Zellulosedämmung auf Dachboden
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Schüttdämmung: Welche lose Dämmung eignet sich am besten?

Sandra Hermes

Sandra Hermes

Geschüttet und nicht verklebt. So lautet das Motto bei einer losen Dämmung. Aber was spricht eigentlich für die Schüttung loser Blähton- oder Styroporkügelchen als Alternative zu Dämmplatten? Wann eine Schüttdämmung infrage kommt und welche Materialien sich für diese Art der Isolierung eignen.

Ihr habt einen leerstehenden Dachboden mit einem schlecht isolierten Dach? Gut, dass ihr nicht unter Platzmangel leidet, nicht so schön, dass die Wärme, die ihr in euer Haus pumpt, relativ ungehindert nach oben entweicht. Das sieht auch der Gesetzgeber kritisch und verpflichtet euch seit 2016 (Gebäudeenergiegesetz), entweder das Dach selbst oder die oberste Geschossdecke zu isolieren. Mit einer Schüttdämmung lässt sich das auch in Eigenregie machen. Aber was ist das eigentlich genau?

Was ist eine Schüttdämmung?

Der Begriff Schüttdämmung ist selbsterklärend. Bei dieser Dämmvariante schüttet ihr trockene, lose und sehr kleinteilige Dämmstoffe (1 bis 8 Millimeter) aus Naturmaterialien oder mineralischen Ursprungs in einen Hohlraum. Diese Hohlräume befinden sich zum Beispiel in Decken, Wänden, Fußböden oder im Dach. Durch die geschüttete Dämmung soll eine bessere Wärme- und oft auch eine Schallisolierung des Gebäudes erreicht werden.

In der Praxis überschneiden sich die Begriffe Schüttdämmung und Einblasdämmung (auch Kerndämmung) häufig. Denn je nach Beschaffenheit des Hohlraums und des verwendeten Materials, könnt ihr die Dämmung besser schütten oder einblasen (lassen).

Das beste Beispiel ist der Hohlraum, der sich in vielen Altbauten in einer zweischaligen Außenwand befindet. Der Zugang zu dieser Art Hohlraum ist nur durch zahlreiche Bohrungen möglich, durch die spezialisierte Handwerker das Dämmmaterial anschließend einblasen. Ist der Hohlraum – zum Beispiel auf der obersten Geschossdecke – frei zugänglich, kann dasselbe Material in diesem Fall geschüttet werden. Diese Methode ist auch für einen Heimwerker kein Hexenwerk.

Welche Materialien eigenen sich für eine Schüttdämmung?

Schüttdämmungen müssen sich bis in den kleinsten Winkel gut verteilen. Nur so verhindert ihr Wärmebrücken. Daher ist es wichtig, dass das Material aus einem feinen Granulat oder Fasern besteht. Mittlerweile werden eine ganze Reihe von Ausgangsstoffen zu geeigneten Schüttdämmungen verarbeitet. Grob lassen sich die Materialien in organische (natürliche), mineralische und synthetische Dämmstoffe unterteilen.

Welche organischen Dämmstoffe eignen sich für Schüttungen?

Organische Materialien wie Kork, Holzfasern oder Schafwolle eignen sich besonders gut als Schüttdämmstoff. Alle weiteren Möglichkeiten im Überblick:

Kork als Schüttdämmung

Kork kennt ihr vielleicht als Trittschalldämmung oder Bodenbelag. Mittlerweile wird auch loses Kork-Granulat angeboten. In dieser Form eignet es sich gut für die Dämmung von Hohlräumen. Zum Beispiel bei Wänden und Decken, aber auch bei der Zwischensparrendämmung von Dächern.

