Heizungsgesetz 2026: Welche Regeln sich beim GEG ändern
- Grundlagen zum Gebäudeenergiegesetz (GEG): Was ist das Heizungsgesetz eigentlich genau?
- GEG: Was gilt beim Heizungstausch 2026?
- Heizungsgesetz 2026: Was sind die wesentlichen Änderungen?
- Ziele der GEG-Reform
- Auswirkungen auf die staatliche Förderung
- Was bedeutet das Heizungsgesetz für mich als Eigentümer?
- Heizungsgesetz 2026: Mehr Spielraum rund um Öl, Gas oder Wärmepumpe
- Die wichtigsten Fragen zum Heizungsgesetz
Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) sollen bestimmte Vorgaben des bisherigen Gebäudeenergiegesetzes (GEG), besser bekannt als „Heizungsgesetz“, angepasst werden. Mit dem neuen Heizungsgesetz 2026 will die Politik mehr Flexibilität rund um den Heizungstausch schaffen. Gleichzeitig bleibt das grundlegende Ziel bestehen: Heizungen sollen langfristig stärker mit erneuerbaren Energien laufen. In diesem Ratgeber erfährst du, was sich 2026 wirklich ändert und welche Heizungen erlaubt bleiben.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Begriff „Heizungsgesetz“ ist kein offizieller Gesetzestitel, wird aber medial als Synonym für die Heizungsregeln im Gebäudeenergiegesetz (GEG) verwendet.
- Das GEG regelt Energieanforderungen für Gebäude, Heizungen und Sanierungen.
- Für 2026 plant die Politik Anpassungen im Heizungsgesetz über das Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG). Der Start ist voraussichtlich zum 1. Juli 2026 vorgesehen.
- Mit dem neuen Heizungsgesetz soll die viel diskutierte 65-Prozent-Regel für erneuerbare Energien bei neuen Heizungen flexibler umgesetzt werden.
- Gasheizungen und Ölheizungen bleiben vorerst erlaubt, sollen aber schrittweise mehr Bio- oder Grüngas nutzen.
- Ab 2029 ist eine schrittweise steigende Quote für grüne Brennstoffe geplant, etwa Biomethan, synthetisch erzeugtes Methan, verschiedene Arten von Wasserstoff und Bioheizöl.
- Staatliche Förderprogramme für klimafreundliche Heizungen sollen bestehen bleiben, etwa die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bis mindestens 2029.
- Für Eigentümerinnen und Eigentümer gilt weiterhin: Ein Heizungstausch lohnt sich langfristig, auch in Bezug auf Energiepreise und Klimaschutz.
Das kannst du tun
- Prüfe zuerst das Alter und den Zustand deiner Heizung.
- Informiere dich früh über Förderprogramme, wenn du eine Wärmepumpe oder eine andere klimafreundliche Heizung einbauen möchtest.
- Behalte die kommunale Wärmeplanung deiner Stadt oder Gemeinde im Blick. Sie zeigt, welche Lösungen vor Ort sinnvoll sein können.
- Plane einen möglichen Heizungstausch rechtzeitig, statt erst bei einem Defekt handeln zu müssen.
- Vergleiche mehrere Heizsysteme und lass dich von Fachbetrieben beraten, welche Technik zu deinem Gebäude passt.
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Grundlagen zum Gebäudeenergiegesetz (GEG): Was ist das Heizungsgesetz eigentlich genau?
Das Heizungsgesetz ist kein eigener Gesetzestitel. Der Begriff bezeichnet vielmehr die Regeln im Gebäudeenergiegesetz, kurz GEG, die seit seiner umfassenden Novelle 2023 festlegen, wie neu eingebaute Heizungen in Deutschland künftig arbeiten sollen. Umgangssprachlich haben sich diese Vorgaben in Politik und Medien als „Heizungsgesetz“ durchgesetzt, weil sich die Debatte vor allem um Gasheizungen, Ölheizungen, Wärmepumpen und den Anteil erneuerbarer Energien dreht. Das GEG regelt allerdings nicht nur Heizungen, es enthält auch Vorgaben für die energetische Qualität von Gebäuden, für Sanierungen und für einzelne Pflichten von Eigentümern.
GEG: Was gilt beim Heizungstausch 2026?
Beim Heizungstausch 2026 ist vor allem die Unterscheidung zwischen geltendem Recht und geplanter Reform wichtig. Im ersten Halbjahr 2026 gilt weiter das GEG in seiner bestehenden Form. Demnach müssen neue Heizungen beispielsweise grundsätzlich mit 65 Prozent erneuerbaren Energien laufen, wobei Übergangsfristen und die kommunale Wärmeplanung eine wichtige Rolle spielen. Zum 1. Juli 2026 soll im Rahmen des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GMG) eine Reform in Kraft treten. Dadurch soll das Heizungsgesetz einfacher und technikoffener werden. Wichtig: die Reform ist zwar geplant, aber noch nicht parlamentarisch beschlossen (Stand: März 2026).
