Luftreiniger im Schlafzimmer

Wohnen | Ratgeber

Luftreiniger für Allergiker: Sagt Staub und Pollen den Kampf an

Antonia Eigel

Pollen- und Hausstauballergien können einem das Leben erschweren, besonders im Sommer. Mit einem Luftreiniger könnt ihr effektiv etwas dagegen tun. Wir nennen euch die fünf besten und geben weitere Tipps, wie ihr Allergien vorbeugen könnt.

Ein guter Luftreiniger für Allergiker kann die Pollen- und Staubkonzentration in der Raumluft drastisch reduzieren. Zusätzlich könnt ihr weitere Maßnahmen treffen, um die Auswirkungen eurer Allergien so erträglich wie möglich zu machen.

Wir nennen euch die fünf von Stiftung Warentest am besten getesteten Luftreiniger sowie Alternativen und geben allgemeine Tipps für Hausstaub- und Pollenallergiker.

Übrigens: Den kompletten Test mit allen Ergebnissen findet ihr in der März-Ausgabe der Zeitschrift "Test" oder online auf der Webseite der Stiftung Warentest (kompletter Artikel hinter einer Paywall).

Stiftung Warentest nennt die besten Luftreiniger für Allergiker

Stiftung Warentest hat unlängst sieben Luftreiniger getestet und vorgestellt, von denen wir euch die fünf Besten präsentieren. Die Geräte von Rowenta, Soehnle und Philipps schnitten im Test besonders gut ab: Umgerechnet konnten in einem 16-Quadratmeter-Zimmer alle drei Geräte die Pollenlast um bis zu 95 Prozent senken.

Die Hersteller versprechen dazu auch, dass die Luftreiniger neben Zigarettenrauch und Pollen ebenfalls aufgewirbelten Hausstaub aus der Luft filtern können. Sie sind also gleichermaßen für Hausstaub-Allergiker geeignet.

1. AC2889/10 von Philips

Luftreiniger Philips AC2889-10
Luftreiniger AC2889/10 von Philipps ist Testsieger bei Stiftung Warentest (03/2020). © Philips

Er ist nicht umsonst der Testsieger unter den Luftreinigern, denn er filtert nicht nur besonders gut Pollen aus der Raumluft, gleiches gilt auch für Zigarettenrauch. Das Gerät könnt ihr außerdem mit dem Sprachassistent Siri von Apple steuern.

  • Preis: ca. 380 Euro
  • Preis für Ersatzfilter: ca. 80 Euro
  • Wechselhäufigkeit der Filter laut Hersteller: Der Aktivkohlefilter muss alle 12 Monate, der HEPA-Filter alle 2 Jahre gewechselt werden.

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2. Airfresh Clean Connect 500 von Soehnle

Soehnle Airfresh Clean Connect 500
Der Luftreiniger Soehnle Airfresh Clean Connect 500 beseitigt zuverlässig Zigarettenrauch. © Soehnle

Preis-Leistung stimmt hier: Er ist der günstigste unter den am besten bewerteten Luftreinigern für Allergiker und befreit die Luft dennoch gut von Pollen. Und nicht nur das Gerät selbst ist günstig, auch die Kosten für Ersatzfilter halten sich mit 39 Euro in Grenzen.

  • Preis: ca. 249 Euro
  • Preis für Ersatzfilter: ca. 39 Euro
  • Wechselhäufigkeit der Filter laut Hersteller: Die Filter sollten alle 4320 Stunden gewechselt werden.

3. Intense Pure Air Connect PU6080 von Rowenta

Luftreiniger Pollen Allergiker
Die Filter des Intense Pure Air Connect PU6080 von Rowenta lassen sich gut reinigen und auswechseln. © Rowenta

Im Luftreiniger von Rowenta sind gleich drei unterschiedliche Filter verbaut. Die Pollenkonzentration in der Raumluft lässt sich so gut reduzieren. Bei Zigarettenrauch liefert der Luftreiniger das beste Ergebnis, nach Austausch der Filter fällt die Leistung jedoch um eine Note ab. Das Gerät verfügt zusätzlich über eine Kindersicherung.

  • Preis: ca. 320 Euro
  • Preis für Ersatzfilter: ca. 100 Euro
  • Wechselhäufigkeit der Filter laut Hersteller: Der Aktivekohlefilter muss ein Mal pro Jahr, der Partikelfilter alle drei Jahre ausgetauscht werden, der NanoCapture-Filter ist abhängig vom Sättigungsgrad.

4. HPA710WE Premium Air Purifier von Honeywell

Luftreiniger Pollen Allergiker
Der HPA710WE Premium Air Purifier von Honeywell ist nicht per App steuerbar, besitzt aber einer eingebaute Kindersicherung. © Honeywell

Die Filter des HPA710WE Premium Air Purifier sind gut zu reinigen, der Vorfilter ist sogar wasch- und absaugbar. Er befreit die Raumluft gut von Pollen, die Ersatzfilter sind allerdings verhältnismäßig teuer.

