Rosafarbenes Sofa vor dunkelgrüner Wand
© Getty Images/iStockphoto

Wohnen | Ratgeber

Welche Farben zusammenpassen: Der Farb-Ratgeber für euer Interior Design

Antonia Eigel

Welche Farben passen gut zusammen? Wir klären diese Masterfrage und zeigen in unserem Farb-Ratgeber, welche Töne bei der Inneneinrichtung tatsächlich zusammenpassen. Dazu stellen wir fünf Tools vor, mit denen ihr einfach die richtigen Farbkombinationen findet.

Welche Farben zusammenpassen, ist reine Geschmacksache? Tatsächlich gibt es bei der Farbauswahl in puncto Interior Design eine Menge Regeln, die ihr beachten könnt. Dazu lohnt sich auch ein Blick auf die Grundlagen der Farbenlehre, die unsere heutige Sicht auf Farben in vielen Bereichen, wie zum Beispiel auch in Werbung und Film, geprägt hat.

Wie ihr Räume mit Farbe harmonisch einrichten könnt und welche Kontraste besonders gut wirken, zeigen wir in diesem Farb-Ratgeber. Dazu stellen wir euch fünf Tools vor, mit denen ihr euch schöne Farbpaletten generieren könnt.

Grundlagen der Farbenlehre

Passen die Farben zusammen? Manchmal finden wir ganz intuitiv eine Antwort auf diese Frage und lassen unser Bauchgefühl entscheiden, ob wir etwas harmonisch finden oder eben nicht. Ganz egal, ob in Sachen Mode oder Einrichtung.

Viele Künstler und Wissenschaftler haben sich jedoch in ausführlichen Farbstudien mit dem Thema Farbenlehre beschäftigt und Farbkreise entwickelt. Diese können hilfreich sein, um Farbkombinationen einfacher zu verstehen und zu bewerten, auch wenn es um die richtige Farbauswahl in eurem Zuhause geht.

Grundfarben, Sekundärfarben, Komplementärkontrast

  • Prinzipiell unterteilt man in die drei Grundfarben: Gelb, Blau und Rot.
  • Mischt man zwei von ihnen miteinander, ergeben sich daraus drei weitere Sekundärfarben: Grün, Orange und Violett.
  • Die Farben, die sich im Farbkreis genau gegenüberliegen, bezeichnet man außerdem als Komplementärfarben, zum Beispiel Grün und Rot, Blau und Orange, Gelb und Violett.

Je näher die Farben im Farbkreis zusammenliegen, desto harmonischer wirken sie nebeneinander. Aber auch Komplementärfarben können im richtigen Verhältnis ausgewogen wirken – dazu allerdings später mehr.

Eine genaue Anleitung, wie ihr harmonische Farbenpaare aus dem unten abgebildeten Farbkreis genau ablesen könnt, findet ihr zum Beispiel auf Talu.

Grafik Farbkreis nach Johannes Itten
Farbkreis nach Johannes Itten. © iStock

So entstehen Harmonien in euren Wohnräumen

Ob ein Raum harmonisch auf euch wirkt, hängt natürlich von vielen verschiedenen Faktoren ab. Welche Möbel habt ihr gewählt? Wie sind sie im Raum angeordnet? Ist das Gerümpel verstaut und sind alle Kabel versteckt oder hängen sie wild unter dem Fernseher herum? Aber auch, in welchen Farbwelten ihr euch bewegt, kann einen großen Einfluss darauf haben, ob ihr euch in eurer Umgebung wohlfühlt.

Ton in Ton: Harmonische Fabrwirkungen mit ähnlichen Farbtönen erzeugen

Wenn ihr euch in einer Farbwelt bewegt, also Ton in Ton arbeitet, kann theoretisch nicht viel schief gehen. Da die Farben im Farbkreis alle sehr dicht beieinander liegen, ist deren harmonisches Verhältnis von Natur aus gegeben. Wählt einen Farbton aus und stuft ihn von hell bis dunkel ab, das wirkt besonders beruhigend aufs Auge.

Das funktioniert mit hellen und pastelligen Tönen genauso gut, wie mit dunkleren Tönen, wobei ihr hier auch darauf achten solltet, wie viel Tageslicht ihr in euren Räumen habt. Dunkle Grüntöne zum Beispiel können ein Zimmer schnell klein und einengend wirken lassen. Dann setzt besser auf helle Töne, die den Raum größer wirken lassen.

