Natursteinplatten als Gehwegplatte
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Bauen | Ratgeber

Gehwegplatten verlegen: So gestaltet ihr eure Gartenwege

Jan Krutzsch

Jan Krutzsch

Ihr möchtet Gehwegplatten für die Gestaltung der Gartenwege verlegen? Welche die richtige Platte für euch ist, wie ihr sie richtig verlegt und was das kostet, das lest ihr hier.

Ihr habt genug von euren alten Waschbetonplatten im Garten? Der neue Gartenweg soll hübsch sein, zum Haus passen und gleichzeitig nicht die Welt kosten? Dann verlegt die neuen Gehwegplatten doch einfach selbst.

Auf der Terrasse eines modernen Holzhauses stehen zwei bunte Stühle und die Sonne scheint durch Baumkronen.

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Wir zeigen euch in diesem Artikel, wie ihr das macht, was Gehwegplatten können sollten, welche Materialien es gibt und was diese kosten.

Welche Gehwegplatten brauche ich?

Bei der Wahl der richtigen Gehwegplatten geht es – gerade im Gartenbereich – natürlich in erster Linie um die gewünschte Optik. Doch der schöne Schein ist nicht alles. Im Außenbereich ist es von größter Bedeutung, welches Material mit welchen Eigenschaften verbaut wird. Dabei geht es vor allem um Faktoren wie Frostsicherheit und Rutschhemmung. Diese wird – genau wie bei Fliesen – durch den sogenannten R-Wert angegeben.

Beim Test auf Rutschhemmung steht und geht eine Prüfperson mit Schutzschuhen auf einer schiefen Ebene. Auf diese Fläche wird dann noch Öl aufgetragen. Das Ergebnis wird dann in Gruppen eingeteilt. Je höher die R-Gruppe ist, desto größer ist der Neigungswinkel der zu testenden Fläche und die Rutschhemmung. Der R-Wert wird dann vom Hersteller angegeben.

Rutschfeste Gehwegplatten: Achtet auf den R-Wert

Hier eine kurze Übersicht, welche Klasse mit den entsprechenden R-Werten sich für welchen Zweck eignen:

Diese Klasse eignet sich für flache Bereiche, die vorwiegend im Sonnenlicht liegen:

  • R 9: Geringer Haftreibwert, trittsicher bis zu einem Neigungswinkel von >6 – 10 Grad.

Empfehlenswert für den Gartenweg selbst sind vor allem die folgenden zwei Klassen:

  • R 10: Normaler Haftreibwert, trittsicher bis zu einem Neigungswinkel von >10 – 19 Grad.
  • R 11: Erhöhter Haftreibwert, trittsicher bis zu einem Neigungswinkel von >19 – 27 Grad.

Die Klassen R 9, R 10 und R 11 reichen normalerweise für den privaten Gebrauch aus. Nur wer wirklich erhöhten Wert auf absolute Rutschhemmung legt, sollte sich mit den beiden höchsten Klassen auseinandersetzen:

  • R 12: Großer Haftreibwert, trittsicher bis zu einem Neigungswinkel von >27 – 35 Grad.
  • R 13: Sehr großer Haftreibwert, trittsicher bis zu einem Neigungswinkel von >35 Grad.

Dazu gibt es noch weitere Klassifizierungen, wie beispielsweise die ABC-Klassifizierung, die die Rutschhemmung bei Barfüßigkeit angibt. Diese ist beispielsweise für Bereiche der Gartenwege interessant, die rund um einen Schwimmteich oder einen Biopool angelegt werden.

Einen sehr guten und auch tiefen Einblick in die Klassifizierung der Steine, unterschiedliche Splittgrößen und bauphysikalische Anforderungen gibt auch die Technikfibel von Stein & Co.

Rutschiges Laub auf Gehwegplatten
Gerade im Herbst und im Winter kann es gefährlich glatt werden. Ein hoher R-Wert schützt dann vor Unfällen. © Getty Images/iStockphoto

Unterschiedliches Material mit unterschiedlicher Optik

Nach der Pflicht folgt dann die Kür: Die Wahl der Optik. Grundsätzlich sollten die Gehwegplatten optisch zum restlichen Haus oder zum Garten passen. Falls ihr zum Beispiel einen mediterranen Garten plant, solltet ihr graue Betonplatten tunlichst vermeiden.