Heizungsgesetz 2026: Was sind die wesentlichen Änderungen?
Die geplante Novelle des Heizungsgesetzes ist stark auf Technologieoffenheit ausgelegt und sieht deutliche Abschwächungen der bisherigen Vorgaben vor. So sollen Öl- und Gasheizungen weiterhin erlaubt bleiben, und die strikte Pflicht für de Einbau von 65 Prozent erneuerbaren Energien beim Heizungstausch entfällt. Statt strengen Vorschriften zur Heiztechnik soll ab 2029 die Nutzung von beigemischten grünen Brennstoffen intensiviert werden.
| Bereich | Bisherige Regel (GEG) | Geplante Änderung ab 2026 |
|---|---|---|
| Anteil erneuerbarer Energien | Neue Heizungen sollen zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien laufen | Die feste Quote soll entfallen |
| Gas- und Ölheizungen | Einbau nur unter bestimmten Bedingungen möglich | Einbau bleibt möglich |
| Klimafreundliche Brennstoffe | keine feste Entwicklung vorgeschrieben | steigende Quote für grüne Brennstoffe ab 2029 |
| Technologie | Fokus stark auf Wärmepumpen | Technologieoffener Ansatz |
Wegfall der 65-Prozent-Regel
Die im bisherigen GEG vorgegebene strikte Pflicht zum Einbau von mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien beim Heizungsaustausch soll entfallen. Statt auf klimafreundliche Heizsysteme sieht die Reform vor, dass die Energieträger selbst Schritt für Schritt klimafreundlicher werden sollen.
„Bio-Treppe“ für Öl- und Gasheizungen
Gasheizungen und Ölheizungen bleiben laut Gebäudemodernisierungsgesetz weiterhin erlaubt. Allerdings sieht die Politik eine sogenannte Bio- oder Grüngas-Treppe vor. Ab 2029 sollen fossile Heizungen schrittweise einen wachsenden Anteil klimafreundlicher Brennstoffe nutzen, beginnend bei mindestens 10 Prozent. Dazu gehören zum Beispiel: Biomethan, synthetisches Methan, Wasserstoff und Bioheizöl
Flexibilität bei der Heizungswahl
Das neue Heizungsgesetz schreibt keine bestimmte Technik vor. Entscheidend ist vor allem, wie klimafreundlich eine Anlage arbeitet und welche Energieträger sie nutzt. Folgende Heizsysteme sind grundsätzlich möglich:
| Heizsystem | Funktionsweise | Einordnung im Heizungsgesetz |
|---|---|---|
| Wärmepumpe | nutzt Wärme aus Luft, Erde oder Grundwasser | gilt als besonders klimafreundlich |
| Fernwärme | Wärme kommt über ein zentrales Netz ins Gebäude | abhängig von der Energiequelle des Netzes |
| Hybridheizung | kombiniert zwei Systeme, etwa Gas und Wärmepumpe | kann erneuerbare Energien integrieren |
| Biomasseheizung | arbeitet mit Pellets, Holz oder Hackschnitzeln | erneuerbare Energiequelle |
| Gasheizung | verbrennt Erdgas | künftig mit wachsendem Anteil grüner Gase |
| Ölheizung | nutzt Heizöl | langfristig stärker eingeschränkt |
Welche Lösung sinnvoll ist, hängt vom Gebäude, vom Budget und von den örtlichen Möglichkeiten ab. Auch Gasheizungen und Ölheizungen verschwinden damit nicht sofort aus dem Markt.
Warum Wärmepumpen trotzdem eine wichtige Rolle spielen
Auch wenn das Gesetz mehrere Heizsysteme erlaubt, setzen viele energiepolitische Strategien stark auf Wärmepumpen. Dafür gibt es mehrere Gründe:
- sie nutzen überwiegend erneuerbare Umweltenergie
- sie verursachen im Betrieb weniger CO₂
- sie lassen sich gut mit Photovoltaik kombinieren
In vielen Neubauten gelten Wärmepumpen deshalb bereits als Standardlösung. In Bestandsgebäuden hängt die Entscheidung stärker von Faktoren wie Dämmung, Heizkörpern oder Platzangebot ab.
Ziele der GEG-Reform
Die Reform des Heizungsgesetz verfolgt mehrere Ziele:
- mehr Planungssicherheit für Eigentümer
- flexiblere Lösungen statt strenger Einzelvorgaben
- bessere Abstimmung mit der kommunalen Wärmeplanung
- Anpassung an die europäische Gebäuderichtlinie (EPBD)
Das grundlegende Ziel des Heizungsgesetzes bleibt. Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden und der Gebäudesektor spielt dabei eine wichtige Rolle, weil Heizen einen großen Teil der CO₂-Emissionen verursacht.
