Fröhliche Farbkonzepte für das Kinderzimmer Mit Wandfarben die Entwicklung und Kreativität der Kleinen fördern

Hell und leicht verströmen die Apricottöne Seesternorange und Kängurubeige aus der Kollektion Alpina Farbenfreunde Geborgenheit – ideal für das Babyschlafzimmer. Foto: Alpina

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Schlummerhöhle, Spielparadies oder Lernwerkstatt – Kinderzimmer ist nicht gleich Kinderzimmer. Je nach Alter und Charakter hat der Nachwuchs die unterschiedlichsten Ansprüche an den Raum. Mit einer farbigen Wandgestaltung lassen sich die verschiedenen Funktionen noch unterstützen. Zarte Kontraste an der Wand können Säuglingen helfen, ihre Umwelt besser wahrzunehmen. Leichte Farbreize hingegen motivieren Kleinkinder zu mehr Kreativität. Blautöne laden zum Träumen und Abschalten ein, während Grüntöne bei Schulkindern die Konzentration fördern. Grundsätzlich sollte es im Kinderzimmer ein übergeordnetes Farbkonzept geben, das alle Bereiche vereint und Harmonie schafft. Daher bietet es sich an, die verschiedenen Bereiche farblich voneinander abzugrenzen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich die speziell für Kinderzimmer entwickelten Farbkonzepte der Alpina Farbexperten anschauen: Mit der Kollektion Alpina Farbenfreunde stehen 24 sorgfältig aufeinander abgestimmte Töne zur Verfügung, die – je nach Alter und Anspruch – Stimmungen im Raum und eine individuelle und entwicklungsgerechte Farbgestaltung des Kinderzimmers ermöglichen. Im Babyzimmer für Kinder bis zwei Jahre sorgen Pastelltöne an der Wand für eine ruhige und entspannende Atmosphäre. Orte zum Träumen und Wohlfühlen entstehen beispielsweise mit der Alpina Farbenfreunde Kombination: Fischblau, Nilpferdlila und Delphinblau. Es ist erwiesen, dass bestimmte Farbtöne positiv auf die Entwicklung einwirken; so können bei Kleinkindern von drei bis sechs Jahren leichte Farbanreize die Fantasie anregen und die Kreativität fördern. Die muntere Kombination aus Geckogrün, Bienengelb und Eisbärweiß ist zum Beispiel für kleine Entdecker wie gemacht. Wird der Nachwuchs größer, verändern sich die Anforderungen an den Raum und die Farben dürfen kräftiger ausfallen. Jetzt braucht der Nachwuchs auch einen Ort zum Lernen. Die Kombination aus abgetönten Komplementärfarben wie Drachengrün und Käferrot zusammen mit einem dezenten Basiston wie Hamsterbeige wirkt konzentrationsfördernd und anregend. Dagegen wirken Blautöne mit Beigetönen oder Rosé Nuancen mit hellgrünen Akzenten eher beruhigend und entspannend. 

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