Infrarotheizung zwischen zwei Fenstern.
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Infrarotheizung: Alles zu Stromverbrauch und Kosten

Eva Dorothée Schmid

Eva Dorothée Schmid

Infrarotheizungen sind attraktiv, denn ihre Anschaffungs-, Installations- und Wartungskosten sind gering und sie spenden behagliche Wärme. Allerdings sind diese Elektroheizungen nicht für alle Gebäude geeignet. Lest hier, unter welchen Umständen sich eine Infrarotheizung lohnt und mit welchem Stromverbrauch ihr rechnen müsst.

In Zeiten, in denen Energiekosten steigen und alternative Heizsysteme immer relevanter werden, geraten auch Infrarotheizungen wieder ins Blickfeld. Eine Infrarotheizung wird mit Strom betrieben. Sie hat Vorteile, aber auch ein paar gravierende Nachteile, die vor allem mit den Kosten zu tun haben.

Wir erklären euch, in welchen Fällen Infrarot-Heizkörper ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll sind und für wen sie sich nicht eignen. Außerdem listen wir auf, mit welchem Stromverbrauch ihr rechnen müsst, wenn ihr euch für das Heizen mit Infrarot entscheidet.

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Was ist eine Infrarotheizung?

Infrarotheizungen erzeugen aus Strom Wärmewellen, die nicht die Luft, sondern Möbel, Decken und Wände oder Personen direkt erwärmen. Da eine Infrarotheizung beispielsweise den Boden, die Wand oder den Schrank direkt erhitzt statt über den Umweg durch die Luft, wird der Raum direkt warm. Der Fachmann spricht hier von "Strahlungswärme".

Die Erwärmung erfolgt dabei schneller als mit einer herkömmlichen Konvektionsheizung, die die Raumluft aufheizt. Zudem bleibt die Wärme länger erhalten und die Luft wird nicht so trocken.

Infrarotheizungen werden als Decken- oder Wandplatten produziert. Sie bestehen im Grundsatz aus einem flächigen Heizelement mit einer wärmeabstrahlenden Front- und einer isolierten Rückseite.

Aufbau einer Infrarotheizung
Querschnitt durch eine Infrarotheizung. Die Heizkörper sind oft nur wenige Zentimeter dick. © OHLE INFRAROTHEIZUNGEN

Was sind die Vorteile einer Infrarotheizung?

Infrarotheizungen haben eine Reihe von Vorteilen gegenüber anderen Heizungssystemen:

  • Die Investitionskosten sind im Vergleich zu anderen Heizungssystemen niedrig.
  • Eine Installation ist unkompliziert und kostengünstig.
  • Die Wartung ist vergleichsweise preiswert, unter anderem weil kein Schornsteinfeger nötig ist.
  • Infrarotheizungen brauchen wenig Platz und sind optisch unauffällig.
  • Sie benötigen weit weniger Energie und Ressourcen bei der Herstellung als andere Heizungstechnik.
  • Infrarotheizungen können sehr schnell die Temperatur im Raum verändern.
  • Sie liefern eine Wärme, die meist als behaglich empfunden wird.
  • Sie erzeugen ein gesundes Raumklima, denn es entstehen keinerlei Luftverwirbelungen. Damit ist die Staubbelastung in der Raumluft äußerst gering. Dies ist vor allem für Allergiker ein wichtiger Aspekt.
  • Es gibt eine große Designvielfalt für jeden Einrichtungsstil.

Unsere Bildergalerie zeigt, wie vielfältig Infrarotheizungen aussehen können.

Was sind die Nachteile einer Infrarotheizung?

Allerdings gibt es auch zwei zentrale Nachteile, wenn man mit Infrarot heizt:

  • Der Stromverbrauch einer Infrarotheizung ist enorm. Und da Strom teuer ist, sind die Betriebskosten einer Infrarotheizung ziemlich hoch.
  • Infrarotheizungen arbeiten nicht sehr effizient. Um ein Zimmer mit Strom auf eine bestimmte Temperatur zu bekommen, ist immer mehr Energie notwendig als mit jeder anderen Heizungsform.
  • Für die Anschaffung einer Infrarotheizung gibt es, anders als bei anderen Heizungsarten, keine staatliche Förderung.

Ihr wollt euch auch über andere Heizsysteme informieren? Hier findet ihr eine ausführliche Übersicht mit allen Alternativen zu Gas und Öl.

Was kostet eine Infrarotheizung?

Die Anfangsinvestition bei einer Infrarotheizung ist verglichen mit beispielsweise einer Wärmepumpe gering.