Mit Kontrasten einrichten und Akzente setzen

Harmonien könnt ihr natürlich nicht nur mit Ton-in-Ton-Kombinationen erreichen. Auch Kontraste sind ein hervorragendes Stilmittel, wenn es ums Einrichten eurer Wohnung geht. Mit ihnen könnt ihr spannungsreiche Akzente setzen und Blickfänge in eurer Wohnung inszenieren.

Jedoch solltet ihr mit Bedacht vorgehen und konstraststarke Farben immer im richtigen Verhältnis miteinander kombinieren, sonst wird es schnell unruhig. Anders als bei harmonischen Farben, kann ein unausgeglichenes Verhältnis hier schnell dazu führen, dass das optische Gesamtbild zerstört wird.

Als Faustregel gilt: Die stärker leuchtende Farbe wird im Verhältnis immer weniger eingesetzt als die gedecktere Farbe. Welche Kontraste es gibt und in welchem Verhältnis sie am besten wirken, zeigen wir euch in einer kleinen Übersicht.

Kalt-Warm-Kontrast

Dieser Kontrast ist besonders ausdrucksstark. Eine kalte Farbe (zum Beispiel ein Blauton) steht immer einer wärmeren Farbe (zum Beispiel ein Rotton) gegenüber. Die beiden Farben Blau und Rot bilden die Pole dieses Kontrasts. Er lässt sich abschwächen, indem den kräftigen Farbtönen Weiß oder Schwarz beigemischt werden. Der Kontrast wird häufig auch in der Werbung eingesetzt, um Gegensätze herauszuarbeiten, wie zum Beispiel nah (warme Farbe) und fern (kalte Farbe).

Blaues Sofa vor roter Wand
Mit roten und blauen Tönen könnt ihr ausdrucksstarke Kontraste schaffen. Wem das zu knallig ist, kann mit helleren oder dunkleren Rot- und Blautönen arbeiten und den Kontrast etwas abschwächen. © Getty Images/iStockphoto

Komplementärkontrast

Ein Komplementärkontrast entsteht durch zwei Sekundärfarben, die sich im Farbkreis genau gegenüber liegen. Daraus könnt ihr folgende Farbkombinationen ableiten:

  • Gelb und Violett
  • Rot und Grün
  • Blau und Orange

Natürlich könnt ihr auch von der Hauptfarbe abweichen und mit den Farbnuancen etwas variieren. So wie zum Beispiel hier:

Cognacfarbenes Sofa vor dunkelblauer Wand erzeugt Komplementärkontrast
Ein schöner Komplementär-Kontrast: Das cognacfarbene Ledersofa wird zum Eyecatcher vor der dunkelblauen Wand. © Getty Images

Hell-Dunkel-Kontrast

Den größten Hell-Dunkel-Kontrast erzeugt ihr, wenn ihr Schwarz und Weiß kombiniert. Wem das zu farblos ist, kann Schwarz und Weiß auch mit milderen Grautönen und bunten Farben kombinieren oder die kühle Atmosphäre durch andersfarbige Accessoires oder ein paar angesagte Zimmerpflanzen auflockern, wie in diesem Beispiel:

Loftwohnung mit schwarzer Wand und weißem Fußboden
Schwarz und Weiß bilden den größten Kontrast. Eine Inneneinrichtung, die ausschließlich in diesen beiden Farben gehalten wird, kann jedoch schnell kühl wirken. Mit ein paar dekorativen Elementen aus Holz oder mit Pflanzen könnt ihr den Kontrast etwas aufbrechen. © Getty Images/iStockphoto

Qualitätskontrast

Einen Qualitätskontrast erzeugt ihr, wenn ihr leuchtende Farben mit stumpfen oder getrübten Tönen, zum Beispiel mit Grautönen, kombiniert. Dieser Kontrast eignet sich, wenn ihr gezielt Highlights setzen möchtet.