Hier erfahrt ihr mehr: Korkdämmung: Alles übers Dämmen mit Kork

Komprimierte Dämmung aus Kork-Stücken und Hanffasern.
Kork-Stücke und Hanffasern bieten eine geringe Wärmeleitfähigkeit und eignen sich daher gut zur Dämmung. © divgradcurl / Getty Images / iStockphoto

Holzfasern als Schüttdämmung

Aus Holzfasern werden unterschiedliche Dämmstoffe hergestellt. Neben den bekannten Dämmplatten, gibt es auch loses Material zur Schüttung oder Einblasdämmung. Beide punkten mit einer guten Wärmedämmung im Winter und einem effektiven Hitzeschutz im Sommer.

Noch Fragen zu diesem ökologischen Dämmstoff? Hier kommen die Antworten: Holzfaserdämmung: Alles übers Dämmen mit Holzfasern

Zellulose als Schüttdämmstoff

Wärmedämmung mit Altpapier. Wenn das kein gutes Beispiel für Nachhaltigkeit ist. Unter
den ökologischen Dämmstoffen ist Zellulose ganz vorne mit dabei. Sowohl in Sachen Markt-
anteil (32 Prozent) als auch durch gute Wärmedämmeigenschaften.

Weitere Infos haben wir in diesem Artikel zusammengestellt: Zellulosedämmung: Alles über das Dämmen mit Zellulose

Hände, die Zellulose Dämmung halten
Effektiv und natürlich: Zelluloseisolierung schützt das Heim und ist gut für die Umwelt. © Getty Images/iStockphoto/Gökçen TUNÇ

Flachs als Schüttdämmung

Flachs, bzw. Leinen ist nicht nur ein Material für hübsche Sommerkleider. Schon seit einiger Zeit wird Flachs auch als Dämmung verwendet. Als Vlies oder Schüttung werden die Fasern besonders gerne im Bodenbereich eingesetzt.

In unserem Artikel über Flachs als Dämmstoff erfahrt ihr alle Einzelheiten über den nicht ganz billigen Baustoff.

Seegras als Schüttdämmstoff

Erst seit 2010 ist Seegras als Baustoff zugelassen. Das Besondere an dem noch jungen, ökologischen Dämmstoff: Er brennt nicht. Woran das liegt, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Seegras in Kisten
Das langfaserige Seegras der Ostsee muss direkt aus dem Meer gefischt werden. © Seegrashandel: Jörn Hartje/Swantje Streich

Hanf als Schüttdämmung

Als besonders schnell nachwachsender Rohstoff wird THC-armer Hanf als Dämmstoff zunehmend beliebter. Neben Matten und Stopfhanf, werden auch Schüttungen angeboten. Hier lest ihr mehr über eine der ältesten Nutzpflanzen.

Schafwolle als Schüttdämmstoff

Mit seiner guten Wärmeleit- und speicherfähigkeit trägt Schafwolle zu einem gesunden Raumklima bei. Der Marktanteil im Bereich der Gebäudedämmung ist bisher allerdings noch gering. Ist der tierische Dämmstoff trotzdem etwas für euch? Dann schaut mal in unseren Ratgeber "Wolle als Dämmstoff: Alles über Schafwolledämmung".

Ihr wollt mehr über die unterschiedlichen pflanzlichen Dämmstoffe wissen? Macht euch in unserem Übersichtsartikel zu ökologischen Dämmstoffen schlau.

Welche mineralischen und synthetischen Dämmstoffe könnt ihr für Schüttungen verwenden?

Auch Dämmstoffe mineralischen oder synthetischen Ursprungs eignen sich als Schütt- beziehungsweise als Einblasdämmung. Die bekanntesten Möglichkeiten im Überblick:

Blähglasgranulate

Blähglas wird aus Altglas hergestellt und besteht aus losen, kugelförmigen Glaskörnern, die mit Gas gefüllt sind. Das leichte Schüttgut lässt sich besonders gut für Hohlraumdämmungen verwenden.

Perlite

Das Gestein vulkanischen Ursprungs wird in Deutschland häufig als Schütt- oder Einblasdämmung für Wände, Dächer und Fußböden eingesetzt. Die kleinen Kügelchen fallen in die kleinste Ritze und dämmen so vollkommen fugenlos.