Auswirkungen auf die staatliche Förderung
Trotz der politischen Änderungen bleibt die staatliche Förderung ein wichtiger Baustein. Aktuell unterstützt der Staat den Umstieg auf klimafreundliche Heizungen über mehrere Programme. Diese Förderwege gibt es derzeit:
- Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)
- KfW-Programme für Neubau und Sanierung
- BAFA-Zuschüsse für Einzelmaßnahmen
- steuerliche Förderung nach § 35c Einkommensteuergesetz
Diese Programme unterstützen zum Beispiel neue Heiztechnik wie Wärmepumpen, den Austausch alter Ölheizungen und die energetische Sanierung eines Gebäudes. Die genaue Höhe der Förderung hängt vom Projekt ab.
Was bedeutet das Heizungsgesetz für mich als Eigentümer?
Bestehende Heizungen dürfen weiterhin betrieben werden, auch wenn sie mit Gas oder Öl arbeiten. Das Heizungsgesetz verpflichtet dich nicht dazu, eine funktionierende Anlage in deinem Haus sofort zu ersetzen, weder vor noch nach der Reform 2026. Erst wenn du deine Heizung austauschen möchtest, musst du dich an die aktuellen gesetzlichen Vorgaben halten. Im ersten Halbjahr 2026 gilt noch das "alte" GEG. Voraussichtlich ab dem 1. Juli 2026 tritt die Heizungsgesetz-Novelle in Kraft.
Tipp 1: Heizsystem bewusst wählen
Es gibt keine pauschale Empfehlung, welche Heizung sich aktuell lohnt. Vielmehr ist die Entscheidung vom Einzelfall abhängig. Als erste Orientierung vergleichen wir daher die wichtigsten Systeme miteinander:
| Heizsystem | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|
| Wärmepumpe | arbeitet klimafreundlich, wird stark gefördert | höhere Anschaffungskosten, nicht jedes Haus eignet sich sofort |
| Gasheizung | vergleichsweise günstiger Einbau, Technik weit verbreitet | fossiler Brennstoff, langfristig steigende Kosten möglich |
| Ölheizung | funktioniert auch in vielen älteren Gebäuden | hoher CO₂-Ausstoß, langfristig unsichere Perspektive |
| Hybridheizung | kombiniert z. B. Gas mit Wärmepumpe | komplexer Aufbau, höhere Investition |
Tipp 2: Die kommunale Wärmeplanung beachten
Laut dem Heizungsgesetz sollen Städte und Gemeinden selbst planen, wie Gebäude vor Ort künftig beheizt werden können. Dabei geht es zum Beispiel um den Ausbau von Fernwärmenetzen oder von lokalen erneuerbaren Energiequellen. Wenn du über einen Heizungstausch nachdenkst, solltest du also immer einen Blick auf die Pläne deiner Kommune werfen. Die kommunale Wärmeplanung zeigt dir, welche Lösungen in deiner Region besonders sinnvoll sind.
Heizungsgesetz 2026: Mehr Spielraum rund um Öl, Gas oder Wärmepumpe
Die Reform des Heizungsgesetzes bringt vor allem eines: mehr Spielraum bei der Wahl der Heiztechnik. Gasheizungen und Ölheizungen verschwinden nicht über Nacht aus deutschen Heizräumen. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus stärker auf die Frage, welche Energieträger künftig genutzt werden und wie schnell der Anteil erneuerbarer Energie steigt. Für dich als Eigentümer bedeutet das vor allem: Du musst nicht überstürzt handeln. Eine funktionierende Heizung darf weiterhin laufen. Wenn du jedoch einen Heizungstausch planst, lohnt es sich, das Thema gut überlegt anzugehen. Denn am Ende geht es nicht nur um gesetzliche Vorgaben, sondern darum, dein Zuhause langfristig effizient, bezahlbar und klimafreundlich zu beheizen.
Die wichtigsten Fragen zum Heizungsgesetz
Heizungsgesetz 2026: Was ist neu?
Die Koalition will mehrere Punkte des bisherigen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) verändern. Der wichtigste Unterschied betrifft die bekannte 65-Prozent-Regel für erneuerbare Energien. Diese starre Vorgabe soll nach den aktuellen Plänen wegfallen. Stattdessen sollen Gasheizungen und Ölheizungen weiterhin eingebaut werden dürfen, allerdings mit einer neuen Entwicklung: Ab 2029 soll ein wachsender Anteil klimafreundlicher Brennstoffe vorgeschrieben werden. Das neue Modell setzt stärker auf einen technologieoffenen Ansatz. Eigentümer können zwischen verschiedenen Heizsystemen wählen, solange sie langfristig zu den Klimazielen beitragen.
