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Der Schwarzwald: 9 Highlights, die ihr nicht versäumen dürft

Redaktion

Der Schwarzwald an sich ist ein einziges Highlight. Dennoch haben wir sie: Die 9 schönsten Sehenswürdigkeiten im Schwarzwald und der direkten Umgebung, die ihr als fleißige Touristen auf keinen Fall versäumen dürft.

1. Die Schwarzwaldhochstraße: Ein Roadtrip durch den Schwarzwald

Lust auf einen Roadtrip? Die Schwarzwaldhochstraße ist Deutschlands älteste Panoramastraße. 1903 eingeweiht und auf Karten als Bundesstraße 500 verzeichnet, führt sie euch 60 Kilometer lang von Baden-Baden nach Freudenstadt. Plant auf jeden Fall genügend Zeit ein, denn zwischen den vielen Kurven und steilen Anstiegen bieten sich euch ganz wunderbare Ausblicke. Zum Beispiel auf die höchsten Berge des Nordschwarzwaldes, die Hornisgrinde und den Mehliskopf. Plätze zum Verweilen gibt es auch viele: Entlang der Straße finden sich viele Wirtschaften mit Spezialitäten aus dem Schwarzwald. Wer die Ausfahrt beim Mummelsee nimmt, kann sich direkt noch abkühlen, eine Runde Tretboot fahren oder zur Hornisgrinde wandern. Oder ihr genießt auf den zahlreichen Raststätten einfach die Sonnenuntergänge über den Berggipfeln.

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2. Der Feldberg: Eine ganzjährige Attraktion im Schwarzwald

Mit 1.493 Metern Höhe ist der Feldberg der höchste Berg der Region. Das "Dach des Schwarzwaldes" bietet zu jeder Jahreszeit tolle Freizeitmöglichkeiten. Im Winter verwandelt sich der Feldberg in ein tolles Wintersportgebiet: Hier kommen Skifahrer und Snowboarder auf ihre Kosten. Ansonsten finden Wanderer und Mountainbiker hier auf gewundenen Wegen zum Gipfel und genießen die wunderbare Aussicht. Zwischendurch lässt es sich herrlich in eine der zahlreichen kleinen Berghütten einkehren. Dort warten Schwarzwälder Torte und andere lokale Spezialitäten auf ausgehungerte Wandersleute.

3. Die Wutachschlucht: Wo der Schwarzwald zum Grand Canyon wird

Seit 1928 schon steht sie unter Naturschutz. Kein Wunder, denn die Wutachschlucht ist herzerweichend schön und erinnert mit ihren 200 Meter hohen Felswänden an eine Schwarzwald-Version des Grand Canyon. Die Wutachschlucht erstreckt sich auf über 30 Kilometern entlang der Wutach, welche vom Feldberg hinab fließt. Die faszinierende Naturregion entstand vor rund 70.000 Jahren und ist geologisch und biologisch gesehen ein Phänomen: Die vielen verschiedenen Erdschichten wirken wie ein Tagebuch von Mutter Natur. Auf gut beschilderten Wegen, kleinen Pfaden und Holzstegen wandert ihr hier durch ein besonderes Fleckchen Erde. Eine Sehenswürdigkeit, die ihr nicht versäumen dürft.

4. Die Burg Hohenzollern: Ein Highlight unweit vom Schwarzwald

Hoch oben auf einer Bergkuppe thront sie, die Burg Hohenzollern. Und ja, sie gehört eigentlich nicht zum Schwarzwald, sondern zur Schwäbischen Alb, aber wenn ihr eh schon auf der Ecke seid, solltet ihr euch dieses Highlight nicht entgehen lassen! Im Jahre 1842 zwischen Hechingen und Bisingen erbaut, gilt sie als die Nachfolgerin zweier Burgen, die vermutlich im 11. und 15. Jahrhundert hier standen, den vielen Belagerungen und Kriegen aber nicht standhalten konnten. Die märchenhafte Burg besteht aus diversen Befestigungsanlagen, einem imposanten Schlossgebäude, malerischen Kapellen und einem idyllischen Burggarten. Doch nicht nur die Burg selbst ist ein spektakulärer Anblick: Durch ihre Berglage bietet sie ein wunderbares Panorama der Umgebung. Dicht am Schwarzwald gelegen, lohnt ein Ausflug zu diesem besonderen Bauwerk.