Die durchschnittlichen Kosten einer Infrarot-Platte für einen 20 Quadratmeter großen Wohnraum liegen zwischen 500 und 1.000 Euro. Je mehr Watt eine Infrarotheizung hat, desto teurer ist sie:

  • Ein Infrarot-Heizkörper mit 200 bis 500 Watt kostet ab 125 bis 450 Euro.
  • Ein Gerät mit 500 bis 1.000 Watt kostet ab 300 bis 600 Euro.
  • Für 1.000 bis 1.500 Watt müsst ihr mit Kosten ab 400 bis 1.000 Euro rechnen.

Für ein 100 Quadratmeter großes Einfamilienhaus belaufen sich die Kosten für eine Infrarotheizung auf mindestens 4.000 Euro.

Achtung: Mit dem bloßen Kauf von Heizkörpern ist es bei einer Infrarotheizung nicht getan. Ihr müsst auch an die Warmwasserversorgung denken und mindestens zwei Warmwasserboiler beziehungsweise Durchlauferhitzer in Küche und Bad einplanen.

Wie viel Leistung benötigt eine Infrarotheizung?

Wie viel Leistung ein Infrarot-Heizkörper haben sollte, hängt davon ab, wie hoch der zu beheizende Raum ist, wie gut er gedämmt ist und wie viele Außenwände er hat. Auch die Art der Fenster spielt eine Rolle.

Als Richtwert könnt ihr von folgenden Werten ausgehen:

  • Gebäude, das vor 1982 gebaut wurde: 60 bis 100 Watt pro Quadratmeter
  • Gebäude mit dem Baujahr 1983 bis 1995: 40 bis 60 Watt pro Quadratmeter
  • Haus ab dem Baujahr 1996: 30 bis 40 Watt pro Quadratmeter
  • KfW-Effizienzhaus 70: 15 bis 30 Watt pro Quadratmeter
  • Passivhaus: 10 Watt pro Quadratmeter

Mehrere kleine Infrarotheizungen liefern dabei mehr Wärme als wenige große. Zwei Infrarot-Heizkörper mit je 400 Watt bringen mehr Heizleistung als einer mit einer Leistung von 800 Watt.

Wie hoch ist der Stromverbrauch einer Infrarotheizung?

Die Anschaffungskosten für einen Infrarot-Heizkörper sind verhältnismäßig gering, das gilt auch für die laufenden Wartungskosten. Anders sieht es mit den Betriebskosten aus. Der Stromverbrauch einer Infrarotheizung ist nämlich verglichen mit anderen Heizungsarten hoch.

Unter Laborbedingungen hat das Forschungs-Projekt "IR Bau" ergeben, dass eine an der Decke aufgehängte Infrarotheizung 2,9-mal mehr Strom verbraucht als ein Luft-Wasser-Wärmepumpensystem mit wasserbetriebener Fußbodenheizung.

Umgerechnet auf reale Bedingungen gehen die Forscher davon aus, dass eine Infrarotheizung rund dreimal so viel Strom verbraucht wie eine Wärmepumpenheizung.

Wie teuer ist es, mit Infrarot zu heizen?

Konkret gestalten sich der Stromverbrauch und die Betriebskosten einer Infrarotheizung wie folgt:

Um einen 15 Quadratmeter großen Raum zu beheizen, benötigt ihr eine Infrarotheizung mit etwa 600 Watt. Wird diese Heizung eine Stunde lang betrieben, dann verbraucht sie 0,6 Kilowattstunden Strom. Geht man nun davon aus, dass täglich acht Stunden lang geheizt wird und das an 180 Tagen im Jahr, dann entstehen bei einem durchschnittlichen Strompreis von 42 Cent pro Kilowattstunde jährlich Kosten in Höhe von rund 360 Euro für die Beheizung eines 15 Quadratmeter großen Raums.

Wenn man das auf eine Wohnung oder auf ein Haus mit mehreren Zimmern hochrechnet, ist eine Infrarotheizung im Betrieb sehr teuer. In einem gut gedämmten Neubau kommen rund 5.000 Euro im Jahr an Stromkosten für die Infrarotheizung zusammen. In einem ungedämmten Altbau kann das Heizen mit Infrarot locker Kosten im fünfstelligen Bereich verursachen. Selbst der wartungsfreie Betrieb macht die höheren Heizkosten nicht wett. Lest hier, ob eine Wärmepumpe für den Altbau eine bessere Alternative ist.

Übrigens: Eventuell könnt ihr für den Betrieb einer Infrarotheizung Heizstrom beziehen, der pro Kilowattstunde günstiger ist. Das ist aber nur unter bestimmten technischen Voraussetzungen möglich. Ein Anspruch darauf besteht nicht und gegebenenfalls gibt es Sperrzeiten, in denen ihr die Infrarotheizung dann nicht betreiben könnt. Mehr dazu auf der Website der Verbraucherzentrale.

