Tiny House
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Bauen | Pro/Contra-Liste

Tiny House: Vorteile und Nachteile der Minihäuser

Eva Dorothée Schmid

Eva Dorothée Schmid

Ein Tiny House eignet sich nicht für jeden: Wenn ihr mit einem Umzug in ein Minihaus liebäugelt, dann solltet ihr wissen, was auf euch zukommt. Neben vielen Vorteilen haben Tiny Houses nämlich auch Nachteile – nicht gerade wenige.

Knapp ein Viertel der Deutschen kann sich vorstellen, in einem Tiny House zu leben. Das ergab eine repräsentative Umfrage der YouGov Deutschland GmbH von Oktober 2021. Doch welche Vorteile und Nachteile ergeben sich aus einem Leben im Tiny Houes? Wir erklären euch, was für und was gegen die Minihäuser spricht und ob man diese überhaupt ganzjährig als Erstwohnsitz bewohnen kann.

Vorteile eines Tiny House

In der oben erwähnten Umfrage nannten die Befragten folgende Vorteile eines Tiny Houses:

  • Mehr als die Hälfte (54 Prozent) verbindet geringe Baukosten und sparsames Wohnen mit dem Tiny House.
  • Weniger Zeitaufwand fürs Putzen und Aufräumen attestieren 41 Prozent dem kleinen Haus.
  • Knapp ein Drittel (31 Prozent) schätzt das nachhaltige Wohnen.
  • Etwas weniger, nämlich 28 Prozent, die innovative Wohnform.
  • Nur knapp ein Viertel der Befragten (22 Prozent) nannte die Mobilität. Tiny Houses sind entweder von Anfang an auf Anhängern gebaut, die mit Autos gezogen werden können, oder sie können per Tieflader transportiert werden.

Vorteil 1: Niedrige Baukosten

Auch wenn der Quadratmeterpreis bei Tiny Houses nicht geringer ist als bei größeren Bauvorhaben, liegen die Gesamtkosten natürlich aufgrund der geringen Fläche sehr viel niedriger als bei einem herkömmlichen Wohnhaus. So ist es beispielsweise möglich, ein ganzjährig bewohnbares Tiny House für weniger als 100.000 Euro zu kaufen. Mehr Infos dazu, wie viel ihr für ein Tiny House investieren müsst, findet ihr in unserem Artikel zu den Tiny House Preisen.

Außerdem benötigt ihr für ein Tiny House nur ein kleines Grundstück – und diese sind angesichts steigender Grundstückspreise natürlich eher erschwinglich als große Grundstücke. Vor allem, wenn ein Grundstück zu klein für ein herkömmliches Haus ist, könnt ihr es eventuell günstig erwerben.

Ein Tiny House kann damit eine Alternative zur teuren Mietwohnung in Großstädten sein – vor allem für jene, die sich ein normales Haus nicht leisten können.

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Vorteil 2: Niedrige Unterhaltskosten

Ein Tiny House ist im Unterhalt deutlich günstiger als ein herkömmliches Haus. Ihr werdet weniger Geld für Strom und Heizung zahlen – das gilt allerdings nur dann, wenn das Tiny House gut gedämmt ist. Ansonsten können die Heizkosten deutlich über den Heizkosten für ein größeres Niedrigenergiehaus liegen.

Wer auf kleiner Fläche wohnt, der kann auch nicht so viel für Dekoration und Mobiliar ausgeben – denn dafür ist schlicht kein Platz im Minihaus.

Dazu kommt, dass bei einem kleinen Grundstück natürlich weniger Grundsteuer anfällt.

Vorteil 3: Tiny Houses sind gut für die Umwelt

Für den Bau eines Tiny Houses werden weniger Ressourcen verbraucht als für ein großes Haus und auch im laufenden Betrieb ist der ökologische Fußabdruck eines Tiny Houses geringer. Denn es gilt: Je weniger Wohnfläche jemand bewohnt, desto geringer sind seine CO2-Emissionen.

Außerdem werden insbesondere für Tiny Houses auf Rädern keine Flächen versiegelt.

Da der Platz überschaubar ist, können Bewohner von Tiny Houses nicht so viele Dinge anschaffen – auch dadurch verkleinert sich ihr ökologischer Fußabdruck. Mehr dazu, wie nachhaltig ein Tiny House wirklich ist, lest ihr in unserem Artikel "Tiny House und Nachhaltigkeit".

autarkes Tiny House auf einer Wiese
Autarke Tiny Houses, wie dieses Modell von Wohnwagon, sind besonders ökologisch. © Wohnwagon

Vorteil 4: Weniger Zeitaufwand fürs Putzen, Aufräumen und die Instandhaltung

Wer eine Villa mit acht Zimmern sauber halten muss, der ist damit naturgemäß deutlich länger beschäftigt, als wenn es nur darum geht, 20 Quadratmeter sauber und ordentlich zu halten. Bewohner eines Tiny Houses müssen also weniger Zeit fürs Putzen und Aufräumen aufwenden als Leute, die in einem großen Haus wohnen.