5. Der Schluchsee: Baden im Schwarzwald

Ein Paradies für Wassersportler und Badenixen: Der Schluchsee befindet sich im Hochschwarzwald südöstlich des (auch ganz wunderbaren) Titisees und ist der größte See der Region. Seinen Ursprung hatte das 7 Kilometer lange Gewässer einst in einem Gletschersee, nun gehört er zu einem von diversen Stauseen der Region. An seinem Ufer befindet sich die gleichnamige Ortschaft Schluchsee, die vor allem im Sommer Scharen von Wasserratten anlockt. Ob Schwimmen, Segeln, Rudern oder Surfen: Der Schluchsee ist ein herrliches Fleckchen Erde und wie für Wassersport gemacht. Durch die Höhe von knapp 1.000 Metern ist sein Wasser aber kühler als man erwarten würde. Das macht aber nichts: Die Wanderer auf den umliegenden Wegen schätzen die lang ersehnte Erfrischung, und sein malerischer Anblick wärmt das Herz doch sowieso.

6. Das Freiburger Münster: Freiburgs berühmteste Sehenswürdigkeit

Was für ein Glück, dass uns dieses Wahrzeichen erhalten blieb! Denn trotz eines Bombenangriffs im November 1944, bei dem die Innenstadt Freiburgs stark zerstört wurde, ragt das Münster weiterhin stolze 116 Meter in die Höhe. Das Bauwerk, dessen Errichtung um 1200 begann und mehrere Jahrhunderte lang dauerte, galt lange Zeit als das höchste Gebäude der Welt. Der Turm ist begehbar und bietet einen geschichtsträchtigen Ausblick auf das beschauliche Städtchen Freiburg mit seinen zahlreichen Highlights, das sowieso spätestens zur Weihnachtsmarkt-Saison einen Besuch wert ist.

7. Die Triberger Wasserfälle: Eine Sehenswürdigkeit zum Hören

Hättet ihr's gewusst? Im Schwarzwald gibt es etliche Wasserfälle – unter ihnen sogar ein paar der höchsten Deutschlands. Die Triberger Wasserfälle liegen in der Nähe des Städtchens Triberg und donnern mit einer Fallhöhe von 163 Metern ins fruchtbare Tal hinab. Damit sind sie zwar nicht gerade ein Geheimtipp, aber unfassbar schön und damit immer einen Besuch wert. Höhere Wasserfälle gibt es hierzulande nur in Bayern zu sehen und hören.

8. Der Europa-Park Rust: Eine Attraktion für Schwarzwald-Touristen

Weder ein geschichtsträchtiges Bauwerk noch ein Naturspektakel – aber dafür sehr spaßig. Der Europa Park liegt auf halbem Wege zwischen Freiburg und Straßburg. Mit einer Fläche von 95 Hektar und rund 100 Attraktionen für Groß und Klein und ist der meist besuchte Freizeitpark im deutschsprachigen Raum. Ob er auch wirklich der beste ist, müsst ihr bei einem Besuch selbst herausfinden. Wer es schon bis zum Schwarzwald geschafft hat, darf also gern noch einen Abstecher machen, ein paar wohlverdiente Runden in der Achterbahn drehen oder in der Bobbahn in die Tiefe sausen. Nicht vergessen: Hände in die Höhe!

9. Freudenstadt: Die ultimative Kleinstadt im Schwarzwald

Im Schwarzwald buhlen viele absolut bezaubernde kleine Städtchen um die Gunst der Besucher. Aber hier ist der Name definitiv Programm: Das Örtchen Freudenstadt ist genau so, wie man sich eine Kleinstadt im Schwarzwald vorstellt. In den verwinkelten Gassen mit Kopfsteinpflaster schmiegen sich putzige, windschiefe Fachwerkhäuser aneinander. Der Marktplatz in Freudenstadt ist zudem der größte umbaute Marktplatzt Deutschlands. Er wurde im Jahr 1599 mit dem Grundriss des Brettspiels Mühle erbaut. Zur 400-Jahr-Feier bekam der Untere Marktplatz 50 Wasserfontänen geschenkt. Mit einem Eis in der Hand ist das Flanieren durch dieses Schwarzwald-Städtchen die pure Entschleunigung für gestresste Großstädter – und für alle anderen auch. Drum herum bietet sich euch zudem ein wahres Wanderparadies und allerlei andere Gründe für wahre Freudensprünge.

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