Bauen & Modernisieren

Fragen und Antworten zum Thema Fertighäuser

Das Wohnglück-Team gibt Ihnen die richtigen Antworten, Ratschläge und Tipps rund um den wichtigsten Ort der Welt: Ihr Zuhause. Bitte beachten Sie, dass die Vorschläge nur unverbindlich sein können, da unsere Experten die geschilderten Sachverhalte nicht vor Ort überprüfen konnten und sich somit ausschließlich auf Ihre Beschreibung stützen.

An unserem Fertighaus, Baujahr 1984, muss der Außenputz renoviert werden, da er auf der Wetterseite Risse aufweist. Wie kann dieser Verputz fachmännisch repariert werden?

Für die Renovierung Ihrer Fertighaus-Fassade gibt es keine einfache Lösung. Vor einer Sanierung müssten einige Fragen geklärt werden.
Wenn die Risse im Bereich der Plattenstöße liegen, d. h., wenn sie sich im Gesamtbild regelmäßig abzeichnen und in einer Richtung verlaufen, dann ist davon auszugehen, dass die Armierung nicht mehr in Ordnung ist. Holz und Holzwerkstoffe haben ein beträchtliches Ausdehnungs- und Schwundverhalten („Holz arbeitet“). Es ist durchaus vorstellbar, dass die dabei auftretenden Kräfte so groß sind, dass das Armierungsgewebe an den Plattenstößen reißt oder sich löst.
In diesem Fall muss die gesamte Deckschicht, bestehend aus Fassadenfarbe und Struktur-Kunstharzputz entfernt werden, desgl. auch alle losen Teile des Armierungsgewebes.

Die Sanierung sollte danach wie folgt vorgenommen werden.
•    Säubern des Untergrundes durch Schleifen.
•    Grundierung mit lösemittelhaltigem Tiefgrund.
•    Aufbringen eines Armierungsgewebes mit Dispersionskleber.
•    Aufbringen eines Kunstharzputzes (kein mineralisch gebundener Putz!)
•    Deckanstrich mit einer hochwertigen Fassadenfarbe (Kunststoff-Dispersionsfarbe).

Wenn die Risse nur oberflächig im Deckputz auftreten, würden wir folgende Maßnahmen vorschlagen.
•    Auskratzen der Risse und Entfernen von morschem Material an den Rissflanken.
•    Säubern der gesamten Fassadenfläche trocken mit einer Drahtbürste.
•    Grundierung mit lösemittelhaltigem Silikonharz-Tiefgrund.
•    Grundanstrich mit einer Silikonharz-Fassaden-Füllfarbe, dabei „Zuschlämmen“ der Risse.
•    Deckanstrich mit einer Silikonharz-Fassadenfarbe.

Da wir die Fassade Ihres Haus nicht persönlich in Augenschein nehmen können und nur auf die von Ihnen übermittelten Unterlagen angewiesen sind, kann unsere Bewertung, Beurteilung und Beratung nur unverbindlich sein.

Was kann man tun wenn im Fertighaus plötzlich unangenehme Gerüche auftreten?

Ohne Ihr Fertighaus und dessen Zustand genau zu kennen, ist es kaum möglich, Ihnen einen konkreten Rat zur Beseitigung der „üblen Gerüche“ zu geben. Besonders bei der Sanierung älterer Fertighäuser ist große Sorgfalt geboten, und es sollte immer auf die spezielle hersteller-bezogene Konstruktion des Hauses geachtet werden, die bei jedem Hersteller und oftmals bei jedem Typ verschieden ist. Massive Eingriffe in die Substanz, der Einbau oder die Verwendung fremder (moderner !?) Baumaterialien oder Werkstoffe können gefährliche Auswirkungen auf das Haus haben.

