begeisterte Hobby-Gärtner weniger eine mühevolle Aufgabe, sondern vielmehr ein echtes Vergnügen, egal ob Nutzgarten, Naturgarten oder Steingarten.

Dennoch, wenn man zuvor lediglich einmal im Jahr den heimischen Balkonkasten mit einem Satz Stiefmütterchen bestückt hat und mit der Gartengestaltung bei null anfängt, hat man höchstwahrscheinlich erst einmal einen Haufen Fragen. Zum Beispiel, wo und wie man nun am besten loslegt.

Garten gestalten: Wo anfangen?

Eines ist sicher: Wer sich bei der Gartengestaltung allein auf Intuition und kreative Ideen verlässt, wird es früher oder später schwer haben, denn ohne Know-how geht es nicht. Das gilt vor allem für bauliche Maßnahmen, aber auch das Anlegen des Gartens gelingt in der Regel besser, wenn ihr einige wichtige Gepflogenheiten berücksichtigt. Zum Glück gibt es bei uns auf wohnglueck.de jede Menge Tipps und informative Beiträge, die euch Hilfestellung leisten.

Grundsätzlich gilt für die Gestaltung, auch beim kleinen Garten: Statt Spaten und Rechen lieber erstmal Zettel und Stift in die Hand nehmen, um sich einen Plan zu machen und die Ideen in der einen oder anderen Skizze festzuhalten. Das fängt schon mit der Einzäunung an und geht weiter mit der Planung von Wegen, Terrasse, Schuppen und Beeten – vielleicht ist ja sogar der Pool im eigenen Garten ein Thema. Hier sind allerdings eher die Handwerker gefragt, ebenso wenn es daran geht, eine Außentreppe anzulegen oder eine optisch ansprechende Terrassenüberdachung. Gartenhäuser und Schuppen hingegen halten auch die Baumärkte als praktischen Bausatz bereit.

Hege und Pflege – das ganze Jahr

Und dann geht es ans Eigentliche, denn wer Gärtnern sagt, meint ja eigentlich Blumenbeete, Hecken, Bäume und Sträucher. Bequeme Gärtner entscheiden sich am besten für einen Steingarten (auch wenn der nicht wirklich ökologisch durchdacht ist), Freigeister mit grünem Daumen für einen Naturgarten und wer es gerne strukturiert mag, hält sich am besten an den klassischen englischen Rasen, geometrische Formen und klar abgesteckte Beete.

Ist der neue Garten erst einmal angelegt, will er natürlich auch gehegt und gepflegt werden – das ganze Jahr. Boden, Rasen, Blumen, Bäume, Beet und Hecken haben alle jeweils ihre ganz eigenen Bedürfnisse, auf die ihr euch als Gärtner einstellen solltet, um die Pflanzen gesund durch das Jahr zu bringen, vor allem durch die heißen Sommertage. Bei sengender Hitze kommen selbst gewissenhafte Hobby-Gärtner mit dem Gießen gar nicht mehr hinterher. Wir verraten euch, welche widerstandsfähigen Pflanzen in eurem Garten auch bei praller Sonne gut zurechtkommen.

Unser Tipp für mehr Farbe im dürren Winter lautet hingegen: Immergrüne Pflanzen! Während im Herbst viele Pflanzen und Bäume die Blüten und Blätter ablegen, punkten die Immergrünen erst dann so richtig. Wir versorgen euch mit den nötigen Tipps zu Buchsbaum, Efeu, Rhododendren und Co.

Garten gestalten: Von Schädlingen, Hochbeeten und Mährobotern

Hochbeete erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit, weil sie das mühsam angepflanzte Gemüse vor gefräßigen Schnecken und anderen hungrigen Gartenbewohnern in Sicherheit bringen. Aber nicht nur das. Hochbeete bieten fabelhaften Nährboden. Damit das Hochbeet gut gelingt haben wir einige Tipps für euch am Start und verraten euch, wie ihr ein Hochbeet problemlos selber baut und wie ihr es am besten bepflanzt.

Auch wenn ihr mit eurem Hochbeet einige Pflanzen vor Schädlingen in Sicherheit gebracht habt, gibt es noch genügend Schnecken, Maden oder Wühlmäuse, die den Rest des Gartens unsicher machen. Wir zeigen euch die Tricks, mit denen ihr auch ohne Pestizide euren Garten frei von Schädlingen haltet um angefressene Blätter, kahle Triebe und welke Knospen und zerfressenes Obst zu vermeiden.

Je größer euer Garten, desto eher seid ihr wahrscheinlich versucht, Unterstützung zu suchen, vielleicht sogar Hilfestellung technischer Natur: Ein Mähroboter verspricht gerade bei großen Flächen eine ordentliche Arbeitserleichterung. Wer einen Rasenmähroboter kaufen möchte, der muss jedoch einiges beachten. Es gibt Mähroboter für Sonnen- und für Regenwetter, für kleine Gärten, für verwinkelte Gärten und für parkähnliche Rasenflächen oder Sportplätze und so weiter. Die wichtigsten Hinweise haben wir für euch auf wohnglueck.de zusammengestellt – aber nicht nur zu Mährobotern, sondern zu allen Fragen rund um die Gestaltung des eigenen Gartens: Wir sind für euch da und beantworten alle Fragen in ausführlichen Ratgeber-Beiträgen. Dazu findet ihr bei uns viele Tipps und Ideen.

Garten

Hier findet ihr alle Artikel zum Thema Garten.

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