Ist das Heizungsgesetz fest beschlossen?
Der Begriff „Heizungsgesetz“ beschreibt die Heizungsregeln im Gebäudeenergiegesetz (GEG). Dieses Gesetz gilt bereits und wurde zuletzt 2023 umfassend geändert. Die geplanten Anpassungen für 2026 sollen über das Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) umgesetzt werden. Zum Stand Frühjahr 2026 handelt es sich dabei noch um eine geplante Reform, die erst im parlamentarischen Verfahren beschlossen werden muss. Erst nach der Verabschiedung durch Bundestag und Bundesrat kann das Gesetz in Kraft treten. Der aktuelle politische Zeitplan sieht dafür den 1. Juli 2026 vor.
Gilt die 65-Prozent-Regel 2026 noch?
Mit Stand Frühjahr 2026 gilt die 65-Prozent-Regel weiterhin im bestehenden Gebäudeenergiegesetz. Sie schreibt vor, dass neue Heizungen grundsätzlich zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien arbeiten sollen. Mit der geplanten Reform durch das Gebäudemodernisierungsgesetz soll diese Regel allerdings im Sommer 2026 ersetzt werden. Die Politik möchte künftig stärker darauf schauen, welche Energieträger eine Heizung nutzt, statt eine feste Quote für jede Anlage vorzuschreiben.
Welche Heizsysteme sind künftig erlaubt?
Auch nach der Reform durch das GMG bleibt eine große Bandbreite an Heizsystemen möglich. Das Gesetz schreibt keine einzelne Technik vor. Zu den verbreiteten Lösungen gehören weiterhin:
- Wärmepumpen
- Fernwärme
- Hybridheizungen
- Biomasseheizungen
- unter bestimmten Bedingungen auch Gasheizungen oder Ölheizungen
Welche Lösung sinnvoll ist, hängt stark vom Gebäude ab. Faktoren wie Dämmung, Heizsystem, Grundstück und kommunale Infrastruktur spielen dabei eine wichtige Rolle.
Gibt es weiterhin staatliche Förderung?
Ja. Der Staat unterstützt weiterhin den Umstieg auf klimafreundliche Heizungen und energetische Sanierungen. Die wichtigste Förderung erfolgt über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Zusätzlich gibt es Programme der KfW, Zuschüsse über das BAFA sowie steuerliche Fördermöglichkeiten.
Neues Heizungsgesetz: Öl und Gas bleiben – spare ich dadurch Geld?
Dass Gasheizungen und Ölheizungen weiterhin erlaubt bleiben, bedeutet nicht automatisch, dass sie langfristig günstiger sind. Fossile Brennstoffe unterliegen weiterhin dem CO₂-Preis. Dadurch können Heizkosten für Gas oder Öl langfristig zunehmen. Zudem plant das neue Gebäudemodernisierungsgesetz ab 2029 eine steigende Quote klimafreundlicher Brennstoffe. Gasheizungen sollen dann zum Beispiel einen Anteil Biomethan oder Wasserstoff nutzen. Solche Energieträger sind derzeit oft teurer als fossiles Erdgas.
Für Eigentümer bedeutet das: Eine Gas- oder Ölheizung kann kurzfristig eine günstige Lösung sein. Wer langfristig plant, sollte jedoch auch Heizsysteme prüfen, die stärker auf erneuerbare Energien setzen, etwa Wärmepumpen oder Hybridlösungen.
Ab wann tritt das neue Heizungsgesetz in Kraft?
Der derzeitige Zeitplan sieht vor, dass das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (auch Heizungsgesetz genannt) zum 1. Juli 2026 in Kraft treten soll. Voraussetzung ist allerdings, dass Bundestag und Bundesrat das Gesetz zuvor verabschieden. Bis dahin gilt weiterhin das bestehende Gebäudeenergiegesetz mit seinen aktuellen Vorgaben. Für Eigentümer bedeutet das: Änderungen treten erst in Kraft, wenn das neue Gesetz tatsächlich beschlossen ist.
Gebäudemodernisierungsgesetz 2026: Muss ich jetzt sofort handeln oder warten?
In den meisten Fällen besteht kein akuter Handlungsdruck. Wenn deine bestehende Heizung noch funktioniert, darfst du sie weiterhin betreiben. Ein Austausch wird meist erst dann relevant, wenn die Anlage sehr alt ist, nicht mehr repariert werden kann oder du dein Gebäude ohnehin modernisieren möchtest. Wer eine neue Heizung plant, sollte jedoch frühzeitig prüfen, welche Lösung zum Gebäude passt und welche Förderprogramme genutzt werden können.
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