Noch mehr Details findet ihr hier: Perlitedämmung: Alles übers Dämmen mit Perlite

Vermiculit

Der natürliche Dämmstoff punktet durch hohe Hitzebeständigkeit und benötigt bei der Herstellung keine Zusätze. In Sachen Wärmeleitfähigkeit bleibt er allerdings hinter anderen Schüttdämmungen zurück.

Macht euch selbst ein Bild von Vermiculit als mineralischer Dämmung.

Blähton

Auch Blähton funktioniert gut als lose Schüttdämmung. Seine Wärmedämmwirkung ist zwar eher gering, dafür ist Blähton aber gut als Hitzeschutz geeignet. Heizt sich euer Haus im Sommer stark auf, kommt dieser Dämmstoff vielleicht in eure engere Wahl.

Dämmen mit Blähton: Alles über die mineralische Blähtondämmung

Steinwolle

Steinwolle ist als Dämmstoff eher in Mattenform verbreitet. Als loses Material für Schüttungen und zum Einblasen wird es seltener genutzt. Steinwolle hat allerdings hervorragende Wärmedämm- und Schallschutzeigenschaften.

Hier findet ihr alle Einzelheiten zu dem mineralisch-synthetischen Dämmstoff: Steinwolledämmung: Vorteile, Nachteile & Kosten

Rolle Steinwolledämmung
Steinwolledämmung gibt es in verschiedenen Formen. Als Platten, Matten, Rollen oder auch als Stopfmaterial. © Getty Images/iStockphoto

Glaswolle

Glaswolle ist äußerst feuersicher und hat gute Wärmedämmeigenschaften. Neben Platten, Matten und Vliesen, gibt es Glaswolldämmung auch lose oder als Flocken. Diese eignen sich gut für die Hohlraumdämmung.

Glaswolledämmung: Vorteile, Nachteile & Kosten

Expandiertes Polysterol (EPS)

Der sperrige Begriff ist euch sicher eher als Styropor bekannt. Die synthetisch hergestellten Kügelchen sind als Schüttung besonders preiswert. Abzüge gibt es in puncto Nachhaltigkeit.

Wo ist eine Schüttdämmung sinnvoll?

Schüttdämmungen eignen sich für unterschiedliche Einsatzbereiche. Neben dem Füllen des Hohlraums von Innen- und Außenwänden und schwer zugänglichen Holzbalkendecken, werden Schüttdämmstoffe besonders gerne für die Dämmung der oberen Geschossdecke genutzt. Ist euer Dach ungedämmt, und wird der Dachboden nicht zu Wohnzwecken genutzt, ist die Dämmung der oberen Geschossdecke seit 2016 sogar Pflicht.

Wenn ihr auf einen Ausbau verzichtet, kann die Schüttdämmung auch lose und ohne weitere Abdeckung auf dem Boden verteilt werden. Anschließend wird der Dämmstoff oft zusätzlich verdichtet. Das funktioniert bei Betondecken ebenso wie bei Holzbalkendecken.

Dasselbe gilt für ungenutzte Kriechkeller. Um zu verhindern, dass die Kälte aus dem Kellerraum in die darüber liegenden Wohnräume gelangt, könnt ihr ihn komplett mit einer Schüttdämmung auffüllen. Oft ist das sogar die einzige Möglichkeit, die niedrigen Kellerräume zu dämmen, da das Anbringen von Dämmplatten aufgrund der zu geringen Raumhöhe oft nicht funktioniert.

Die feinkörnigen Granulate oder Perlite eignen sich auch gut, um unebene Rohfußöden auszugleichen. Bei einer energetischen Altbausanierung könnt ihr so zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Mit einer Ausgleichsschüttung dämmt ihr den Boden und reguliert gleichzeitig das Bodenniveau für den Aufbau eures neuen Fußbodens (zum Beispiel mit Estrich- oder Holzfaserplatten).