Auch eine Putzhilfe können sich Tiny House-Bewohner sparen. Und was an Instandhaltung anfällt, können sie oft selbst erledigen.

Vorteil 5: Mobilität und Flexibilität

Ein großer Vorteil von Tiny Houses ist, dass sie mobil sind. Wer wegen eines neuen Jobs in eine andere Stadt ziehen muss, kann sein Zuhause einfach mitnehmen – vorausgesetzt, er findet in der neuen Stadt eine geeignete Stellfläche.

Tiny Houses, die so gebaut sind, dass sie eine Straßenzulassung bekommen, könnt ihr theoretisch auch mit in den Urlaub nehmen, denn ihr könnt sie mit einem Pkw selbst bewegen. So spart ihr die Kosten für Hotelübernachtungen und habt euer Zuhause immer bei euch. In der Praxis sind viele bewohnte Tiny Houses dafür aber zu schwer, sie müssten erst leergeräumt werden. Zudem muss für die Fahrt der gesamte Hausrat gesichert werden.

Mobiles Tiny House als Anhänger
Dass man Tiny Houses von Ort zu Ort transportieren kann, ist ein großer Vorteil dieser Wohnform. © GreenAkku

Vorteil 6: Möglichkeit, um schnell Wohnraum zu ergänzen

Auch wenn ihr euch nicht vorstellen könnt, dauerhaft in einem Tiny House zu leben, könnte ein Mini-Haus dennoch etwas für euch sein. Tiny Houses sind eine schnelle Baulösung zur Ergänzung von Wohnraum. Ihr könnt sie beispielsweise als Gartenhaus nutzen, als Übernachtungsmöglichkeit für Gäste, für das Au-Pair-Mädchen oder als eigene Studentenbude. Auch als Ferienhäuschen oder Wochenendhaus eignet sich ein Tiny House.

Vorteil 7: Minimalistisch leben befreit

Viele Menschen haben erkannt, dass ein Zuviel an Krimskrams um uns herum träge und unzufrieden macht. Nicht umsonst ist "Downsizing" ein neuer Trend. In einem Tiny House ist einfach nicht genug Platz, um überflüssigen Ballast anzuhäufen – das wirkt auf viele Menschen befreiend. Wer nicht so viel Unnötiges hat, der kann seinen Fokus auf die wichtigen Dinge im Leben legen.

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Nachteile eines Tiny House

Die Minihäuser haben natürlich auch einige Nachteile, vor allem, wenn es sich um ein Tiny House auf Rädern handelt. Die elf größten Nachteile eines Tiny House:

Nachteil 1: Ein Tiny House ist nicht familientauglich

Der Wohnraum in einem Tiny House reicht höchstens für eine oder zwei Personen aus. Lernt man als Single jemanden kennen, muss man sich vielleicht von seinem Tiny House verabschieden, denn nicht jeder kann und will auf so engem Raum leben – und schon gar nicht zusammen mit einer anderen Person. Auch wenn Kinder unterwegs sind, wird das Tiny House auf Dauer nicht genug Platz bieten.

Ein Tiny House ist nie was fürs ganze Leben. So ehrlich muss man sein, das funktioniert mit mehreren Kindern irgendwann nicht mehr.

Max Green, wohnt mit zwei Kleinkindern im Tiny House

Nachteil 2: Großer Planungsaufwand

Einfach nach eigenem Gusto drauflos bauen – das geht beim Tiny House nach hinten los. Denn wenn es auf einem Anhänger gebaut werden soll, müssen bestimmte Höchstmaße und ein Höchstgewicht von 3,5 Tonnen eingehalten werden, auch ist dann eine gute Gewichtsverteilung wichtig.

Ein gutes Design ist bei einem Tiny Houses viel wichtiger als bei einem großen Haus, denn es muss kompakte und sehr effiziente Lösungen bieten. Fehler im Design verschlechtern den Wohnalltag. Deshalb ist der Planungsaufwand für ein Tiny House größer, als ihr vielleicht denkt.

Nachteil 3: Aufwendiges Genehmigungsverfahren

Wer denkt, er könne sein Tiny House einfach abstellen, wo es ihm gerade gefällt, der irrt. Wenn das Tiny House zum Hauptwohnsitz werden soll, handelt es sich offiziell um ein Bauvorhaben und dafür gelten die Bestimmungen des deutschen Baugesetzbuches, die Landesbauordnung des jeweiligen Bundeslandes, der Flächennutzungsplan und gegebenenfalls auch ein Bebauungsplan und eine Ortsgestaltungssatzung.

