Brennholz lagern: Frau stapelt Kaminholz vor Haus.
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Brennholz richtig lagern: Die besten Tipps für optimales Kaminholz

Dirc Kalweit

Dirc Kalweit

Die richtige Lagerung von Brennholz ist wichtig für eine effektive und saubere Verbrennung. Um gutes Feuerholz zu bekommen, solltet ihr ein paar grundsätzliche Tipps beachten. Wir sagen euch, woran ihr gutes Brennholz erkennt und wie ihr es richtig lagert.

Brennholz richtig zu lagern ist wichtig, wenn ihr bei der Holz-Verbrennung in Kamin oder Ofen keine Probleme haben wollt. Wir geben Tipps für die richtige Lagerung von Brennholz und sagen euch, worauf ihr beim Holz für ein gutes Feuer noch achten solltet.

Welches Holz eignet sich als Brennholz?

Welches Holz sich als Brennholz gut eignet, wie es beschaffen sein muss, das richtet sich nach drei Kriterien:

  1. der Holzart
  2. dem Brennwert
  3. dem Wassergehalt im Holz

Worauf es im Detail ankommt, haben wir für euch zusammengefasst.

Optimales Kaminholz: Die besten Holzarten

Die Holzart bestimmt unter anderem auch, wie das Holz verbrennt. Ihr kennt das vielleicht von einem Lagerfeuer, wenn einige Holzarten schnell Feuer fangen und knistern, andere dagegen nur sehr schwer anzuzünden sind.

Vor allem heimische Laubhölzer eignen sich als Brennholz. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Buche
  • Birke
  • Ahorn
  • Robinie
  • Esche
  • Kirsche
  • Eiche

Der Vorteil dieser Harthölzer: Sie enthalten kein Harz, so gibt es auch keine Funken, dafür aber eine gleichmäßige Verbrennung. Nur bei Eichenholz bemängeln manche die Geruchsbildung wegen der darin enthaltenen Gerbsäure.

Auch Nadelhölzer werden als Brennholz verkauft, darunter:

  • Fichte
  • Tanne
  • und Kiefer

Nadelhölzer als Kaminholz sind deutlich günstiger, verbrennen aber (aufgrund des Harzgehaltes) auch schneller und haben einen geringeren Brennwert. Da es beim Verbrennen dieser Hölzer zu einer Rußentwicklung kommt, werden sie meist nur zum Anzünden verwendet, um damit das eigentliche Brennholz anzufeuern.

Der Brennwert von Kaminhölzern

Der Brennwert gibt die Wärmeenergie an, die eine bestimmte Holzsorte beim Verfeuern abgibt. Gemessen wird der Brennwert dabei in Kilowattstunden pro Kilogramm oder Kilowattstunden pro Raummeter. Wenn ihr also bei einer Holzsorte die Brennwerte 4,0/2.100 lest, dann liefert dieses Holz eine Wärmeenergie von 4,0 kWh/kg oder 2.100 kWh/Raummeter. Der Brennwert ist vor allem bei der Berechnung der Kosten für das Kaminholz wichtig. Dazu später mehr.

Hier eine Tabelle mit den Brennwerten einiger Holzarten, aufsteigend sortiert nach dem Brennwert pro Raummeter:

  • Baumart
  • Brennwert in Kilowattstunden pro Raummeter
  • Pappel
  • 1.200 kWh/rm
  • Fichte
  • 1.500 kWh/rm
  • Erle
  • 1.500 kWh/rm
  • Kiefer
  • 1.700 kWh/rm
  • Kirsche
  • 1.800 kWh/rm
  • Birke
  • 1.900 kWh/rm
  • Ahorn
  • 1.900 kWh/rm
  • Esche
  • 2.100 kWh/rm
  • Buche
  • 2.100 kWh/rm
  • Eiche
  • 2.100 kWh/rm

Brennwerte einzelner Baumarten (bei einem Wassergehalt von 20 %).

Brennholz lagern: Der Wassergehalt von Kaminholz

Der Wassergehalt von Brennholz ist ein besonders wichtiges Kriterium, denn er bestimmt, wie gut sich das Kaminholz verfeuern lässt. Waldfrisch geschlagenes Holz hat zum Beispiel einen Wassergehalt von 50 bis 60 Prozent. Legt ihr so einen Scheit in den Kamin oder den Ofen, dann ist der eigentliche Brennwert um fast die Hälfte niedriger.

Als optimal zum Verbrennen gilt ein Wassergehalt von 15 bis 20 Prozent. Achtung: Oft wird der Wassergehalt mit der so genannten Holzfeuchte verwechselt. Die Holzfeuchte bezieht sich aber (theoretisch) auf absolut trockenes Holz. Beim Wassergehalt wird der Anteil des Wassers an der Gesamtmasse des nassen Holzes angegeben.