  • Preis: ca. 300 Euro
  • Preis für Ersatzfilter: ca. 140 Euro
  • Wechselhäufigkeit der Filter laut Hersteller: Aktivkohle- und HEPA-Filter sollten alle 12 Monate gewechselt werden.

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5. Pure Cool Link Tower von Dyson

Schon schick: Der Luftreiniger Dyson pure cool. © Dyson

In Sachen Pollen schneidet der Luftreiniger von Dyson nur befriedigend ab, dafür kann er an heißen Sommertagen als einziger auch als Ventilator genutzt werden. Das Gerät kann mit den Sprachassistenten Siri und Alexa gesteuert werden.

  • Preis: ca. 500 Euro
  • Zusatzkosten für Filter: ca. 56 Euro
  • Wechselhäufigkeit der Filter laut Hersteller: Aktivkohle- und HEPA-Filter sollten alle 12 Monate gewechselt werden.

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Die Pollenkonzentration in der Raumluft konnte bei allen Luftreinigern im Test nachweislich nach bereits zehn Minuten verringert werden. In der Realität können aber durch Ritzen, Fenster oder Türen immer wieder neue Pollen nachkommen und aufgewirbelt werden.

Stiftung Warentest rät besonders empfindlichen Personen deshalb dazu, das Gerät weitere zehn Minuten laufen zu lassen, um die Pollenkonzentration möglichst niedrig zu halten.

Manche Pollen, wie zum Beispiel die der Ambrosia-Pflanze, führen schon bei etwa zehn Partikeln pro Kubikmetern zu allergischen Reaktionen. Die Luftreiniger müssen also oft weit länger betrieben werden.

Was kosten Luftreiniger für Allergiker?

Die von Stiftung Warentest getesteten Luftreiniger kosten zwischen 249 und 500 Euro. Andere vergleichbare Modelle gibt es bereits ab 55 Euro online zu kaufen. Doch es bleibt nicht bei den einmaligen Anschaffungskosten: Je nach absorbierter Schmutzmenge müssen neue Filter her.

Die meisten Filter können leider nicht gereinigt, sondern müssen vollständig ausgetauscht werden. Bei einigen Modellen ist das schon nach sechs Monaten der Fall, andere Filter halten bis zu drei Jahre. Im Lauf der Zeit können da also eine ganze Menge versteckte Zusatzkosten anfallen. Mehr Informationen dazu, erhaltet ihr in unserem Artikel:

Alternativen zu Luftreinigern für Allergiker

Statt einen Luftreiniger für Allergiker zu kaufen, könnt ihr auch noch einen Schritt weiter gehen und eine Lüftungsanalage einbauen lassen. Sie ermöglicht einen kontrollierten Luftaustausch, die Fenster können dabei geschlossen bleiben. Ein zusätzlicher Pollen- oder Luftfilter verhindert, dass Staub und Pollen in eure Wohnräume gelangen.

Doch auch hier solltet ihr euch vorher genau informieren. Mehr zur Wirkungsweise von Lüftungsanlagen und zu Kosten erfahrt ihr in unserem Artikel Lüftungsanlage: Wie sie wirkt & was sie kostet.

Wem Luftreiniger oder Lüftungsanlage zu teuer sind, kann alternativ auf ein günstigeres Pollenschutzgitter oder -vlies (ab 2,50 Euro) zurückgreifen. Wichtig ist hierbei, dass ihr es vor der Pollenflugzeit installiert. Sonst kann die Pollenkonzentration nicht reduziert werden. Je nach Schweregrad der Allergie sind die Gitter allein nicht ausreichend und müssen außerdem regelmäßig erneuert werden. Das ergab ein Test von Allergiker-Fachhandels alfda, in dem Luftreiniger und Pollenschutzgitter getestet wurden.

Allgemeine Tipps für Pollen-Allergiker

Deutschlandweit leiden etwa 12 Millionen Menschen an Heuschnupfen, der mittlerweile häufigsten allergischen Erkrankung. Bedingt durch den Klimawandel blühen viele Pflanzen sogar früher, die Pollen fliegen vermehrt durch die Luft, werden vielfältiger und sogar aggressiver. Da hilft nur aktiv gegenzusteuern. Wir geben euch ein paar Tipps, wie ihr eure Pollen-Allergie, abgesehen von Medikamenten und Desensibilisierungen, zumindest etwas in den Griff bekommen könnt.