Qualitätskontrast durch orangefarbene Textilien auf grauem Sofa vor grauer Wand
Durch die graue Wand und das graue Sofa wirken orangefarbene Textilien und Lampen noch leuchtender. © Getty Images/iStockphoto

Quantitätskontrast (Mengenkontrast)

Hier geht es um das Verhältnis, in dem zwei Farben zueinander stehen. Auch so lassen sich spannungsreiche Kontraste herstellen, denn hier geht es um "viel und wenig" oder "groß und klein". Farben, die zum Beispiel einen Komplementärkontrast bilden, wirken am besten, wenn ihr sie in einem bestimmten Verhältnis miteinander kombiniert. Zum Beispiel:

  • Gelb und Violett im Verhältnis 1:3
  • Orange und Blau im Verhältnis 1:2
  • Rot und Grün im Verhältnis 1:1

Da Gelb viel stärker leuchtet als zum Beispiel Violett oder verschiedene dunklere Blautöne, solltet ihr mit dieser Farbe etwas sparsamer umgehen und nur Akzente setzen – zum Beispiel mit Kissen oder Decken. So entsteht am Ende ein harmonisches Gesamtbild fürs Auge.

Blaues Sofa mit gelben Kissen vor blauer Wand
Mithilfe von knalligen Textilien können farbliche Akzente gesetzt werden, die nicht überladen wirken und sich harmonisch ins Gesamtbild einfügen. © Getty Images/iStockphoto

Simultankontrast

Der Eindruck einer Farbe steht natürlich auch immer in Abhängigkeit zu ihrer Umgebungsfarbe, das macht der Simultankontrast deutlich. So kann ein graues Sofa vor einer grünen Wand ganz anders wirken als vor einer grauen Wand. Schaut selbst:

Graues Sofa vor grüngrauer Wand
Haltet ihr die linke Bildhälfte zu, tritt das hellgraue Sofa vor der dunkelgrünen Wand stark in den Vordergrund. Vor der grauen Wandhälfte hingehen wirkt es dezenter und unauffälliger. © Getty Images/iStockphoto

Farbe-an-sich-Kontrast

Starke Kontraste entstehen allein schon durch starke leuchtende Farben. Ist jede Farbe in ihrer stärksten Leuchtkraft vorhanden, entsteht ein einfacher und starker Kontrast. Besonders bei den Grundfarben Rot, Gelb und Blau wird das deutlich:

Blaues Sofa mit gelben und roten Textilien
Starke Kontraste: Das blaue Sofa wird mit knalligen Accessoires in Rot und Gelb zum Blickfang im Raum. © Getty Images/iStockphoto

Damit ihr auch in eurem Zuhause die richtigen Töne und Kombinationen trefft, haben wir euch zu jeder Farbe ein paar harmonierende Farbpaletten zusammengestellt, mit denen ihr auf Nummer sicher gehen könnt.

Welche Farben passen zu Gelb?

Helles Gelb wirkt besonders erfrischend und kann gut als Akzentfarbe eingesetzt werden. Zum Beispiel mit einem gelben Sessel oder in Form von Textilien. Sattere und abgedunkelte Gelbtöne sorgen hingegen für mehr Gemütlichkeit.

Gelb und Blautöne

Helles Gelb könnt ihr mit gutem Gewissen mit hellen Blautönen kombinieren. Dunklere Gelbtöne, die in Richtung Ocker gehen, könnt ihr gut als Akzente mit blauen Farbtönen in Szene setzen.

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Gelb und Grautöne

Auch Grau und Gelb vertragen sich gut. Je mehr der Gelbton ins Bräunliche geht, desto eher könnt ihr ihn auch um Grüntöne ergänzen, die ins Olivefarbene gehen.

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Welche Farben passen zu Orange?

Orange ist vielleicht nicht jedermanns Lieblingsfarbe, doch mit einigen Kniffen kann man auch Orange wunderbar ins Szene setzen.

Orange und Blautöne

Welche Farbe passt zu Orange, wenn nicht die Komplementärfarbe Blau? Den Kontrast könnt ihr abschwächen, indem ihr hellere oder dunklere Nuancen wählt oder sogar ins Gräuliche geht.

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Orange und Grüntöne

Etwas herbstlicher wird es, wenn ihr Orange mit verschiedenen dunklen Grüntönen kombiniert. Leichte pastellige Rosatöne sind dazu eine passende Ergänzung, die immer gut mit Grün harmonieren.