Eine Schüttdämmung kommt für eure Außenwand nicht in Frage? Kein Problem: Sie ist nur eine von vielen Möglichkeiten, die Wärme im Haus zu behalten. Lest hier alles über sinnvolle Alternativen in Sachen Fassadendämmung.

Was muss ich bei einer Schüttdämmung beachten?

Auch wenn ihr es euch handwerklich zutraut, eine einfache Schüttdämmung auf eurem Dach oder unter einem neuen Boden zu realisieren, solltet ihr euch vorher bei einem Fachmann erkundigen. Denn eine falsch angebrachte Wärmedämmung kann zu Feuchtigkeitsschäden führen und eine Finanzierung gefährden. Diese Fragen kann ein Energieberater mit euch klären:

Dämmmaterial: Welches Material eignet sich für euer Projekt? Ist der U-Wert ausreichend? Und wieviel Liter Schüttdämmung braucht ihr?

Zusatzmaterial: Braucht ihr eine zusätzliche Dampfsperre (Dampfbremse)? Bei der Dämmung einer begehbaren letzten Geschossdecke ist sie zum Beispiel unbedingt erforderlich. Verzichtet ihr auf die Dampfsperrfolie, kann Feuchtigkeit aus den darunterliegenden Räumen durch die Decke in die Dämmung aufsteigen. Weil der Wasserdampf durch den neu aufgebauten Fußboden nicht vollständig abtrocknen kann, kann sich mittelfristig Schimmel bilden.

Vorgehensweise: Ist die Ausführung eures Projekts eine Sache für Heimwerker oder nur für Fachleute? Für den Umgang mit einigen Dämmstoffen braucht es eine Zusatzausbildung sowie die geeigneten Maschinen. Könnt ihr gegebenenfalls Vorarbeiten leisten, um die Kosten im Rahmen zu halten?

Finanzierung: Was kosten unterschiedliche Dämmstoffe und welche Schüttdämmung erfüllt die Anforderungen, die etwa die KfW an die Förderung einer Dämm-Maßnahme stellt?

Wie hoch sollte eine Schüttdämmung sein?

Die notwendige Höhe, beziehungsweise Dicke einer Schüttdämmung lässt sich nicht verallgemeinern. Sie ist in erster Linie vom Dämmmaterial abhängig. Je besser die Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffes, desto dicker muss der Aufbau sein, um eine gute Isolierung zu erreichen. Holzwolle hat zum Beispiel eine eher schlechte Wärmedämmwirkung, Flachs dagegen eine sehr gute. Bei einer geschütteten Dämmung muss die Schicht aus Holzwolle daher dicker sein, um denselben Effekt zu erreichen. Bitte schaut euch die Angaben auf den Verpackungen genau an. Dort findet ihr auch Informationen zu der erforderlichen Höhe des Dämmstoffes.

Übrigens: Wollt ihr einen Hohlraum mit einer Schüttung dämmen, ist die Dicke der Dämmung bereits vorgegeben. Ist die Luftschicht in einer Außenwand zum Beispiel acht Zentimeter, gilt es zu prüfen, ob euer Dämmstoff bei dieser maximalen Dicke eine ausreichende Isolierung erreichen kann. Falls nicht, müsstet ihr euch nach einem Dämmmaterial mit einer besseren Wärmedämmwirkung umsehen.

Einblasdämmung auf dem Dachboden
Die Dicke der Dämmschicht richtet sich vor allem nach dem verwendeten Material. © iStock/Getty Images/BanksPhotos

Was kostet eine geschüttete Dämmung?

Die Preise für Schüttdämmungen lassen sich schwer vergleichen. Denn selbst wenn ihr die Quadratmeterpreise gegeneinander haltet, kommt es am Ende auch darauf an, wie hoch die Dämmung sein muss. Und diese richtet sich zum einen nach dem Dämmstoff und zum anderen nach dem U-Wert, den ihr erreichen wollt, beziehungsweise im Rahmen einer KfW-Finanzierung oder in Hinblick auf gesetzliche Vorgaben erreichen müsst.