Nun gibt es im Handel aber nur Holzfeuchtemesser. Wenn ihr also die Holzfeuchte messt und wissen wollt, wie hoch der tatsächliche (und für die Verbrennung maßgebliche) Wassergehalt des Holzes ist, dann hilft euch folgende Tabelle:

  • Holzfeuchte in Prozent
  • Wassergehalt in Prozent
  • 5
  • 5
  • 18
  • 15
  • 25
  • 20
  • 43
  • 30
  • 67
  • 40
  • 100
  • 50

Umrechnung: Soviel Holzfeuchte entspricht dem Wassergehalt im Holz

Kurz gesagt: Eine Holzfeuchte zwischen 18 und 25 Prozent entspricht dem idealen Wassergehalt für Brennholz von 15 bis 20 Prozent.

Übrigens: Nasses Holz führt beim Verbrennen zu deutlich höheren Emissionen. Deshalb ist das Verfeuern von feuchtem Holz sogar gesetzlich verboten: Die Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchV) bestimmt, dass Brennholz einen Feuchtegehalt von weniger als 25 Prozent haben muss.

Gestapeltes Brennholz unter einem offenen Schuppen.
Wichtig beim Brennholz lagern: Zirkulierende Luft, eine Überdachung und möglichst keinen Erdkontakt. © Getty Images/iStockphoto/PaulMaguire

Wo sollte man Brennholz am besten lagern?

Der richtige Standort ist wichtig, damit euer Kaminholz über die Zeit gut trocknet. Hier eine Übersicht der Standortfaktoren für die Brennholzlagerung:

Holz lagern im Freien

Wenn ihr euer Brennholz im Garten lagert, dann müsst ihr es vor allem vor Feuchtigkeit schützen. Ein Dach ist Pflicht. Es sollte einen größeren Überstand haben, damit das Regenwasser abfließen kann, ohne auf das Holz zu tropfen. Auf keinen Fall den Stapel nach hinten, unten oder zur Seite luftdicht verschließen. Auch wenn eine Plane verlockend erscheint, in den meisten Fällen bildet sich dadurch nur unnötige Staunässe, die den Trocknungsprozess behindert.

Sollte man Holz an der Hauswand lagern?

Luft und Sonne sind die wichtigsten Faktoren beim Trocknen des Brennholzes. Ideal als Standort für einen Holzscheit ist eine südlich ausgerichtete Hauswand oder Schuppenwand. Hier könnt ihr den Stapel mit einem Mindestabstand von zehn Zentimetern zur Wandfläche aufschichten. Die schmale Seite des Stapels solltet ihr dabei nach Möglichkeit nach Westen, also zur Wetterseite, ausrichten.

Kann man trockenes Holz auch in der Garage lagern?

Auch wenn in der Garage oder im Keller noch Platz ist, für Brennholz ist das kein guter Platz zum Lagern. Die entweichende Feuchtigkeit lässt sich hier nicht wirklich gut abtransportieren, die Folge sind eine hohe Luftfeuchtigkeit, die sowohl dem Holz als auch den Garagenwänden schaden.

Kaminholz lagern im Wohnzimmer – eine gute Idee?

Den Brennholzvorrat für ein, zwei Tage im Wohnzimmer aufzubewahren, ist sinnvoll und dekorativ. Größere Mengen sollten zum Trocknen immer im Freien gestapelt werden. Genau wie in der Garage oder im Keller führt die entweichende Luftfeuchtigkeit im Wohnzimmer sonst zu großen Problemen bis hin zur Schimmelbildung.

Wie lange muss Brennholz lagern?

So unterschiedlich die Holzarten und ihre Brenneigenschaften sind, so unterschiedlich ist auch die Dauer der Lagerung. Über den Daumen lässt sich aber sagen, dass:

  • Nadelhölzer rund ein Jahr lagern sollten, bevor ihr sie verfeuern könnt.
  • Bei Laubholz dürfen es dagegen gern auch zwei bis drei Jahre sein, um den idealen Wassergehalt im Holz zu erreichen.

Kann man Brennholz zu lange lagern?

Auch zu trockenes Holz verliert an Brennwert! Allerdings sind die Unterschiede nicht so riesig, dass sie wirklich ins Gewicht fallen würden. Die größere Gefahr bei einer längeren Lagerung ist der Befall mit Pilzen oder Ungeziefer. Daher solltet ihr das gelagerte Holz spätestens nach drei bis fünf Jahren so allmählich verfeuert haben.

Wo kann man Brennholz günstig kaufen?

Laut dem bayerischen Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe (TFZ) kostete im Sommermonat Juli 2022 Hartholz (33 Zentimeter, gespalten) im Durchschnitt 136,35 Euro pro Raummeter. Bei Weichholz waren es dagegen nur 96,74 Euro. Aber Vorsicht: Erstens ist die Preisspanne sehr hoch, hier sind regionale Verfügbarkeit und die Transportwege wichtige Faktoren. Und zweitens sind die Preise für Brennholz wie andere Energiepreise auch drastisch gestiegen.