Wie kann ich den Stromverbrauch der Infrarotheizung berechnen?

Ihr könnt den voraussichtlichen Stromverbrauch einer Infrarotheizung einfach selbst berechnen. Bei guter Wärmedämmung benötigt das Heizsystem circa 60 Watt pro Quadratmeter. Pro Jahr wird im Schnitt 1.440 Stunden geheizt, nämlich an 180 Tagen jeweils acht Stunden.

Damit lässt sich der Stromverbrauch einer Infrarotheizung nach folgender Formel berechnen:

Quadratmeterzahl des Hauses oder der Wohnung x 60 Watt x 1.440 Stunden

Das Ergebnis in Watt teilt ihr dann durch 1.000, um den Verbrauch in Kilowattstunden zu erhalten.

Diesen Verbrauch in Kilowattstunden multipliziert ihr mit eurem Strompreis und erhaltet dann die jährlichen Stromkosten der Infrarotheizung.

Wie kann ich die Stromkosten einer Infrarotheizung senken?

Die Stromkosten für eine Infrarotheizung sind ziemlich hoch. Man kann sie allerdings senken, indem man Strom von der hauseigenen Photovoltaikanlage für den Betrieb der Infrarotheizung nutzt. Nur steht dieser leider ausgerechnet dann, wenn man ihn am meisten benötigt – nämlich an trüben, kalten Tagen – nicht ausreichend zur Verfügung.

Ihr braucht also noch einen Stromspeicher. Der wiederum ist noch recht teuer und schmälert so den Kostenvorteil bei Anschaffung und Installation einer Infrarotheizung. Wobei es beim Kauf eines Stromspeichers in einzelnen Bundesländern Förderungen gibt.

Eine Kombination aus Infrarotheizung, Photovoltaikanlage und Stromspeicher in gut gedämmten, eher kleineren Häusern kann zu konkurrenzlos niedrigen Betriebskosten führen und sich wirtschaftlich rechnen, auch gegenüber einer Wärmepumpe. Vorteilhaft für die Umwelt wäre eine solche Kombination obendrein.

Lest auch: Strom sparen: 13 Tricks, um eure Stromkosten zu senken

Wie viel kostet eine Infrarotheizung mit Photovoltaikanlage und Stromspeicher?

Wie hoch die Investitionskosten für ein System aus Infrarotheizung, Photovoltaikanlage und Stromspeicher sind, hängt natürlich sehr von den individuellen Gegebenheiten wie Zahl der Zimmer, Wohnfläche, Dämmung und vielem mehr ab.

Als groben Richtwert müsst ihr für eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher für ein Einfamilienhaus mit etwa 20.000 Euro rechnen. Dazu kommen die Kosten für die Infrarotheizkörper. Diese liegen für ein Haus zwischen 6.000 und 12.000 Euro. Insgesamt kostet ein solches Heizsystem also mindestens 26.000 Euro.

Woran erkenne ich eine gute Infrarotheizung?

Viele Anbieter verwenden den Begriff "Infrarotheizung" missbräuchlich für Heizungen, die eigentlich gar keine Infrarot-, sondern konventionelle Elektroheizungen sind. Experten wie Professor Peter Kosack von der Technischen Universität Kaiserslautern schätzen, dass 50 Prozent und mehr der als Infrarotheizungen angebotenen Geräte in Wahrheit einfache Konvektionsheizungen mit schlechten Wirkungsgraden sind.

Nur der Strahlungswirkungsgrad lässt eine Qualitätsaussage darüber zu, wie gut der Infrarotstrahler heizungstechnisch funktioniert, das heißt wie gut er in der Lage ist, die Raumoberflächen aufzuheizen. Entscheidend für den Strahlungswirkungsgrad ist, dass die IR-Heizung hinten optimal gedämmt ist. Die Position im Raum hat auch einen Einfluss. Ideal ist es, wenn die Infrarotheizung an der Decke hängt.

Seit 2021 gibt es mit der DIN EN IEC 60675-3 eine Norm, die den Strahlungswirkungsgrad bestimmt. Er muss bei einer Infrarotheizung mindestens 40 Prozent betragen. Wenn man eine Infrarotheizung kauft, sollte man darauf also unbedingt achten.

Ein weiteres Kriterium für eine gute Infrarotheizung ist die Aufheizzeit. Gute Infrarotheizungen heizen sich in weniger als fünf Minuten auf. Ideal wären weniger als zwei Minuten.

Weitere Qualitätskriterien sind die Regelbarkeit sowie die Oberflächentemperatur der IR-Platten. Sie sollte sich im Wohnbereich zwischen 85 und 105 Grad Celsius bewegen, um die Räume effizient beheizen zu können.