Tendenziell lässt sich aber sagen, dass bei den organischen Materialien Zellulose mit Kosten in Höhe von zehn bis 20 Euro pro Quadratmeter eher günstiger und Holzfaser mit Kosten in Höhe von rund 45 bist 55 Euro pro Quadratmeter eher teurer ist. Im Bereich der mineralischen Schüttdämmungen ist Blähton (30 bis 60 Euro pro Quadratmeter) besonders kostenintensiv. Perlite befinden sich mit 20 bis 50 Euro pro Quadratmeter im Mittelfeld. Dieses Material eignet sich auch besonders für die Einblasdämmung von schwer zugänglichen Hohlräumen. Am günstigsten sind Styroporkügelchen (acht bis 20 Euro pro Quadratmeter).

Materialien für Schüttdämmungen (Auswahl)

  • Dämmstoff
  • Wärmeleitfähigkeit (W/(m2k))
  • Mindestdämmdicke (cm) (ausgenommen: Dämmung mit vorgegebenem Querschnitt - z.B. Hohlraum zweischaliges Mauerwerk)
  • Kosten (m2/EUR)
  • EPS (Styropor)
  • 0,032 - 0,040
  • 14
  • 8-20
  • Mineralwolle
  • 0,032 - 0,040
  • 14
  • 10-20
  • Korkgranulat
  • 0,037 - 0,05
  • 20
  • 14 - 20
  • Zellulose
  • 0,04 - 0,045
  • 16
  • 10 - 20
  • Hanf/Flachs
  • 0,04 - 0,045
  • 15/16
  • 15 - 30
  • Schaumglas
  • 0,04 - 0,05
  • 16
  • 45 - 60
  • Holzfaser
  • 0,04 - 0,055
  • 18
  • 45-55
  • Perlite
  • 0,04 - 0,07
  • 20
  • 25 - 50
  • Blähton
  • 0,1 - 0,18
  • 72
  • 30 - 60

Welche Vor- und Nachteile hat eine Schüttdämmung?

Geschüttete Dämmungen bieten viele Vorteile. Allerdings hat diese Art der Wärmeisolierung in Neubau und Sanierung auch Nachteile. Hier kommt der Überblick:

Vorteile von Schüttdämmungen

  • einfache Umsetzung (sofern die Dämmung nicht eingeblasen werden muss)
  • vielseitig einsetzbar (auch zum Ausgleich unebener Böden und als druckfeste Unterlage für Estrichplatten)
  • lückenlose Dämmung
  • überschaubare Kosten
  • guter Schallschutz im Fußbodenbereich
  • diffusionsoffene Dämmstruktur sorgt für gesundes Raumklima

Nachteile von Schüttdämmungen

  • geringere Wärmedämmwirkung im Vergleich zu herkömmlichen Dämmplatten
  • kann aus Hohlräumen nachträglich nicht (oder nur mit viel Aufwand) entfernt werden
  • die kleinen Kügelchen können in Altbauten durch undichte Fugen etcetera in den Wohnraum rieseln

Fazit Schüttdämmung

Die beste Schüttdämmung ist die, die zu eurem Projekt passt. Ein günstiger Dämmstoff hilft euch nicht viel, wenn er den vorgeschriebenen U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) nicht erreicht. Für die oberste Geschossdecke liegt er nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) bei 0,24 W/(m2k). Diesen Wert findet ihr auf der Verpackung jedes Dämmstoffes, beziehungsweise bei der Produktbeschreibung im Netz. Verfehlt ihr den Wert, ist unter Umständen auch die Förderung euer Energiesparmaßnahme in Gefahr.

Auch wenn ihr bei der Schüttisolierung später selbst Hand anlegen wollt, raten wir euch, vorab einen Energieberater draufschauen zu lassen. Er weiß, welches Material in eurem Fall funktioniert. Seid ihr euch dann in Sachen Dämmstoff und Dicke (Höhe) sicher, könnt ihr die Preise im Netz gezielt vergleichen.

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