Brennholz-Kosten: den Brennwert beachten

Der günstigere Preis von Weichholz klingt angesichts der gestiegenen Kosten für Brennholz verlockend. Doch hierbei handelt es sich um einen klassischen Trugschluss, denn: Um die Wirtschaftlichkeit von Kaminholz zu berechnen, müsst ihr unbedingt noch den Brennwert hinzuziehen. Danach ergibt sich dann zum Beispiel folgende Rechnung:

Kosten pro Raummeter geteilt durch Brennwert = Euro pro Kilowattstunde

Angenommen, ein Raummeter Erle kostet 77 Euro. Bei einem Brennwert von 1.500 kWh/rm ergibt das Kosten von 0,051 Euro pro Kilowattstunde.

Wenn Buchenholz zu einem Preis von 95 Euro pro Raummeter angeboten wird, kostet die Kilowattstunde nur 0,045 Euro. Obwohl also der absolute Preis höher liegt, ist es am Ende günstiger, mit Buche zu heizen, weil die Energieausbeute höher ist.

Günstiges Brennholz kaufen: Wald, Baumarkt oder Internet-Shop?

Gut gelagertes und gespaltenes Kaminholz ist naturgemäß teurer als Brennholz aus dem Wald. Holz aus dem Baumarkt ist schon "ofenfertig" und kann direkt verfeuert werden, Stammware müsst ihr selbst spalten oder zuschneiden, dafür ist das Holz deutlich günstiger.

Selbst gesägtes oder sogar gesammeltes Feuerholz kommt euch am preisgünstigsten. Doch so einfach dürft ihr nicht in den Wald, um Holz zu sägen oder zu sammeln. Dafür benötigt ihr in der Regel einen Holzsammelschein oder einen Kettensägenschein. Erkundigt euch bei eurem örtlichen Forstamt nach den geltenden Bestimmungen.

Sehr bequem und oft auch günstig ist es, sein Brennholz im Netz zu bestellen. Aber Vorsicht: Angesichts der hohen Preise und verstärkten Nachfrage tummeln sich hier immer mehr Fake-Shops, die das Geld einziehen, aber nie liefern. Wenn Kaminholz extrem günstig angeboten wird, sollten die Alarmglocken schrillen. Da hilft nur vergleichen, informieren und im Zweifelsfall auf verschiedenen Wegen nachfragen.

Mehr zu den Kosten für Feuerholz und eine Liste der Fake-Shops, die vermeintlich günstiges Kaminholz anbieten, lest ihr in diesem Artikel: Feuerholz: Woher bekomme ich günstiges und gutes Brennholz?

Brennholz lagern: Mann hackt Hoz.
Selbst hacken oder fertig kaufen? Auch eine Frage des Preises ... © Getty Images/iStockphoto/Ivan Marjanovic

Brennholz richtig lagern: So wird gestapelt

Gut getrocknetes Holz bekommt ihr durch die richtige Lagerung. Hier ein paar grundsätzliche Punkte, wie ihr Brennholz richtig lagert:

Die Größe der Kaminholz-Scheite

Handliche Holzscheite passen nicht nur besser in Ofen und Kamin, sie trocknen auch schneller. Faustregel: Alles, was mehr als fünf Zentimeter Durchmesser hat, wird gespalten. Und alles, was länger als 30 Zentimeter ist, wird gekürzt. Ein paar Stücke solltet ihr auch für das Anzünden noch kleiner schneiden.

Das Aufbau des Kaminholz-Stapels

Um das Kaminholz möglichst effizient zu stapeln, könnt ihr euch ein Kaminholzregal kaufen oder auch selbst bauen (Anleitungen zum Selbstbau findet ihr hier). Für welche Variante ihr euch auch entscheidet, wichtig ist immer:

  • Der Unterbau muss so gestaltet sein, dass die unterste Lage Brennholz keine Erdberührung hat. Ein Podest aus Steinen oder eine Gitterbox sind dafür gut geeignet.
  • Das Regal muss in sich stabilisiert werden. Das aufgeschichtete Holz übt eine Menge Druck aus, das müsst ihr durch entsprechende Fixierungen am Regal ausgleichen.
  • Das Brennholz wird immer mit der Rindenseite nach unten aufgestapelt. So kann es besser trocken.

Die besonderen Techniken und Methoden beim Stapeln von Brennholz erklären euch im folgenden Video zwei Profis von den Bayerischen Staatsforsten:

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Achtet auch darauf, dass ihr den Brennholzstapel etwas großzügiger dimensioniert. Ihr wollt ja für mehrere Jahre auf Vorrat lagern.

