Eva Brenners Kolumne zum Thema Raumtrenner
© ARTSTEEL / Heidi Lerkenfeldt

Wohnen | Statement

Raumtrenner in der Innenarchitektur: 7 geniale Lösungen

Eva Brenner

Raumtrenner sorgen für Struktur und schaffen manchmal sogar mehr Platz und Stauraum. TV-Moderatorin und Wohnglück-Kolumnistin Eva Brenner zeigt euch sieben verschiedene Varianten und welche Effekte sich damit erzielen lassen.

Offene Grundrisse sind immer mehr im Trend. Dabei ist es besonders wichtig, dass man einzelne Bereiche im Raum noch einmal gesondert separieren kann. Raumtrenner erfüllen hier gleich zwei Funktionen. Zum einen schaffen sie ein wenig Privatsphäre, sorgen also dafür, dass ihr euch im jeweiligen Raum noch wohler fühlt.

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Zum anderen eignen sie sich auch sehr schön, um Möbel oder Möbelgruppen noch besser an einen Raum zu binden. Das Thema hatten wir ja auch schon einmal in meiner Kolumne zur Planung für Wohnküchen. Ich möchte euch an dieser Stelle einfach mal ein paar Möglichkeiten zeigen, wie so ein Raumtrenner aussehen kann.

Beispiel 1: Raumtrenner mit Sichtbezug

Eine Variante des Raumtrenners, die wir auch bei Zuhause im Glück gern eingesetzt haben. Der eigentliche Raumtrenner ist eine halbhohe Wand, die rund 80 bis 110 Zentimeter hoch ist. Diese lässt sich sehr gut im Trockenbau errichten. Das Glas darüber erlaubt dann den Blick in den Raum.

Was ich an dieser Lösung so schön finde: An der Wand selbst lassen sich auch wieder Möbel aufstellen. Ihr habt hier an zwei Seiten Stellmöglichkeiten, so dass ihr durch den Raumtrenner gleichzeitig Platz gewinnt.

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Beispiel 2: Balken in der Wand als Raumtrenner

Wenn ihr einen Altbau saniert, dann stoßt ihr unter Umständen auf Balken als Tragkonstruktion in einer Wand. Oft werden diese Balken dann – wenn es die Statik erlaubt – komplett entfernt. Stattdessen lohnt es sich, nur die Gefache und nicht die Balken zu entnehmen. Wie ihr hier sehen könnt, lassen sich dann die Balken ganz prima als Raumtrenner nutzen. Mir gefällt gerade die spannende Verbindung von alt und neu. Und: Auch hier wird der Raum eingeteilt, gleichzeitig aber auch die Sichtbezüge belassen.

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Beispiel 3: Regal und Tür mal anders

Klar, ein Regal als Raumtrenner klingt jetzt nicht so spektakulär. In diesem Beispiel ist das Bücherregal aber ein Raumtrenner und gleichzeitig auch Raumverbinder. Und: Er schafft zusätzlichen Stauraum.

Hier handelt es sich wahrscheinlich um eine individuelle, vom Schreiner angefertigte Lösung. Das lässt sich aber auch selbst bauen, mit Regalen, die von beiden Seiten lackiert sind oder aus Massivholz bestehen. Wichtig ist hier natürlich eine ausreichende Befestigung. Ich habe so etwas Ähnliches mal für einen Kunden geplant und dabei sehr auf einen sicheren Aufbau geachtet.

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Auch eine Tür werden die meisten von uns nicht mit einer Funktion als Trennwand verbinden. Aber das sieht, wie ich finde, nicht nur gut aus. Hier werden auch unsere optischen Gewohnheiten auf originelle Weise hinterfragt. Denn hier verbindet die Tür nicht, sondern trennt ganz bewusst.

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Beispiel 4: Der Klassiker unter den Raumtrennern

Paravents sind ja dafür gemacht, einzelne Bereiche eines Raumes abzutrennen. Ihr könnt auch einfach mal Sachen dahinter verstecken. Als "mobile" Lösung sind Paravents meiner Meinung nach die einfachste und oft auch pragmatischste Möglichkeit, ganz schnell neue Bereiche im Raum zu schaffen.

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Beispiel 5: Raumtrenner mit Transparenz

Das Geheimnis eines guten Raumtrenners: Er schafft eine klare Abgrenzung, macht den Raum aber nicht dicht. Er ist so etwas wie eine durchlässige Wand. Die richtige Kombination aus Öffnung und Abtrennung ist hier die Kunst. In diesem Beispiel ist das hervorragend gelöst.

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Beispiel 6: Schiebetüren, die trennen und verbinden

Den Industrie-Look gibt es schon seit einigen Jahren. Jetzt endlich kommen aber auch entsprechende Produkte auf den Markt, die auch eine funktionale Bandbreite bieten. Wie zum Beispiel diese Schiebelemente. Die gibt es natürlich auch in anderen Design-Varianten.

Hier gefällt mir aber besonders die geometrische Aufteilung und die dominante Rahmenkonstruktion. Zusammen mit dem Glas funktioniert das sehr gut als Raumtrenner, der trotzdem auch wieder schön transparent ist.

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Beispiel 7: Warum nicht mal Vorhänge?

Vom transparenten Fadenvorhang bis hin zum dickeren Stoff: Auch mit Hilfe von Vorhängen lassen sich Räume gut abteilen. Ein zusätzlicher Vorteil: Gerade in großen Räumen verbessert der Stoff die Akustik.

Außerdem ist so ein Raumtrenner aus Stoff leicht und ziemlich flexibel. Es braucht hier nur ein paar Schienen, schon ist der Vorhang fix auf- oder zugezogen. Einen Nachteil gibt es aber auch: Bei Bewegung im Raum bewegt sich auch der Vorhang – wenn der Stoff zu leicht ist. Das lässt sich aber schnell beheben, zum Beispiel mit einem Bleiband, das ihr unten im Saum einnähen könnt.

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