Terrassenleuchte Cone des italienischen Leuchtenherstellers Emu
© Emu

Wohnen | Statement

Terrassenbeleuch­tung: So setzt ihr eure Terrasse ins richtige Licht

Eva Brenner

Mit der richtigen Terrassenbeleuchtung setzt ihr stimmungsvolle Akzente. TV-Moderatorin und Wohnglück-Kolumnistin Eva Brenner gibt euch dafür ebenso praktische wie optisch ansprechende Tipps.

Mit der richtigen Terrassenbeleuchtung könnt ihr an lauen Sommerabenden ganz besondere Akzente setzen. Wichtig ist dabei aus meiner Sicht immer, dass es sich um eine indirekte Beleuchtung handelt. Ihr oder eure Gäste sollten also niemals direkt in den Lichtschein gucken müssen.

Die richtige Platzierung für die Terrassenbeleuchtung

Das erreicht ihr zum Beispiel durch Lampenschirme. Oder ihr achtet auf die richtige Platzierung. In diesem Beispiel strahlt der Spot nach oben und unten. Durch die Reflexion an der Wand entsteht aber gleichzeitig auch ein indirektes Licht, das dem Auge nicht weh tut.

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Indirekte Beleuchtung mit LED

Eine Zeit lang waren Einbaustrahler sehr modern. Die sorgten zwar für Helligkeit, hatten aus meiner Sicht aber den Nachteil, dass sie viel zu hell und direkt gestrahlt haben.

Mit der LED-Technik lassen sich heute Stufen und Absätze ganz wunderbar indirekt beleuchten. Das schafft Sicherheit, ohne zu blenden und ist zur Orientierung sogar hilfreicher als punktuelles Licht von Einbauspots. Es muss ja nicht gleich so luxuriös ausfallen wie in dieser Variante:

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Hier noch ein schönes Beispiel einer indirekten Beleuchtung. Das Licht ist ganz sanft, trotzdem lässt sich noch alles gut erkennen:

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Sanftes Licht statt greller Spots

Wichtig finde ich neben der indirekten Beleuchtung auch, dass ihr auf der Terrasse kein grelles, sondern ein sanftes Licht platziert. Das erreicht ihr hauptsächlich über die Lichtfarbe, die in Kelvin gemessen wird. Euer Licht (beziehungsweise das Leuchtmittel) auf der Terrasse sollte daher zwischen 2.700 und 3.300 Kelvin haben. In diesem Artikel erfahrt ihr noch mehr zu diesem Thema:

Leuchten von drinnen für draußen

Was ich persönlich sehr schön finde: Mittlerweile haben viele Außenleuchten das Design der Innenleuchten übernommen. Das geht sogar so weit, dass auch draußen mit Stoff- beziehungsweise wetterfesten Schirmen gearbeitet wird:

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Auch diese Stehleuchte sieht aus, als hätte man sie just aus dem Wohnzimmer ins Freie geholt. Allerdings ist sie wetterfest und der (farbige) Lampenschirm lässt sich noch tauschen:

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Einfach mitnehmen: Mobile Leuchten

Licht da mit hinnehmen, wo man es gerade braucht? Das ist dank der Akkus überhaupt kein Problem mehr. Und da LEDs wenig Strom verbrauchen, sind diese Leuchten mehr als nur ein kurzzeitiger Wegweiser.

Es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen. Hier zum Beispiel als Kubus:

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Bei dieser mobilen Tischleuchte ist die Leuchtkraft sogar dimmbar:

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Und dieses Modell dient nebenbei noch als Bluetooth-Lautsprecher:

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Dekorative Beleuchtung für alle Lagen

So eine Außenbeleuchtung sollte ja möglichst flexibel sein. Schön, wenn sie dann nicht nur praktisch ist, sondern auch gut aussieht. In diesem Beispiel würde man denken, dass die Kabel zum elektrischen Anschluss führen. Stimmt aber nicht. Auch das ist eine akkubetriebene LED-Leuchte, und das Kabel ist keines, sondern ein Seil, womit man die Leuchten überall anbinden kann.

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So verlängert ihr quasi eure Terrasse und macht dank der Leuchten euren kompletten Garten zum Wohnzimmer. In diesem Beispiel benötigt ihr dafür noch nicht einmal einen Akku, die Leuchten sind solarbetrieben:

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Klassiker: Lichterketten und Kerzen als Terrassenbeleuchtung

Was immer für eine schöne Stimmung sorgt, sind Lichterketten. Ich oute mich hier mal als großer Fan der Firm Vibia. Die spanischen Beleuchtungsspezialisten machen sowohl in Innenräumen als auch für den Außenbereich ganz tolle Sachen. Leider sind diese nicht gerade günstig ...

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Günstiger, aber nicht weniger stimmungsvoll sind Kerzen. In unseren Breitengraden solltet ihr aber immer auf ein Glas beziehungsweise Windlicht achten. Der Zylinder schützt die Flamme vor Wind und Wetter. Gerade auch bei den Windlichtern aus Bast und Korbgeflecht ist im Außenbereich auf den Glaszylinder zu achten, wegen der Brandgefahr.

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Moderne Wegbeleuchtung

Wegleuchten oder auch Pollerleuchten dienen ganz klassisch zur Orientierung. Sie können am Rand einer Zufahrt oder eines Weges stehen. Ihr könnt sie aber auch in einem Beet platzieren.

Hier seht ihr wieder den Riesenvorteil von LEDs: Ein kleiner Streifen wird in die Lampe eingebracht und strahlt nach unten. Das reicht zur Orientierung völlig aus und sieht toll aus.

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Komplettpaket: Terrassenbeleuchtung aus einer Hand

Der Markt für Outdoor-Leuchten ist mittlerweile so interessant geworden, dass die Hersteller ganze Linien anbieten. Wenn ihr mögt, bekommt ihr so von der Tischleuchte bis zur Stehleuchte alles in einem passenden Design:

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Beim Kauf die Schutzart beachten

Noch ein Tipp zum Schluss: Da die Lampen und Leuchten im Außenbereich aufgestellt werden, müssen sie auch Wind und Wetter aushalten – und vor allem Regen.

Wie gut Außenleuchten gegen äußere Einflüsse geschützt sind, wird als so genannte "IP-Schutzart" angegeben. IP 44 ist bei überdachten Terrassen ausreichend. Sind die Leuchten dagegen ungeschützt, empfehle ich euch mindestens die Schutzart IP 65, besser noch IP 67.

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