Garagentor öffnet sich in modernem Haus, Auto will herausfahren.
© Hörmann

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Garagentor: Darum ist das Schwingtor ein Bestseller

Tanja Müller

Level: Für Alle

Denkt ihr ans Garagentor, dann kommt euch als erstes ein Schwingtor in den Sinn. Der Klassiker für die Garage hat in Optik und Sicherheit aufgeholt.

Das Prinzip des Schwingtors ist einfach: Seitliche Hebelarme mit Ausgleichsfedern schieben einen Torflügel hoch. Das macht dieses Garagentor preiswert und so beliebt. Mit einem Startpreis von etwa 600 Euro ist es unangefochten das günstigste unter den Garagentoren.

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Der Klassiker für die Garage hat inzwischen etliche Faceliftings hinter sich. Ihr bekommt ihn längst nicht mehr nur in schlichtem Grau, sondern in allen RAL-Farben und verschiedenen Dekoren.

Rotklinkerhaus am Abend mit beleuchteter Haustür und Auto vor der Garage.
Im gleichen Look: Das Holzdekor des Schwingtores nimmt die Nebentür der Garage auf. © Teckentrup

Garagentor schon einmal virtuell einbauen

Mit ein paar Mausklicks ist euer neues Tor eingebaut – jedenfalls online mit einem der verschiedenen Garagentor-Konfiguratoren im Internet. Schon vor dem realen Einbau seht ihr am heimischen Computer, wie euer Wunschtor an eurem Haus später ausschaut. Unzählige Varianten, Farben und Größen könnt ihr virtuell ausprobieren.

Vielleicht wollt ihr ein cooles Metalldesign oder doch lieber ein Landhaustor mit Holzkassettenoptik? Jetzt noch Fenster für Licht und Durchblick konfigurieren, womöglich mit Bullaugen oder doch lieber mit Fensterschlitzen.

Wenn ihr neu baut, solltet ihr Haustür und Garagentor im gleichen Look wählen. In der Praxis reicht übrigens nur ein halber Tag, um das alte marode Garagentor gegen ein neues auszutauschen.

Garage mit Spitzdach und grünen Garagentoren.
Marode Garagentore lassen sich zumeist binnen eines Tages gegen neue Modelle ersetzen. © Normstahl

Wenn das Tor weiterrollt…

Knackpunkt der meisten alten Automatiktore ist der mangelnde Stoppmechanismus: Bei den aktuellen Garagentoren verhindert eine Abschaltautomatik, dass sich das Tor bei Berührung mit einem Menschen oder Gegenstand weiter bewegt.

Die aktuellen Schwingtore, gleich ob manuell oder automatisch betrieben, verfügen ohnehin standardmäßig über eine hohe Sicherheitsausstattung: Flexible Schutzkappen über den Hebelarmen decken den Bereich ab, in dem ihr euch klemmen könntet. Mehrfach-Feder-Systeme schützen vorm gefürchteten Torabsturz.

Falls eine der Federn bricht, sichern die anderen das Tor. Dabei ist der Abstand der Federwindungen so minimal, dass sich hier selbst kleine Kinderfinger nicht klemmen können.

Dank des speziell geformten Hebelarmes drückt das Tor beim Schließen eng an die Zarge, da bleibt kein gefährlicher Spalt zwischen Tor und Rahmen offen. Komfortabler Nebeneffekt: Das Tor zieht sich praktisch selbst zu.

Noch weitere Fragen zum Thema Garage? Dann schaut doch zum Beispiel mal hier: Wie kann ich Feuchtigkeit in einer Garage ohne Fenster vermeiden?

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