Die neue Smart-Garage von ZAPF lässt sich via App steuern

Mit ZAPF Connect lässt sich die Garage auch via App steuern.

Mit ZAPF Connect lässt sich die Garage auch via App steuern. Foto: Zapf GmbH

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Im Eigenheim hat vernetzte und fernsteuerbare Technik längst Einzug gehalten. Nun stattet die ZAPF GmbH auch die Garage mit intelligenter Technik aus.

Bei der Smart-Garage reicht ein Fingerdruck auf dem Smartphone aus, um das Garagentor zu öffnen oder zu schließen. Zudem lässt sich der aktuelle Status – Tor offen oder zu – auch von unterwegs aus überprüfen. Ist ein Premium-Sektionaltor mit Lüftungsstellung verbaut, wird auch die Lüftung intelligent geregelt: Meldet der Feuchtigkeitssensor eine zu hohe Luftfeuchtigkeit an die App, wird automatisch die Lüftungsstellung eingestellt. Dabei klappt sich die oberste Tor-Sektion einen Spalt breit nach innen und die Luft kann zirkulieren, während das Garagentor geschlossen bleibt.

Lichtschranke als Sicherheitselement
ZAPF Connect besteht im Kern aus fünf Komponenten, der ZAPF Box, in der die Steuerungstechnik verbaut ist, dem ZAPF Stick als Empfänger für die Anweisungen der Box, der ZAPF App als Bedienelement, dem Temperatur- und Feuchtigkeitssensor sowie einer Lichtschranke fürs Tor. Die Lichtschranke hat eine wichtige Schutzfunktion: Da sich das Garagentor mit der App auch außerhalb des Sichtbereiches steuern lässt, ist so gewährleistet, dass das Tor offen bleibt, wenn zum Beispiel ein Kind im Torbereich steht.

Übrigens:

ZAPF Connect ist als offenes System konzipiert. Die Einbindung gängige Smart Home-Systeme ist bereits in Vorbereitung und kann per Softwareupdate bequem aktualisiert werden. Während bei der Smart-Garage von ZAPF die intelligente Technik ab Werk erhältlich ist, kann diese bei Bestandsgaragen im Rahmen einer Garagenmodernisierung von ZAPF nachgerüstet werden.

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