Sanierungsmaßnahmen oder Reparaturen sollten daher nur von Handwerksbetrieben durchgeführt werden, die sich mit den speziellen bauphysikalischen Eigenschaften von Fertighäusern auskennen. Da alle Fertighaus-Hersteller Service- und Kundendienst-Abteilungen unterhalten, empfiehlt es sich, den ursprünglichen Hersteller mit der Sanierung oder Reparatur zu beauftragen. Falls jedoch dieser nicht mehr existiert, sind auch die meisten anderen Fertighaus-Hersteller in der Lage, die erforderlichen Arbeiten sachgerecht auszuführen.

Darüber hinaus kann Ihnen der

  • Bundesverband Deutscher Fertigbau, BDF

Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef

Telefon: (0 22 24) 93 77 – 0

F A X : (0 22 24) 93 77 - 77

Internet: www.bdf-ev.de

E-Mail : info@bdf-ev.de

qualifizierte Fachkräfte oder Betriebe nachweisen.

Dazu gehört z. B. als Service-Betrieb das Tochterunternehmen eines großen Fertighaus-Herstellers. Dort hat man sich besonders auf die Sanierung und den Umbau von Fertighäusern spezialisiert:

  • ok Bauservice GmbH

An den Flachsrotten 2 - 31020 Salzhemmendorf

Telefon: (0 51 53) 80 37 – 0

Internet: www.ok-bauservice.de

E-Mail : info@ok-bauservice.de

ok-Bauservice GmbH verfügt über Niederlassungen in den gesamten Bundesrepublik.

Worauf muss man beim Kauf eines Hauses in Bezug auf den Energieverbrauch achten?

Ganz besonders zu beachten ist, dass ab 2006 eine neue EU-Richtlinie über den Energiebedarf von Gebäuden in Kraft tritt. Das bedeutet, dass ab 01. 07. 2006 Verkäufer einer Immobilie einen Energie-ausweis auf Anfrage vorlegen muss. Alle Gebäude, die nicht dem Standard der Energie-Einsparverordnung 2002 (EnEv) entsprechen, müssen entweder vom Verkäufer oder Käufer so nachgerüstet werden, dass sie dem geforderten Standard entsprechen. Das heißt:

  • Bei Heizungsanlagen, die vor dem 1. 10. 1978 in Betrieb genommen wurden, muss der Heizkessel ausgetauscht werden.

  • Heizungs- und Warmwasser-Rohre müssen in nicht beheizten Räumen (z. B. Keller) wärme-gedämmt werden.

  • Auf der obersten Geschossdecke (Fußboden des Dachbodens) muss eine Wärmedämmung angebracht werden, sofern das Dach nicht ausreichend gedämmt ist.

  • Die Kellerdecke muss gedämmt werden.

Das bedeutet, dass alle älteren Häuser, für die kein Energieausweis vorliegt oder die diese Bedingungen nicht erfüllen, oder schlechte Werte aufweisen, einem ganz erheblichen Wertverlust unterliegen.

Das sollten Sie bei allen Preis-verhandlungen beachten.

Der Käufer hat zwei Jahre Zeit, die erforderliche Nachrüstung durchzuführen. Eine Kontrolle der Nachrüstpflichten, hauptsächlich der Wärmedämmung, durch die Behörden erscheint schwierig und unwahrscheinlich. Die entsprechenden Durchführungsverordnungen sind je nach Bundesland verschieden.

Wir möchten Ihnen daher dringend empfehlen, das in Aussicht genommene Haus vor Abschluss eines Kaufvertrages von einem Baufachmann genau untersuchen zu lassen. Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten:

  1. Beauftragung eines „öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen“. Ein solcher Fachmann, der über bauphysikalische und technische Kenntnisse verfügt, wird Ihnen sicherlich helfen können. Da die Bezeichnung „Sachverständiger“ nicht geschützt ist und sich viele so bezeichnen, sollte man immer einen öffentlich bestellten und vereidigten, d. h. einen bei Gerichten zugelassenen Sachverständigen beauftragen. Dieser Sachverständige sollte zugleich auch Energieberater sein. Anschriften erhalten Sie bei der für Ihren Wohnort zuständigen Industrie- und Handelskammer. www.svv.ihk.de.