Zudem gibt es einen Anhaltspunkt für seriöse Anbieter: Die Mitglieder der IG Infrarot müssen die Eigenschaften ihrer Produkte zertifizieren lassen.

Worauf muss man bei der Installation eines Infrarot-Heizkörpers achten?

Bei der Installation hat sich die Deckenmontage bewährt, da dadurch die konvektive Wärmeabgabe (also die über die Luft) reduziert und der Strahlungswirkungsgrad erhöht wird. Die erforderliche Raumhöhe sollte mindestens 2,70 Meter betragen, damit zwischen Infrarotheizung und Mensch genügend Abstand ist. Außerdem solltet ihr eine Infrarotheizung nie gegenüber von Fenstern installieren.

Generell sind Infrarotheizungen nur für Räume geeignet, deren Wände gedämmt sind und viel Wärme speichern können. Entscheidend für Raumtemperatur und Wirkungsgrad ist das, was an Strahlung auf welche Oberflächen auftrifft und von dort als Wärme in den Raum reflektiert wird. Gebäude beziehungsweise Räume, deren Wände aus massivem Holz bestehen, sind zum Beispiel nahezu ideal für den Einsatz von Infrarotheizungen, da sie trocken sind und über eine hohe, natürliche Wärmedämmwirkung verfügen.

Problematisch beziehungsweise kontraproduktiv sind hingegen feuchte Bausysteme. Ebenso sind dicke Beton- oder mächtige Ziegelsteinwände weniger geeignet, da sie die Strahlungsenergie geradezu verschlucken und einen hohen Strahlungsaufwand mit ebensolchen Stromkosten erfordern.

Achtung: Die Installation einer Infrarotheizung auf eigene Faust ist nur für einzelne Räume und nur als Zusatzheizung gesetzlich zugelassen. Wollt ihr eine Infrarotheizung als Hauptheizung nutzen, dann müsst ihr zahlreiche Gesetze und Verordnungen einhalten. Ihr solltet unbedingt einen Fachmann zu Rate ziehen, der die vorgeschriebene Heizlastberechnung und die Berechnungen nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) übernimmt.

An der Decke installierte Infrarot-Heizkörper in einer Küche
Am günstigsten ist die Deckenmontage, außerdem empfiehlt es sich, mehrere kleine statt eines großen Infrarot-Heizkörpers zu installieren. © Vitramo

Für wen eignet sich eine Infrarotheizung?

Da Infrarotheizungen sehr viel Strom verbrauchen können, sind sie nicht für jedes Gebäude geeignet.

Eine Infrarotheizung eignet sich derzeit nicht als Hauptheizung für ein Gebäude, das dauerhaft bewohnt wird. Es sei denn, sie wird zusammen mit einer Photovoltaikanlage und einem Stromspeicher betrieben.

Wenn man die Investitionskosten, die man mit der Anschaffung einer Infrarot-Heizung spart, in eine Photovoltaikanlage steckt, dann erhält man ein Heizungssystem, das zwar ineffektive Wärme, aber dafür eine große Menge regenerativen Strom erzeugt. Und das rechnet sich wirtschaftlich, denn damit erreicht ihr einen Autarkiegrad von bis zu 60 Prozent pro Jahr. Zudem ist ein solches Heizungssystem auch nachhaltig.

Je kleiner und desto besser gedämmt ein Haus ist, desto größer sind die wirtschaftlichen Vorteile einer Infrarotheizung.

Dennoch könnt ihr mit Infrarotheizungen auch dann Heizenergie und Kosten sparen, wenn ihr keine Photovoltaikanlage habt – wenn ihr beispielsweise die Zentralheizung auf eine relativ niedrige Raumtemperatur stellt und dann zusätzlich räumlich und zeitlich gezielt einen Infrarotstrahler verwendet.

Das macht beispielsweise im Badezimmer Sinn (etwa in Form eines beheizten Spiegels) oder am Sitzplatz im Wohnzimmer. Zudem können sich Infrarotheizungen dann lohnen, wenn ihr damit Räume oder Häuser beheizen wollt, die nur selten genutzt werden. Zum Beispiel ein Gästezimmer oder ein Wochenendhäuschen.

Infrarotheizungen können sich auch für Altbauten eignen, in denen alte Nachtspeicheröfen ersetzt werden sollen. Allerdings sollte vor dem Einbau einer Infrarotheizung immer eine Berechnung durch einen Energieberater durchgeführt werden. Laut Peter Kosack von der TU Kaiserslautern sind in etwa einem Drittel der Bestandswohngebäude Einsparungen von 20 bis 30 Prozent im Vergleich zu Nachtspeicheröfen möglich.

Lest auch: Neue Heizung: Was kosten neue Heizungsanlagen und wie viel sparen sie?

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