Und noch ein Tipp: Gerade im Winter solltet ihr das Brennholz, das ihr als nächstes verfeuern wollt, schon ein paar Tage vorher ins Haus holen. Richtig kaltes Holz lässt sich nämlich viel schwerer anzünden.

Holz stapeln oder schütten – was ist besser fürs Holz?

Je mehr Luft an das Brennholz gelangt, desto besser trocknet es. Daher ist eine lockere Schüttung bei der Brennholz-Lagerung grundsätzlich besser, als das Kaminholz zu stapeln. Allerdings verbraucht das auch wesentlich mehr Platz. Ideal ist eine Kombination: frisches Holz erst einmal geschüttet lagern, später dann stapeln.

Brennholz dekorativ lagern: die Scheitholzmiete

Eine schöne, aber auch aufwändige Arte der Brennholzlagerung ist die sogenannte Scheitholzmiete. Dabei wird das Holz frei stehend in einer Art runden Pyramide gestapelt. Der Untergrund muss dafür möglichst eben sein, und als Unterlage gegen die Feuchtigkeit des Bodens dient hier ausnahmsweise eine Plane. Eine Anleitung, wie ihr so eine Holzmiete anlegt, findet ihr hier.

Brennholz lagern: Aufgestapelte Scheitholzmiete.
Kunst am Holz: Die sogenannte (Scheit-)Holzmiete ist eine Form der Brennholzlagerung, die einiges an Geschick erfordert. © Getty Images/iStockphoto/beekeepx

5 schöne Kaminholz-Aufbewahrungen fürs Wohnzimmer

So ein Stapel Kaminholz neben dem Kaminofen ist auch eine sehr dekorative Angelegenheit. Hier einmal fünf schicke Möglichkeiten, um das Kaminholz im Wohnzimmer aufzubewahren:

Kaminholzregal aus Metall

Kaminholz-Gestell aus Metall von Quick-Star.
© Quick Star

Kaminholzregal in Anthrazit in den Maßen 33 x 25 x 90 Zentimeter. Preis: ca. 45 Euro

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Filzkorb für Kaminholz

Filztasche für Kaminholz, Anbieter: Lilian
© Lilian

Filztasche mit verstärkten Griffen zu Lagerung von Kaminholz. Preis: ca. 20 Euro

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Rundes Kaminholzregal

Rundes Kaminhholregal von DanDiBo.
© DanDiBo

Pulverbeschichtetes Kaminholzregal mit einem Durchmesser von ca. 55 Zentimetern.
Preis: ca. 50 Euro

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Kaminholzregal aus Stahl

Kaminholzregal aus Stahl von Magnus.
© Magnus

Kaminholzregal in schwarz lackiertem Metall, Abmessungen 45/30/80 cm (BxTxH),
Preis: ca. 114 Euro

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Tragbare Kaminholztasche

Tragbare Kaminholztasche von TJ Moree.
© TJ Moree

Kaminholztasche aus Leine, auch als Tragetasche geeignet. Preis: ca. 28 Euro

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Fazit: So erkennt und lagert ihr gutes Brennholz

Die Baumart und der Wassergehalt des Holzes sind die wichtigsten Faktoren beim Brennholz. Harthölzer haben einen höheren Brennwert als Weichhölzer, der optimale Wassergehalt von Brennholz liegt bei 15 bis 20 Prozent. Hier noch ein paar weitere Merkmale, an denen ihr gutes Brennholz erkennt:

  • Das Holz ist trocken, die Scheite hart und sauber.
  • Das Brennholz darf auf keinen Fall morsch oder von Pilz befallen sein.
  • Das Holz sollte unter der Rinde nicht mehr grün sein. In diesem Fall lagert es noch nicht lang genug.
  • Die Scheite sollten nicht mehr nach "frischem Wald" riechen.
  • Durch die Trocknung reißt das Holz. Diese Trockenrisse sind ein gutes Indiz für abgelagertes Holz.
  • Eine leicht gelbliche Färbung zeigt, dass der Scheit lange in der Sonne lag.
  • Hörtest: Schlagt zwei Scheite aneinander. Klingt der Ton dumpf, dann sind die Scheite noch zu nass. Ein heller, harter Ton zeigt dagegen: Der Scheit ist schön trocken.
  • Auf Nummer sicher geht ihr mit einem Holzfeuchtemesser.

Ihr freut euch schon auf die Kaminsaison, wollt euer Brennholz aber am liebsten selbst im Wald schlagen? Das ist grundsätzlich möglich, allerdings müsst ihr dafür einen sogenannten "Motorsägen-Lehrgang für Brennholz-Selbsterwerber" besuchen. Lest dazu mehr in diesem Ratgeber: Brennholz selber sägen: So kommt ihr an den Kettensägenschein

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