  2. Verband Privater Bauherren e. V.

Info unter: Telefon (0 18 05) 248 248 (0,12 € pro Minute)

Internet: www.vpb.de

Mitgliedschaft obligatorisch, Mindestlaufzeit 1 Jahr, 84 € + 25 € Aufnahmegebühr,

Honorare und Fahrtkosten sind je nach Region und Berater unterschiedlich

  1. Bauherrenschutzbund e. V. Bundesbüro

Kleine Alexanderstraße 9/10 - 10178 B e r l i n

Telefon: (0 30) 3 12 80 01

F A X : (0 30) 31 50 72 11

Internet: www.bsb-ev.de

e-mail: office@bsb-ev.de

Mitgliedschaft obligatorisch, Mindestlaufzeit 1 Jahr, 132 € + 52 € Aufnahmegebühr,

Bundeseinheitliche Honorarsätze: 63,40 €/Stunde, incl. Mw-.Steuer

Selbstverständlich sind derartige Untersuchungen nicht kostenlos. Es empfiehlt sich, vor Beauftragung eines Fachmannes nach dem Honorar zu fragen. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass dieser Betrag in keinem Verhältnis zum Kaufpreis steht und Sie möglicherweise davor bewahren kann, später erheblich mehr für Sanierungskosten zu bezahlen. Ein fundiertes Gutachten kann u. U. auch einen Kaufpreis-Nachlass bewirken.

Von wem sollte man sich bei der Aufstockung eines Fertighauses beraten lassen?

Sanierungsmaßnahmen oder Reparaturen sollten daher nur von Handwerksbetrieben durchgeführt werden, die sich mit den speziellen bauphysikalischen Eigenschaften von Fertighäusern auskennen. Da alle Fertighaus-Hersteller Service- und Kundendienst-Abteilungen unterhalten, empfiehlt es sich, den ursprünglichen Hersteller mit dem Umbau zu beauftragen. Falls jedoch dieser nicht mehr existiert, sind auch die meisten anderen Fertighaus-Hersteller in der Lage, die erforderlichen Arbeiten sachgerecht auszuführen.

Darüber hinaus kann Ihnen der

  • Bundesverband Deutscher Fertigbau, BDF

Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef

Telefon: (0 22 24) 93 77 – 0

F A X : (0 22 24) 93 77 - 77

Internet: www.bdf-ev.de

E-Mail : info@bdf-ev.de

qualifizierte Fachkräfte oder Betriebe nachweisen. Dazu gehört z. B. als Service-Betrieb das Tochterunternehmen eines großen Fertighaus-Herstellers. Dort hat man sich besonders auf die Sanierung und den Umbau von Fertighäusern spezialisiert:

  • ok Bauservice GmbH

An den Flachsrotten 2 - 31020 Salzhemmendorf

Telefon: (0 51 53) 80 37 – 0

Internet: www.ok-bauservice.de

E-Mail : info@ok-bauservice.de

ok-Bauservice GmbH verfügt über Niederlassungen in der gesamten Bundesrepublik.

Worauf muss man beim Kauf eines Hauses achten?

Wir möchten Ihnen dringend empfehlen, das Haus vor Abschluss eines Kaufvertrages von einem Baufachmann genau untersuchen zu lassen. Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten:

  1. Beauftragung eines „öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen“ (Fachrichtung: Fertighaus- Holzhausbau). Ein solcher Fachmann, der über bauphysikalische und technische Kenntnisse verfügt, wird Ihnen sicherlich helfen können. Da die Bezeichnung „Sachverständiger“ nicht geschützt ist und sich viele so bezeichnen, sollte man immer einen öffentlich bestellten und vereidigten, d. h. einen bei Gerichten zugelassenen Sachverständigen beauftragen. Dieser Sachverständige sollte zugleich auch Energieberater sein. Anschriften erhalten Sie bei der für Ihren Wohnort zuständigen Industrie- und Handelskammer. www.svv.ihk.de.