Weitere wichtige Faktoren bei der Materialwahl sind:

  • die Reinigung (wie leicht verschmutzen die Platten, wie leicht lassen sie sich reinigen)
  • die Lage der Gehwegplatten (am Hang, direkte Sonneneinstrahlung, als Brücke)
  • die hauptsächliche Nutzungsart

Wird beispielsweise auf dem Weg viel mit der Schubkarre gefahren, bieten sich Betonsteine aufgrund der hohen Tragkraft und Belastbarkeit als Material an. Dabei gilt: Je größer die Belastung, desto stärker sollten die Gehwegplatten sein.

Werden Wege seltener genutzt und haben hauptsächlich einen dekorativen Wert, kann auch mit weicherem Material wie Kalk oder Sandstein gearbeitet werden.

Die drei gängigsten Materialien für Gehwegplatten sind:

  • Betonstein
  • Naturstein
  • Klinker und Backstein
Eine Waschbetonplatte in Nahaufnahme
Sie liegen in vielen Gärten der Republik: Waschbetonplatten sind der Klassiker unter den Gehwegplatten. © Getty Images/iStockphoto

Gehwegplatten aus Betonstein

Wer kennt sie nicht, die Waschbetonplatte. Der "Klassiker" der Gehwegplatten erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Und wenn man auf die Eigenschaften schaut, auch völlig zu Recht.

Denn die Platten sind unverwüstlich, stabil, rutschfest und günstig. Und wer einfach nur einen befestigen Gartenweg plant, um von A nach B zu kommen, ist mit der Waschbetonplatte gut bedient.

Dessen ungeachtet gibt es Betonstein-Gehwegplatten natürlich auch in vielen anderen Formen und Farben. Gerade diese vielfältige Auswahlmöglichkeit ist ein großer Vorteil des Baustoffes. Daher gibt es für beinahe jeden Verwendungszweck die passende Gehwegplatte. Darüber hinaus sind Gehwegplatten aus Betonstein recht günstig, der Quadratmeter beginnt bereits bei etwa 12 Euro.

Betonsteine als Gehwegplatten
Betonstein ist recht günstig, in vielen Farben, Formen und Oberflächen erhältlich und gut zu verlegen. © Getty Images/iStockphoto

Gehwegplatten aus Naturstein

Naturstein ist das Material der Wahl, wenn ein möglichst natürlicher befestigter Weg angelegt werden soll. Gehwegplatten aus Naturstein sind unempfindlich gegenüber Umwelteinflüssen, frei von Giftstoffen und in allen möglichen Farben, Formen und Größen erhältlich.

Allerdings (oder auch glücklicherweise) ist keine Platte genau wie die andere. Beliebt bei den Natursteinen sind Basalt und Granit. Aber auch Sandstein, Kalk oder Travertin sind mittlerweile in Mode gekommen.

Ihr solltet beim Kauf darauf achten, woher der Stein kommt. Hier gilt: Am besten kauft ihr Steine, deren Muttergestein auch in unseren Breiten vorkommt – dann ist gewährleistet, dass der Stein auch witterungsstabil ist. Natursteinplatten sind teurer als Betonplatten, sie beginnen bei etwa 25 Euro und kosten gewöhnlich bis zu 100 Euro den Quadratmeter.

Ein Gartenweg mit Natursteinen
Naturstein ist das Material der Wahl, wenn es um Natürlichkeit geht. © Getty Images/iStockphoto

Gehwegplatten aus Klinker und Backstein

Gehwegplatten aus Klinker oder Backstein sind gerade im Norden weit verbreitet – dort allerdings meist bei alten Häusern. Der Grund ist einfach: Früher nutzte man Bruchsteine oder überzähliges Baumaterial häufig noch für die Gartenwege als Gehwegplatten.

Daraus ist mittlerweile ein regelrechter Trend geworden. Dementsprechend werden gerade alte Steine immer teurer. Dafür erhält man aber auch eine unverwechselbare Optik. Die günstigsten (neuen) Pflasterklinker bekommt ihr ab eta 20 Euro, gebrauchte, schöne Steine mit Geschichte und Patina können leicht bis zu 50 Euro oder mehr den Quadratmeter kosten.

Ein Gartenweg aus Backsteinen
Backstein oder auch Klinker sind charmant als Gehwegplatte. Früher oft aus der Not heraus benutzt, gehören sie heute meist zu den teureren Materialien. © Getty Images/iStockphoto

Wie verlege ich Gehwegplatten?