Zu den richtigen Zeiten durchlüften

Der beste Zeitpunkt zum Lüften als Pollen-Allergiker? Natürlich dann, wenn die Pollenkonzentration am niedrigsten ist. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. empfiehlt Allergikern folgende Zeiten zum Lüften:

  • In ländlichen Gebieten: Hier ist die Pollenkonzentration morgens zwischen vier und sechs besonders hoch, die beste Zeit zum Lüften liegt zwischen 18 Uhr und Mitternacht.
  • In städtischen Gebieten: Hier fliegen in den Abendstunden die meisten Pollen herum, morgens zwischen 6 und 8 Uhr ist die Pollenkonzentration hingegen relativ gering.

Während der Haupt-Pollenflugzeiten solltet ihr die Fenster im besten Fall geschlossen halten, damit sich die Konzentration in der Raumluft nicht dramatisch erhöhen kann. Nach einem Regenguss könnt ihr mit gutem Gewissen lüften. Der Regen klärt die Luft weitestgehend von Schwebepartikeln wie Pollen. Dazu empfehlen wir euch, während der Pollenflugzeiten nur stoßzulüften, statt das Fenster permanent auf Kipp zu lassen.

Verstärkende Einflussfaktoren minimieren

Einige Faktoren können Heuschnupfen-Symptome verstärken. Versucht sie also weitestgehend, oder so gut ihr könnt, zu vermeiden. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Zigarettenrauch
  • Ozon
  • Längere Aufenthalte im Grünen
  • Chlorwasser (Schwimmbad)
  • Brille statt Kontaktlinsen (wenn die Augenbindehaut gereizt ist)

Sonnenbrillen sind sogar empfehlenswert. Sie schützen eure Augen zusätzlich vor dem direkten Kontakt mit herumfliegenden Pollen. Auch das Tragen einer Staubmaske erzielt bei stärken Beschwerden positive Effekte, auch wenn es sich hierbei um eine eher ungewöhnliche Maßnahme handelt.

Pollenflugzeiten im Blick behalten

Wer weiß, wann seine kleinen Gegner fliegen, ist im klaren Vorteil und kann aktive als auch präventive Maßnahmen gegen sie ergreifen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, um euch über die Pollenflugzeiten zu informieren:

Pollenflug-Apps bieten, neben umfangreichen Informationen zu Pollenflugzeiten, die Möglichkeit, die eigenen Pollenwerte besser im Blick zu behalten. So könnt ihr Veränderungen feststellen und euch besser auf die nächste Saison vorbereiten.

Urlaubsplanung und -ziele an Pollenflugzeiten anpassen

Wisst ihr, gegen welchen Pollen ihr allergisch seid und wann die Pollenbelastung bei euch Zuhause besonders hoch ist, plant euren Urlaub am besten in diesen Zeitraum ein. Wählt ein Urlaubsziel, das möglichst pollenfrei ist.

Die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst nennt das Pollenflucht und empfiehlt euch dafür heuschnupfenfreie Regionen, in denen ihr entspannt Urlaub machen könnt – und gegen eine Auszeit am Meer ist sicherlich nichts einzuwenden.

Allgemeine Tipps für Hausstaub-Allergiker

Hausstaub-Allergiker haben es nicht leicht, denn – anders als bei Pollen – fliegen kleine Staubpartikel ganzjährig durch die Wohnung. Und auch der Kampf gegen Hausstaubmilben nimmt niemals ein Ende. Doch es gibt Möglichkeiten, die Gefahrenquellen einzudämmen, um so die Allergie etwas erträglicher zu machen.

Allergikerbettwäsche und -bezüge verwenden

Matratzen sind der Lieblingsort von Hausstaubmilben. Auch wenn man es kaum glauben mag, doch hier tummeln sie sich zu Millionen. Und es ist gerade zu unmöglich, sie alle auf einmal los zu werden. Naheliegend wäre es natürlich, den Milben den Nährboden zu entziehen. Aber auch synthetische Matratzen oder der Verzicht auf organische Materialien sind nicht unbedingt wirksam. Denn die Nahrungsquelle liegt woanders:

Die Milben in der Matratze ernähren sich hauptsächlich von euren Hautschuppen. Mit einem speziellen milbenundurchlässigen Schutzbezug (Encasing) sowie Allergikerbettwäsche könnt ihr verhindern, dass die Milben zu ihrer Nahrungsquelle, eurer Haut, gelangen. Sie sind zwar etwas teurer, doch viele Krankenkassen übernehmen dafür die Kosten. Nachfragen lohnt sich also. Ist eure Matratze älter als acht Jahre, solltet ihr sie dazu einmal austauschen.

Bettzeug regelmäßig waschen

Im gleichen Zuge gilt: Wascht euer Bettzeug regelmäßig, denn hier lagern sich eine Menge Hautschuppen ab. Auch die milbendichten Encasings könnt ihr regelmäßig bei 60 Grad waschen. Den Matratzenbezug nur maximal drei bis vier mal pro Jahr, sonst wirkt er weniger effektiv. Nach zwei bis drei Jahren lohnt es sich, alle Encasings einmal zu erneuern.