  2. Auch der Technische Überwachungsverein (TÜV) führt entsprechende Untersuchungen durch und erstellt Gutachten. Fachleute weisen Ihnen die entsprechenden Regional-Vereine nach:

TÜV Süd: www.tuev-sued.de, TÜV Nord: www.tuev-nord.de ,

TÜV Rheinland: www.tuv.com

  1. Verband Privater Bauherren e. V.

Info unter: Telefon (0 18 05) 248 248 (0,12 € pro Minute)

Internet: www.vpb.de

Mitgliedschaft obligatorisch, Mindestlaufzeit 1 Jahr, 84 € + 25 € Aufnahmegebühr,

Honorare und Fahrtkosten sind je nach Region und Berater unterschiedlich

  1. Bauherrenschutzbund e. V. Bundesbüro

Kleine Alexanderstraße 9/10 - 10178 B e r l i n

Telefon: (0 30) 3 12 80 01

F A X : (0 30) 31 50 72 11

Internet: www.bsb-ev.de

e-mail: office@bsb-ev.de

Mitgliedschaft obligatorisch, Mindestlaufzeit 1 Jahr, 132 € + 52 € Aufnahmegebühr,

Bundeseinheitliche Honorarsätze: 63,40 €/Stunde, incl. Mw-.Steuer

Selbstverständlich sind derartige Untersuchungen nicht kostenlos. Es empfiehlt sich, vor Beauftragung eines Fachmannes nach dem Honorar zu fragen. Dabei ist jedoch zu bedenken, dass dieser Betrag in keinem Verhältnis zum Kaufpreis steht und Sie möglicherweise davor bewahren kann, später erheblich mehr für Sanierungskosten zu bezahlen. Ein fundiertes Gutachten kann u. U. auch einen Kaufpreis-Nachlass bewirken.

Ist beim Verkauf eines alten (Fachwerk-)Hauses ein Energiepass nötig?

Beim Verkauf Ihres (Fachwerk-)Hauses müssen Sie einen Energieausweis spätestens beim Notar vorlegen. Der muss im Kaufvertrag ausdrücklich bestätigen, dass dieser beim Abschluss des Kaufvertrages vorgelegen hat.

Dabei muss allen Beteiligten klar sein, dass man das Fachwerkhaus je nach Baujahr eventuell nicht mit der gültigen Energie-Einsparverordnung (EnEV) beurteilen kann. Die im Energieausweis angegeben Werte sind daher ohne jede praktische Bedeutung.

Die Erstellung eins Energieausweises kostet zwischen 300 – 450 €.

Wer kann den Wert meines Hauses schätzen?

Bei den Katasterämtern bestehen sogen. „Gutachter-Ausschüsse“, die ständig Immobilien-Preise vor Ort erfassen und Durchschnittspreise ermitteln. Möglicherweise können Sie dort die von Ihnen gewünschten Angaben erhalten.

Wenn Sie genauere Werte wünschen, wenden Sie sich an einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für Grundstücke und Gebäude. Anschriften erhalten Sie bei der für Sie zuständigen Industrie- und Handelskammer.

Ist es überhaupt möglich, den Bau eines Hauses selbst durchzuführen und zu finanzieren? An wen kann man sich bezüglich der Planung und Auswahl von Material etc. wenden?

Sicherlich gibt es „Selbstbau-Häuser“ oder „Bausatzhäuser“ die Ihren Preisvorstellungen entsprechen. Entscheidend bei Ihrer Planung ist jedoch Ihr Grundstück und damit die Herstellung einer geeigneten Bodenplatte, auf der das Haus stehen soll. Um das zu erreichen werden Sie sicherlich die Hilfe eines Bausachverständigen in Anspruch nehmen müssen. Wie wir die Situation beurteilen, wird die Herstellung der Bodenplatte erhebliche Summen kosten.