Am Anfang jeder Baustelle steht die Zusammenstellung der benötigten Materialien und Werkzeuge. Je nachdem, welcher Untergrund bei euch anliegt, braucht ihr für das Verlegen von Gehwegplatten Folgendes:

  • Schubkarre
  • Schaufel
  • Spaten
  • Schnur
  • Wasserwaage
  • Gummihammer
  • Trennschleifer
  • Rüttelplatte / Stampfer
  • Gummimatte
  • Schotter / Frostschutzkies
  • Sand
  • Gehwegplatten
  • Fugensand
Verlegen von Gehwegplatten aus Beton
Alles auf einen Blick: Mit der Richtschnur behält man den Überblick, die Platten werden "im Wasser" auf der Tragschicht verlegt. © Getty Images/iStockphoto

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So verlege ich Gehwegplatten für Gartenwege richtig

1. Der Untergrund

Zuerst müsst ihr den Untergrund vorbereiten. Dafür legt ihr mit der Richtschnur und kleinen Holzpflöcken die Breite und den Verlauf des Weges fest. Danach stecht ihr mit dem Spaten die Ränder ab und tragt mit Schaufel und Spaten die Erde bis zur benötigten Tiefe ab.

Die richtige Tiefe ermittelt ihr so: Die Plattenstärke plus eine Sandschicht (fünf Zentimeter) und eine Tragschicht aus Schotter oder Frostschutzkies (bei Sandböden mindestens 10 Zentimeter, bei Ton- und Lehmböden 20 bis 30 Zentimeter). Dazu ein Beispiel: Die Plattenstärke beträgt fünf Zentimeter, ihr verlegt auf Tonboden. Dann lautet die Rechnung also: 5+5+20= 30 Zentimeter.

Jetzt könnt ihr entweder direkt die Tragschicht aufbringen, oder noch ein Unkrautvlies verlegen. Dieses schützt euren Gartenweg später davor, von unten durch Pflanzenbewuchs angehoben oder durchstoßen zu werden.

Ein Unkrautvlies auf der Tragschicht
Das Unkrautvlies kommt entweder ganz nach unten oder zwischen Trag- und Sandschicht © Getty Images/iStockphoto

2. Die Tragschicht und die Sandschicht

Danach wird die Tragschicht eingebracht. Verdichtet sie leicht mit der Rüttelplatte oder dem Stampfer. Diese Geräte könnt ihr euch beim Baumarkt gegen eine Gebühr leihen.

Dann folgt die Sandschicht. Diese solltet ihr fester verdichten und am besten gleich mit einem leichten Gefälle von etwa zwei bis drei Zentimetern von der Mitte zum Rand ausstatten. Dadurch fließt später das Wasser zur Seite ab.

Werkzeuge und Kopfsteinpflaster
Hier sieht man gut die Tragschicht aus Sand, welche das Kopfsteinpflaster trägt. © Getty Images/iStockphoto

3. Die Gehwegplatten verlegen

Nun könnt ihr mit dem Verlegen anfangen. Dabei geht ihr wie folgt vor: Fangt an einem Ende an, möglichst mit einer geraden Kante. Legt dann, je nach verwendeter Steinart und nach Muster, die Platten aneinander an. Mit der Wasserwaage könnt ihr dabei jeweils die Lage des Steins austarieren und mit dem Gummihammer korrigieren.

Die Steine sollten fest und vollflächig auf der Sandschicht aufliegen. Achtet darauf, etwas Abstand zwischen den Platten zu lassen. Dabei gelten etwa drei Millimeter als ideal. Ihr könnt auch auch mit Abstandhaltern oder sogenannten Fugenkreuzen behelfen. Diese gibt es in verschiedenen Stärken zu kaufen.

Gehwegplatten verlegen mit dem Gummihammer
Mit dem Gummihammer werden die Platten satt auf der Tragschicht festgeklopft © Getty Images/iStockphoto

4. Das Verfugen der Gehwegplatten

Abschließend, wenn alle Platten richtig liegen, geht es ans Verfugen. Dazu nehmt ihr speziellen Fugensand und kehrt diesen mit einem Besen in die leeren Fugen. Wenn alle Fugen mit Sand gefüllt sind, nehmt ihr wieder den Rüttler oder Stampfer zur Hand. Doch diesmal braucht ihr noch eine Gummimatte, die ihr zum Schutz auf die Platten legt. Dadurch beschädigt ihr mit dem Werkzeug nicht die Oberfläche.

Durch das Rütteln oder Stampfen setzt sich der Fugensand. Schließlich heißt es nochmals Sand aufbringen und mit einem Wasserschlauch vorsichtig "einschwemmen". Falls immer noch Sand fehlt, wiederholt an diesen Stellen einfach den Vorgang von Anfang an bis alle Fugen dicht sind.

Formate und Verlegemuster von Gehwegplatten

Überdies beinflusst auch die Wahl des Musters natürlich auch die Wahl des Materials. So könnt ihr mit Betonsteinen vielfältige Muster legen, da diese in allen Formen, Größen und Farben erhältlich sind. Allerdings gibt es auch einige Verlegemuster, für die Natursteine prädestiniert sind. Wir zeigen euch hier die häufigsten und wichtigsten Verlegemuster.