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Welche Farben passen zu Rot?

Vorsicht bei der Farbe Rot! Die knallige Farbe solltet ihr sparsam einsetzen oder sie abtönen beziehungsweise aufhellen, wenn ihr sie großflächig einsetzen wollt.

Rot und Blautöne

Einen starken Kontrast erzeugt ihr, indem ihr grelles Rot als Akzentfarbe mit kühlen Blautönen kombiniert. Das erzeugt einen schönen Kalt-Warm-Kontrast.

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Rot und Violett

Die beiden Töne liegen im Farbkreis nah beieinander, weshalb ihr sie sehr gut miteinander kombinieren könnt.

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Welche Farben passen zu Blau?

Dunkles Blau wirkt sehr beruhigend, helle Nuancen hingegen sehr erfrischend. Zwei Beispiele, wie ihr sie mit anderen Farben kombinieren könnt:

Blau und Gelb oder Gold

Zu einem königlichen dunklen Blau passt natürlich Gold als optisches Highlight. Auch mit Gelbtönen, zum Beispiel in Kissen oder Decken, könnt ihr solche Akzente setzen, wenn ihr kein Fan von Gold-Deko seid.

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Blau und Beige

Etwas dezenter und auch gemütlicher und vielleicht auch ein bisschen skandinavisch wird es, wenn ihr kühle helle Blautöne mit wärmeren Beige- und Brauntönen kombiniert.

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Welche Farben passen zu Violett?

Alle Farben, die auch zu Rot und Blau passen, könnt ihr theoretisch auch mit Violett kombinieren. Aber auch sanfte helle Töne passen zu Lila. Ein paar Farbkombinationen haben wir für euch herausgesucht:

Violett und pastellige Grüntöne

Manchmal muss man sich nur in der Natur umschauen, um schöne Farbkombinationen zu entdecken. Lavendel mit seinen lilafarbenen Blüten und Eukalyptus ergeben zum Beispiel eine schöne Farbkombination, die sich auch als Deko auf dem Esstisch eignet.

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Violett und Beigetöne

Helle Beigetöne schmeicheln Violett besonders gut. Auch Gelb könnt ihr als Akzentfarbe einsetzen, den starken Kontrast aber bitte mit Vorsicht genießen.

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Welche Farben passen zu Grün?

Auch Grün kann mit gut kombinierten Farbtönen schön aussehen. Wir zeigen euch ein paar Beispiele:

Grün und Grau

Pastellige Grüntöne könnt ihr ganz einfach mit Grautönen kombinieren. Sie erzeugen ein besonders ruhiges Umfeld und eignen sich auch gut fürs Schlafzimmer, wenn ihr dort etwas Farbe ins Spiel bringen möchtet.

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Grün und Rot

Ein gedecktes Grün kann gut und gerne mit einem blassen Rot kombiniert werden. Auch Brauntöne, zum Beispiel helles Kiefernholz oder rotbraune Teakmöbel, könnt ihr gut mit Dunkelgrün kombinieren.

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Welche Farben passen zu Schwarz, Weiß und Grau?

Die unbunten Farben Schwarz, Weiß und Grau könnt ihr wunderbar untereinander und mit einer Vielzahl anderer Farben kombinieren. Ganz egal, ob grelle, pastellige oder gedeckte Farben. Was am besten zu den klassischen Farben passt, einmal im Überblick:

Das passt zu Schwarz

Je größer und heller der Raum, desto eher eignet sich Schwarz als Wandfarbe, ob Wohnzimmer oder Schlafzimmer. Wem eine komplette Wand in Schwarz zu viel ist, streicht nur einen Teilbereich. Gut kombinieren könnt ihr Schwarz immer mit Weiß oder mit cremefarbenen und hellen Tönen, aber auch mit Akzentfarben wie zum Beispiel Gelb oder Pastellfarben wie zum Beispiel einem zarten Rosa.

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Auch dunklere Grün-, Braun- und Blautöne können neben Schwarz gut aussehen. Hier solltet ihr jedoch behutsam auswählen, denn die Kombination kann schnell erdrückend und überladen aussehen. Lockert das ganze mit ein paar helleren Elementen auf, zum Beispiel mit Gold und Weiß.

