Qualitätskontrolle am Bau: Was ist das? Was bringt das? Wie geht das?

Die meisten jungen Familien bauen zum ersten Mal. Da ist es ein sicheres Gefühl, wenn die Bauqualität professionell geprüft wird.

Die meisten jungen Familien bauen zum ersten Mal. Da ist es ein sicheres Gefühl, wenn die Bauqualität professionell geprüft wird. Foto: VQC

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Sie haben sich für ein neues Zuhause entschieden.  Die Verträge sind unterschrieben, die Finanzierung ist geregelt, die Planung steht… Der Bauprozess beginnt. Es ist eine aufregende Zeit und ein tolles Gefühl, wenn man seinem neuen Eigenheim täglich beim Wachsen zusehen kann. Wer aber stellt sicher, dass sich keine Mängel einschleichen? Wer beurteilt die Qualität der einzelnen Bauabschnitte? Gehen Sie auf Nummer sicher: Mit einer stichprobenartigen Qualitätskontrolle und standardisierten Begehungsprotokollen durch einen unabhängigen Bausachverständigen des VQC.   Damit die Bauphase für Sie in guter Erinnerung bleibt, prüfen die neutralen und unabhängigen Sachverständigen vom VQC Ihre Baustelle vor Ort. Nach dem tausendfach bewährten VQC-Qualitätskonzept werden bei den vereinbarten „Begehungen“ vor Ort unzählige kleine Details geprüft. Die Ergebnisse werden mit Fotos und Begehungsprotokollen festgehalten. Die Begehungen erfolgen während der Rohbauphase und kurz vor der Fertigstellung. Abschließend wird mit dem Luftdichtheitstest geprüft, ob Ihr neues Heim die gesetzlich vorgeschriebenen Werte erfüllt. Sollte der VQC während der Bauphase Verarbeitungsmängel feststellen, so wird umgehend der Auftraggeber informiert. Die Bauleitung hat i.d.R. ein großes Interesse an der Beseitigung des Mangels. Die erfolgreiche Prüfung wird dann abschließend durch das VQC-Qualitätszertifikat bestätigt.    


Prüfungsprozess: Was genau prüft der VQC in den verschiedenen Bauphasen?
 

Der VQC-Bausachverständige kommt i.d.R. drei bis vier Mal auf Ihre Baustelle – je nach Beauftragung auch öfter. Dort prüft er die für jede Bauphase klar definierten Prüfpunkte. Insgesamt werden bei der systematischen Qualitätsprüfung weit über 100 neuralgische Prüfpunkte in Augenschein genommen. Neben ganz offensichtlichen Mängeln steht insbesondere die Verarbeitung der Baumaterialien im Fokus der Prüfung. Hier geht es um unspektakuläre – vom Laien i.d.R. nicht erkennbare – Fehler und Nachlässigkeiten, die zu gravierenden Mängeln führen können.    

Dabei werden folgende Bauphasen unterschieden:  
  • Fundament und Keller (bei Bedarf):
    Geprüft werden hier u.a. Erdarbeiten, Fundament, Innenwände, Abdichtung und Dämmung auf den Außenwänden etc.
  • Offener Rohbau:
    Geprüft werden hier u.a. Maurerarbeiten, Betonarbeiten, Zimmererarbeiten, Dachdeckerarbeiten etc.
  • Geschlossener Rohbau:
    Geprüft werden hier u.a. Fassade, Rohinstallation (Elektro, Heizung, Sanitär), Trockenbau, Haustür- und Fenstereinbau etc.
  • Kurz vor Fertigstellung:
    Geprüft werden hier u.a. Innen- und Außenputz, Dichtheit der Fenster und Eingangstür, Estrich, Haustechnik (Elektro, Solar, Heizung, Lüftung, Sanitär), Innentreppe, Fliesen, Durchführung Blower-Door-Test etc.

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