Paravents: Tolle Beispiele für schöne Raumteiler und Trennwände
Möbel & Einrichtung

Paravents: Tolle Beispiele für schöne Raumteiler und Trennwände

Sichtschutz im Haus: Paravent ermöglichen eine unkomplizierte Lösung für so manches Einrichtungsproblem – sowohl in großen Räumen als auch in Miniapartments

Die Grundrisse von Wohnungen und Häusern werden zunehmend offener. Die Architekten planen bei Neubauten zum Beispiel meist einen großzügigen Wohn-Essbereich mit integrierter Küche. Bei Sanierungen dagegen fallen häufig Wände, um größere Wohnräume zu schaffen.

Wunsch nach Privatheit

Dennoch gibt es oft den Wunsch, sich immer mal wieder in eine gewisse Privatheit zurückzuziehen, ohne auf die optische Großzügigkeit des Rau­mes verzichten zu müssen. Hier hat der ­Paravent seinen Auftritt. Er schafft Zonen, kreiert gemütliche Ecken und gliedert zudem Räume nach unterschiedlichen Funktionsbereichen. Ursprünglich dienten Paravents in Asien als Wind- und Funkenschutz. Später machten die aufwendig gearbeiteten Modelle in französischen und spanischen Adelshäusern als eleganter Sichtschutz beim Ankleiden Karriere.

Heutzutage punkten sie als temporärer Sichtschutz vorm Fenster, schirmen perfekt einen Miniarbeitsplatz ab oder sind Schallschlucker mit Zusatznutzen. Die Materialien der mobilen Wände könnten unterschiedlicher nicht sein: Wattierte Stoffpaneele mit eingearbeiteten Taschen, Filz, Metall, Holz oder auch Glas inspirieren Designer zu ausgefallenen Entwürfen.

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