Und in all diesen Verordnungen sind Tiny Houses bisher nicht vorgesehen. Deshalb ist es nicht ganz einfach, eine Genehmigung für ein Tiny House zu bekommen. In jedem Fall solltet ihr vor dem Grundstückskauf eine Bauvoranfrage stellen, um zu klären, ob ihr euren Tiny House-Traum an eurem Wunschort tatsächlich verwirklichen dürft.

Selbst wenn das Tiny House nur als Wochenend- oder Ferienhaus dienen soll, müsst ihr einiges beachten. Je nachdem, ob es auf Privatgrund abgestellt werden soll, auf einer Parzelle auf einem Campingplatz oder in einem Wochenend- oder Ferienhaus-Gebiet. Im ersten Fall ist ebenfalls eine Baugenehmigung nötig. Im zweiten Fall könnt ihr dort keinen Erstwohnsitz anmelden. Und auch wenn ihr euer Tiny House nur abstellen wollt, braucht ihr dafür einen genehmigungsfähigen Abstellplatz.

Nachteil 4: Weniger Wohnkomfort

Wer in einem Tiny House lebt, der muss in Sachen Wohnkomfort Abstriche machen. Davon erzählt Tiny House-Bewohnerin Jenna aus den USA. "Das Leben in einem Tiny House nervt – manchmal" ist der Titel ihres YouTube-Videos, das bislang rund acht Millionen Abrufe erzielt hat.

Zu den Punkten, die sie anspricht sind, gehört, dass ein Tiny House schnell dreckig wird, weil ihr eben keine Verkehrsflächen wie einen Flur habt, in dem ihr euch dreckige Kleidung und Schuhe auszieht. Sie beschreibt, dass das Bettmachen aufgrund des wenigen Platzes ziemlich akrobatisch ist, dass sich Gerüche – zum Beispiel beim Kochen – sofort im ganzen Haus ausbreiten und dass die Komposttoilette für Besucher sehr erklärungsbedürftig ist.

Im Winter haben viele Tiny-House-Bewohner zudem mit einfrierenden Leitungen zu kämpfen und gerade bei autarken Tiny Houses ist die Wärme- und Stromversorgung nicht bei jeder Witterung gesichert. Ist die Dämmung nicht ausreichend, sind zudem Kälte und dabei insbesondere Fußkälte ein Problem. Mehr dazu findet ihr in diesem Artikel: Stimmt es, dass Tiny Houses ganzjährig bewohnbar sind?

Im Sommer wird es in vielen Tiny Houses dagegen schnell unerträglich heiß. Was dann Abhilfe schafft, lest ihr in "5 Tipps gegen die Hitze im Minihaus".

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Nachteil 5: Kein Platz für Gäste

Übernachtungsgäste im Tiny House? Schwierig. Selbst für eine aufblasbare Matratze auf dem Boden fehlt meistens der Platz. Auch wer gerne viele Freunde zum Essen oder zu einer Party einlädt, der wird in einem Tiny House wahrscheinlich nicht glücklich. Festtafeln muss man eigentlich nach draußen verlagern – da muss dann wiederum das Wetter mitspielen.

Nachteil 6: Beschränkungen beim Hausrat

Gerade bei Tiny Houses auf Rädern, die für eine Straßenzulassung nicht mehr als 3,5 Tonnen wiegen dürfen, müsst ihr euch beim Hausrat sehr beschränken. Oft wiegen die Häuser schon leer knapp 3,5 Tonnen. Deshalb kann man oft nicht das kaufen, was einem am besten gefällt, sondern muss auf das zurückgreifen, was am wenigsten wiegt.

Wer für ein Hobby umfangreiches Equipment braucht, wer eine sehr große Garderobe hat und sein Heim zu jeder Jahreszeit neu dekorieren will, der hat mit einem Tiny House ein echtes Problem.

Das Gewichtsproblem lässt sich natürlich dadurch lösen, dass ihr euren Hausrat bei jedem Ortswechsel separat transportiert. Das aber ist umständlich und nervig und macht den Mobilitätsvorteil schnell zunichte.

Nachteil 7: Verkehrssicherheit kostet Zeit und Geld

Wer ein Tiny House auf einem Anhänger hat und diesen im Verkehr bewegen will, muss sich regelmäßig um dessen Verkehrssicherheit kümmern. Das bedeutet, dass ihr regelmäßig beim TÜV vorbeischauen und Gebühren zahlen müsst. Zudem müsst ihr euer Tiny House an seinem Stellplatz aufbocken, damit die Reifen entlastet werden.