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Das passt zu Weiß

Weiß geht immer und generell mit jeder Farbe. Wer aber den skandinavischen Look liebt, kombiniert Weiß mit sanften hellen Blau- und Beigetönen. Auch erdige Töne funktionieren gut mit Weiß.

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Mit Schwarz und Weiß schafft ihr einen klassischeren zeitlosen Look mit starkem Hell-Dunkel-Kontrast. Weiße Möbel und Textilien kommen auch vor dunklen Farben wie Dunkelgrün oder -blau besonders gut zur Geltung.

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Das passt zu Grau

Grau ist eine gute Alternative für alle, denen Schwarz zu extrem ist. Ihr könnt sie gut mit weißen Möbeln und Accessoires kombinieren. Achtet dabei jedoch auf das Verhältnis, lieber etwas mehr Grau als Gelb, das wirkt weniger aufgeregt.

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Aber auch grelle oder intensive Farben, wie zum Beispiel Gelb, Orange oder Pink könnt ihr gut mit Grau kombinieren.

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Fünf Tools, mit denen ihr die passenden Farben finden könnt

Ihr würdet gerne etwas verändern, traut euch aber nicht, bei der Farbwauswahl mutig zu sein? Dann haben wir für euch fünf Tools herausgesucht, die euch euch bei der Farbzusammenstellung helfen können.

1. Mit Adobe Capture schöne Farbkombinationen festhalten

Ihr sitzt in einem schön eingerichteten Café und die Farbkombination aus Wandfarbe und Holzmöbeln gefällt euch besonders gut, auch für euer Zuhause? Dann ist die App "Adobe Capture" von Adobe genau das Richtige für euch. Ihr schießt ein Foto vom ausgewählten Bereich, die App erkennt gleichzeitig die Farbtöne und spuckt euch wunderschöne Farbpaletten inklusive Farbwert aus. Farbton noch nicht ganz getroffen? Einfach manuell anpassen.

Die App könnt ihr im App Store und im Google Play Store herunterladen.

2. Mit Pantone Studio die passende Farbe zum Lieblingston finden

Neben einer Menge inspirierender Fotos und Farbpaletten liefert euch Pantone Studio auch verschiedene Farbguides zu den Trendfarben der vergangenen Jahre. Ein Klick auf den Farbton und ihr erhaltet dazu passend monochromatische, analoge und komplementäre Farbtöne.

Die App könnt ihr im App Store und um Google Play Store herunterladen.

3. Zufällige Farbpaletten mit Coolors erstellen

Die Suche nach den richtigen Farbtönen kann sogar richtig Spaß machen. Wie das funktioniert, zeigt der simple Farbengenerator Coolors. Neben zufälligen Farbpaletten könnt ihr euch hier natürlich auch eigene Kombinationen zusammenstellen und abspeichern und einfach ein bisschen ausprobieren, bis ihr mit dem Ergebnis zufrieden seid.

Das Programm könnt ihr euch als App fürs Smartphone herunterladen (nur im App Store erhältlich).

4. Mit WebMart harmonische Farben generieren

WebMart ist eigentlich ein Tool, um passende und harmonische Farben für das eigene Webprojekt zu finden. Ihr könnt es aber auch genauso gut für die farbliche Gestaltung eures Wohn- oder Schlafzimmers nutzen. Nachdem ihr eine Hauptfarbe ausgewählt habt, generiert das Programm dazu harmonierende Farbtöne. Ihr findet die Farben zu grell? Mit einem Klick könnt ihr euch auch gedecktere Farbtöne im gleichen Farbspektrum anzeigen lassen.

5. Pinterest als Inspirationsquelle nutzen

Ihr müsst das Rad natürlich nicht neu erfinden und angestrengt nach den passenden Farbharmonien suchen. Auf Pinterest findet ihr bereits zahlreiche Farbpaletten, wie ihr sie oben bereits sehen könnt. Diese Methode hat einen großen Vorteil: Neben einer Menge Inspiration könnt ihr auf den Fotos auch gleich sehen, wie die Töne zusammen im Raum wirken.

Ihr möchtet gleich zur Farbe greifen und eure Wohnung umgestalten und neu streichen? Damit dabei auch nichts schief geht, schaut doch vorher einmal hier vorbei:

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