Gehwegplatten-Verlegemuster: Rechteckverband

Der Rechteckverband ist immer dann die richtige Wahl, wenn ein Gartenweg stabil sein muss. Die Verschränkung der Platten verteilt Lasten besser auf mehrere Steine.

Gehwegplatten-Verlegemuster: Quadratverband

Der Quadratverband ist ähnlich stabil und fest wie der Rechteckverband, wirkt aber etwas lebendiger.

Gehwegplatten-Verlegemuster: Bahnen mit verschiedenen Breiten

Bahnen mit verschiedenen Breiten verschlanken breite Wege optisch etwas. Wenn ihr zwei verschiedenfarbige Steine kombiniert, ergeben sich spannende Kontraste.

Gehwegplatten-Verlegemuster: Bahnen mit gleichen Breiten

Bahnen mit gleichen Breiten eignen sich für lange und geschwungene Wege. Sie wirken ruhig und harmonisch.

Gehwegplatten-Verlegemuster: Römischer Verband

Wer er gerne klassisch mag und gleichzeitig etwas verspielt, ist mit dem Römischen Verband gut bedient. Weiterer Vorteil: Durch die Legetechnik ist er sehr stabil und fest.

Gehwegplatten-Verlegemuster: Fischgrätenverband (Ährenverband)

Edel wirkt der Fischgrätverband, der auch Ährenverband genannt wird. Vor allem in Ziergärten ist er deshalb gern gesehen.

Gehwegplatten-Verlegemuster: Polygonalverband

Natürlich und organisch wirkt der Polygonalverband. Mit gleichfarbigen Gehwegplattten erreicht man einen ruhigen Eindruck, mit bunten Platten wirkt er sehr lebendig.

Gehwegplatten-Verlegemuster: Rechteck-Quadratverband

Der Rechteck-Quadratverband verbindet das Beste aus zwei Welten: Stabilität und leichtes Verlegen sind seine Pluspunkte.

Gehwegplatten-Verlegemuster: Diagonalverband mit Fries

Der Diagonalverband mit Fries ist das Verlegemuster der Wahl wenn es besonders schick aussehen soll. Gerade im Zusammenspiel mit einem andersfarbigen Fries entsteht so ein Eindruck von Eleganz.

Was kostet das Verlegen von Gehwegplatten?

Die Kosten für euren Gartenweg zu errechnen ist nicht so schwierig. Das heißt, wenn ihr eure Gehwegplatten selbst verlegt und daher keine Kosten für eine Fachfirma habt. Dafür müsst ihr nur verschiedene Faktoren kennen.

Diese Faktoren sind die Kosten für:

  • die Gehwegplatten selbst
  • die Tragschicht
  • die Sandschicht
  • das Unkrautvlies (falls ihr eines verbauen möchtet)
  • den Fugensand

Dazu kommen noch kleinere Posten wie die Leihgebühr für die größeren Geräte und Kleinmaterialien wie Holzpflöcke und Schnur hinzu.

Hier eine Beispielrechnung für zehn Quadratmeter Gartenweg mit einem Unterbau von 30 Zentimetern:

  • Material/Werkzeug
  • Betonplatten
  • Natursteinplatten
  • Klinker/Backstein
  • Platten pro Quadratmeter
  • 15 Euro - 30 Euro
  • 25 Euro - 75 Euro
  • 20 Euro - 40 Euro
  • Unterbau (Tragschicht & Sandschicht pro Quadratmeter
  • ca. 40 Euro
  • ca. 40 Euro
  • ca. 40 Euro
  • Fugensand/Fugenmörtel pro Quadratmeter
  • ca. 2,50 Euro
  • ca. 2,50 Euro
  • ca. 2,50 Euro
  • Unkrautvlies pro Quadratmeter
  • ca. 1 Euro
  • ca. 1 Euro
  • ca. 1 Euro
  • Kleinmaterial (Maschinenmiete für drei Tage, Schnur, etc.)
  • ca. 150 Euro
  • ca. 150 Euro
  • ca. 150 Euro
  • Summe
  • 735 Euro - 885 Euro
  • 835 Euro - 1.335 Euro
  • 785 Euro - 985 Euro

Beispielrechnung für zehn Quadratmeter Gartenweg und einem Unterbau von 30 Zentimetern.

Auf den Geschmack gekommen? Wenn ihr euch überlegt, auch auf der Terrasse neue Platten zu legen, lest doch diesen Artikel dazu:

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