Nachteil 8: Tiny Houses sind oft nicht barrierefrei

Zum Schlafbereich eines Tiny Houses kommt man meistens über eine Treppe oder Leiter. Auch wenn das Haus auf einem Anhänger steht, ist es nicht ebenerdig zugänglich. Damit ist diese Wohnform für ältere Menschen oft nicht geeignet. Und rollstuhlgerecht ist ein Tiny House – mit wenigen Ausnahmen – erst recht nicht.

Innenansicht eines Tiny Houses mit Treppe
In einem Tiny House wird naturgemäß der Platz auch nach oben maximal ausgenutzt. Barrierefrei ist das nicht. © Tiny House Design

Nachteil 9: Mobilität ist nicht nur ein Vorteil

Mobilität klingt erst mal toll. In Deutschland ist aufgrund er bürokratischen Regeln aber auch großer Aufwand damit verbunden. Wohnen ist in Deutschland nur auf erschlossenen Grundstücken erlaubt. Das bedeutet, ihr müsst euch bei jedem Umzug mit den jeweiligen Wasser- und Elektrizitätswerken auseinandersetzen, um euer Tiny House ans Netz anzuschließen.

Für jeden neuen Ort, an dem ihr etwas länger wohnen wollt, benötigt ihr zudem eine Baugenehmigung. Die wiederum bekommt ihr nur, wenn der entsprechende Bebauungsplan auch Tiny Houses zulässt. Für die Baugenehmigung müsst ihr jedes Mal neu bezahlen.

Nachteil 10: Schwierig zu versichern

Es ist schwierig, für ein Haus auf Rädern eine Gebäudeversicherung zu finden. Diese ist in erster Linie auf Gebäude mit einem Fundament ausgelegt. Im schlimmsten Fall bleibt man bei Feuer, Wasser- oder Sturmschäden auf dem Schaden sitzen.

Die typischen Camping-Versicherungen sind auf Wohnwagen beschränkt, die auf offiziellen Campingplätzen stehen. Wollt ihr euer Tiny House auf einem privaten Grundstück aufstellen, müsst ihr die Versicherung individuell aushandeln. Und auch Einbruchschutz im Tiny House ist ein wichtiges Thema.

Nachteil 11: Finanzierung des Tiny House

Wenn ihr für den Kauf eines Tiny Houses einen Kredit braucht, dann könnte das schwierig werden. Wenn Häuser fest mit dem Grundstück verankert sind, wird das Darlehen mittels einer Grundschuld im Grundbuch eingetragen. Bei Tiny Houses auf Rädern ist das nicht der Fall. Dann muss der Grundstückswert ausreichen, um von den Banken als Sicherheit zu gelten. Steht das Tiny House auf einem fremden Grundstück, solltet ihr anderweitiges Vermögen vorweisen können, um einen Bankkredit zu bekommen.

Problematisch könnte auch werden, dass viele Banken einen Immobilienkredit erst ab 30.000 Euro, manche sogar erst ab 50.000 Euro anbieten.

Lest hier mehr zur Finanzierung eines Tiny House.

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Fazit: Ist ein Tiny House eine Alternative zum ganzjährig Bewohnen?

Viele der genannten Nachteile treffen vor allem auf Tiny Houses mit Rädern zu. Und viele der Vorteile, insbesondere die Mobilität und Flexibilität, lassen sich in Deutschland aufgrund der Rechtslage gar nicht wirklich ausspielen. Wer gerne minimalistisch und günstig in den eigenen vier Wänden wohnen würde, der sollte sich deshalb überlegen, ob er wirklich auf Rädern bauen will. Oder ob er sich nicht lieber für ein Minihaus oder Modulhaus entscheidet, das zwar keine Räder hat, aber mithilfe eines Schwerlasttransporters und Krans ebenfalls den Ort wechseln kann.

Einige Tiny-House-Bewohner, mit denen wir für unsere Serie Tiny Wohnglück gesprochen haben, wie Max Green und Barbara Lexa, sagen heute, dass sie immer wieder klein bauen würden, aber nicht mehr auf Rädern.

Infografik zu drei unterschiedlichen Tiny House Arten

Tipp: Probewohnen vor der Entscheidung

Wer sich nicht sicher ist, ob das Konzept Tiny House die persönlichen Ansprüche erfüllt, kann erstmal in einem Tiny House zur Probe wohnen. Dank des Hypes gibt es inzwischen Tiny Houses, die als Ferienwohnung oder Hotel genutzt werden. Außerdem bieten mehrere Hersteller an, dass man in ihren Tiny Houses übernachten kann. Mehr Informationen dazu findet ihr in unserem Artikel "Probewohnen im Tiny House: 14 Tiny-House-Hotels, in denen ihr übernachten könnt".

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