1960 vs. 2017: So lange musste man damals im Vergleich zu heute für Alltagsgegenstände arbeiten
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1960 vs. 2017: So lange musste man damals im Vergleich zu heute für Alltagsgegenstände arbeiten

Das Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln wollte wissen, wie viele Stunden oder Minuten man früher durchschnittlich für Produkte arbeiten musste und wie lange heute

Grafik: Institut der Deutschen Wirtschaft

Früher war alles besser? Aber nicht, wenn es um die Kosten für Alltagsgegenstände geht.

Eine Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln hat gezeigt, dass 1960 in den allermeisten Fällen für Dinge wie den Fernseher, einen Tisch oder Herrenschuhe im Durchschnitt wesentlich länger gearbeitet werden musste als 2017, um sich diese Sachen leisten zu können.

339 Stunden Arbeit für einen Fernseher

Dabei wurde die Kaufkraft in Stunden und Minuten für ein Produkt errechnet, in dem die Preise zum Nettolohn pro Stunde ins Verhältnis gesetzt wurden.

Die Ergebnisse sind ebenso überraschend wie eindeutig: musste man 1960 für einen Fernseher (schwarz/weiß, 53 cm) im Durchschnitt noch mehr als 339 Stunden arbeiten, so waren es 2017 für Flachbild-TV mit 40 Zoll, UHD 4 K und Smart TV nur knapp über 24 Stunden. 

Ähnlich verhält es sich auch bei Produkten wie Deckenleuchten, Pullovern oder Teppichboden (siehe Grafik). Einige wenige Gegenstände des täglichen Gebrauchs haben sich in den letzten 47 Jahren aber auch verteuert.

Damals und heute: aufgewendete Arbeitsstunden für Alltagsgegenstände im Vergleich

Zum Vergleich die Maus über die Grafik bewegen und den Gegenstand anklicken

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