Nachstehend übermitteln wir Ihnen die Anschriften von Haus- oder Bausatzanbietern, bei denen Sie genauerer Informationen einholen können:

Baumaterial: Porenbeton, Leichtbeton:

  • YTONG Bausatzhaus Süd GmbH.

Rheinstr. 110, 77866 Rheinau-Freistett

Telefon (0 74 33) 90 97 90

  • Baustein Bausatzhaus-MV De

Wolfgang Karst

Zirzipanenweg 8, 17033 Neubrandenburg

Telefon: (03 95) 56 38 362

Baumaterial: Schalungssteine

  • Isorast-Produkte GmbH.

Postfach 11 61, 65219 Taunusstein-Hambach

Telefon. (0 61 28) 9 52 60

  • HTM Bausatzhaus GmbH

Graf-Zeppelin-Str. 9, 72525 Münsingen

Telefon: (0 7381) 9 30 90

  • MAGU Bausystem GmbH.

Im Dreiangel 2, 78183 Hüfingen

Telefon: (07 71) 9 22 50

Holzbau, Fertighausbau

  • Hagemann Hans Ingenieur. GmbH.

Mörikestr. 2, 69429 Walsbrunn

Telefon: (0 62 74) 92 86 40

  • B & S Selbstbausysteme GmbH. & Co. KG.

Lüssweg 10, 86971 Peiting

Telefon: (0 88 69) 9 31 21

Wie plant und setzt man die Sanierung eines Fertighauses um?

Besonders bei der Sanierung älterer Fertighäuser ist große Sorgfalt geboten, und es sollte immer auf die spezielle hersteller-bezogene Konstruktion des Hauses geachtet werden, die bei jedem Hersteller und oftmals bei jedem Typ verschieden ist. Massive Eingriffe in die Substanz, der Einbau oder die Verwendung fremder (moderner !?) Baumaterialien oder Werkstoffe können gefährliche Auswirkungen auf das Haus haben.

Sanierungsmaßnahmen oder Reparaturen sollten daher nur von Handwerksbetrieben durchgeführt werden, die sich mit den speziellen bauphysikalischen Eigenschaften von Fertighäusern auskennen. Da alle Fertighaus-Hersteller Service- und Kundendienst-Abteilungen unterhalten, empfiehlt es sich, den ursprünglichen Hersteller mit der Sanierung oder Reparatur zu beauftragen. Falls jedoch dieser nicht mehr existiert, sind auch die meisten anderen Fertighaus-Hersteller in der Lage, die erforderlichen Arbeiten sachgerecht auszuführen.

Darüber hinaus kann Ihnen der

  • Bundesverband Deutscher Fertigbau, BDF

Flutgraben 2, 53604 Bad Honnef

Telefon: (0 22 24) 93 77 – 0

F A X : (0 22 24) 93 77 - 77

Internet: www.bdf-ev.de

E-Mail : info@bdf-ev.de

qualifizierte Fachkräfte oder Betriebe nachweisen. Dazu gehört z. B. als Service-Betrieb das Tochterunternehmen eines großen Fertighaus-Herstellers. Dort hat man sich besonders auf die Sanierung und den Umbau von Fertighäusern spezialisiert:

  • ok Bauservice GmbH

An den Flachsrotten 2 - 31020 Salzhemmendorf

Telefon: (0 51 53) 80 37 – 0

Internet: www.ok-bauservice.de

E-Mail : info@ok-bauservice.de

ok-Bauservice GmbH verfügt über Niederlassungen in der gesamten Bundesrepublik.

Ein weiteres Unternehmen hat sich besonders auf die Sanierung von Fertighäusern spezialisiert, die mit Formaldehyd belastet sind:

  • renopan AG

Maarweg 32 - 53691 Rheinbreitbach

Telefon. (0 22 24) 96 00 3 – 0

FAX: (0 22 24) 96 00 3 – 29

Internet: www.renopan.de

E-mail: renovieren@renopan.de

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