Dach & Fassade

Solardachziegel - Strom der neuen Generation

Das Unternehmen Autarq hat eine attraktive Alternative zur aufgesetzten Photovoltaikanlage entwickelt: Solardachziegel

Foto: Autarq

Biberschwänze (verfügbar ab August 2018) Foto: Autarq

massangefertigte Ziegel (verfügbar ab Dezember 2018) Foto: Autarq

Flachziegel Ton (lieferbar seit März 2017) Foto: Autarq

Eigentlich sind Photovoltaikanlagen eine rundum feine Sache. Sie produzieren Strom, sparen umweltschädliche Emissionen und Ärger über steigende Energiekosten, sind pflegeleicht und langlebig. Sie haben eigentlich nur einen echten Nachteil: Die aufgesetzten Plattenkonstruktionen sind alles andere als attraktiv und verschandeln gemeinsam mit Satellitenschüsseln das Antlitz ganzer Dörfer und Städte.

Ziegel werden mit Solar veredelt

Doch auch dieses letzte Manko gehört jetzt endlich der Vergangenheit an. Bei der neuesten  Generation der Solaranlagen sind die Photovoltaikmodule dezent und unauffällig in die Dachpfannen integriert. Autarq heißt das deutsche Unternehmen, das diese Solardachziegel in den letzten Jahren bis zur Serienreife entwickelt und getestet hat. Für die Herstellung werden entweder die Originalziegel namhafter Hersteller veredelt oder passende Dachziegel aus speziell entwickeltem Beton hergestellt. In der Fertigung werden Ziegel und Solarmodul zu einem robusten Bauteil verbunden. Sie sind genauso wasserdicht wie traditionelle Ziegel und werden mit ungefährlicher Niederspannungstechnik betrieben.

Keine Änderungen am Dachaufbau notwendig

Solardachziegel werden einfach im Verbund oder im Austausch gegen die Originalziegel verbaut, am Dach sind keinerlei Änderungen nötig. Auch das Gewicht entspricht in etwa dem der Originalziegel, die Statik des Daches wird also nicht maßgeblich beeinträchtigt. Solarkabel und Steckkontakte liegen versteckt unter der Dachhaut und sind so gegen alle Witterungseinflüsse geschützt.

Kosten: Anlage und Erträge können angerechnet werden

Solardachziegel kosten circa fünfmal so viel wie herkömmliche Dachpfannen. Oft ist es ausreichend, auf einer 30 bis 40 m² großen Fläche die Originalziegel gegen Solarziegel zu tauschen. Das System ist modular aufgebaut und kann jederzeit erweitert werden. Anlage und Erträge können voll auf KfW-Programme angerechnet werden und die Energieeffizenzklasse des Hauses entsprechend verbessern.

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