Normale Tagesdecken, Bettdecken und Bettwäsche sollten genauso regelmäßig bei 60 Grad, wenn möglich sogar bei 95 Grad, gewaschen werden. Das tötet sämtliche Hausstaubmilben ab. Besonders allergikerfreundlich sind außerdem hochwertige Daunendecken. Milben können schwieriger durch das dichte Gewebe dringen und sich dort folglich nicht so gut einnisten.

Was ihr beim Daunendecken-Kauf außerdem beachten müsst, haben wir euch in diesem Artikel zusammengefasst:

Staubfänger eliminieren und regelmäßig abstauben

Viele Möbelstücke und Gegenstände sind ein echtes Paradies für Staub, besonders solche mit großen Ablageflächen. Auch Textilien sind eine Gefahrenquelle für Hausstaub-Allergiker. Da hilft nur noch regelmäßig waschen, feucht abwischen oder aber ihr holt euch folgende Möbel, Textilien und Gegenstände gar nicht erst ins Haus:

  • offene Kleideraufbewahrungssysteme wie Kleiderstangen
  • voluminöse Vorhänge
  • offene Regale
  • Kuscheltiere

Auch Heizkörper solltet ihr vor der Heizperiode unbedingt einmal abwischen. Zwischen den Ritzen sammelt sich gerne Staub an, der dann aufgewirbelt wird. Verwendet statt offener Kleiderstangen lieber einen geschlossenen Schrank. So lagert sich weniger Staub auf den Kleidungsstücken ab. Leiden eure Kinder an einer Hausstaub-Allergie, schenkt ihnen allergikerfreundliche Kuscheltiere, die waschbar sind.

Für richtige Luftfeuchtigkeit in Innenräumen sorgen

Warm, feucht und dunkel, so lieben es Hausstaubmilben: Bei einer Luftfeuchtigkeit von 70 bis 80 Prozent und Temperaturen um 25 Grad herrschen ideale Lebensbedingungen für die kleinen Tierchen. So zum Beispiel in eurer Matratze. Die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer solltet ihr als Hausstaub-Allergiker also möglichst gering halten, optimal sind 40 bis 55 Prozent, nicht feuchter. Überprüfen könnt ihr das mithilfe eines Hygrometers.

Zusätzlich empfehlen wir euch drei bis vier mal am Tag stoßzulüften, um feuchte Raumluft gegen frische Luft auszutauschen. Im Sommer solltet ihr außerdem keine Ventilatoren im Zimmer aufstellen, diese wirbeln nur den Hausstaub auf.

Regelmäßig staubsaugen und durchwischen

Auf dem Fußboden kann sich nicht nur eine Menge Staub ablagern, auch Pollen finden ihren Weg dorthin. Auf glatten Böden können sie durch Bewegung schnell wieder aufgewirbelt und in der Raumluft verteilt werden. Deshalb gilt: Regelmäßig staubsaugen und glatte Böden vorzugsweise nass wischen.

Für Allergiker gibt es außerdem Staubsauger mit speziellen Filtersystemen wie Wasserfilter oder HEPA- Filter, speziell für Feinstaub. Zu hundert Prozent solltet ihr euch aber nicht auf die Werbeversprechen von "Anti-Allergie-Staubsauger"-Herstellern verlassen, wichtig ist laut Stiftung Warentest ein gutes Staubrückrückhaltevermögen.

Fälschlicherweise werden Teppichböden in einem Allergiker-Haushalt als große Gefahrenquellen wahrgenommen. Warum aber nichts gegen einen Teppichbodenbelag spricht, und was ihr als Hausstaub-Allergiker beachten müsst, könnt ihr in diesem Artikel nachlesen:

Fazit zu Luftreinigern für Allergiker

Als Pollen- und Hausstauballergiker könnt ihr mit einem Luftreiniger effektiv etwas für eure Gesundheit tun. Ein gutes Gerät kann die Pollenkonzentration in der Raumluft um bis zu 95 Prozent reduzieren. Der Effekt ist leider nicht dauerhaft, der Luftreiniger muss also regelmäßig eingeschaltet und die Filter dementsprechend oft ausgetauscht werden. Hier lauern versteckte Zusatzkosten, auf die ihr euch einstellen müsst.

Ein Luftreiniger allein reicht nicht aus, um eure Allergien in den Griff zu bekommen, weshalb ihr weitere präventive Maßnahmen ergreifen solltet. Mit unseren Tipps für Pollen- und Hausstauballergiker könnt ihr das Gesundheitsrisiko aber zusätzlich minimieren.

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