Draußen wohnen, Gartenmöbel und Accessoires, elegante und gemütliche Gartentische und -stühle in Grautönen von Siero
Gartenmöbel

Draußen wohnen: Gartenmöbel & Accessoires

Plastik ade! Die Möbel für den Garten punkten heutzutage durch elegantes Design in Kombination mit modernsten Materialien

Draußen wohnen, Gartenmöbel und Accessoires, elegante und gemütliche Gartentische und -stühle in Grautönen von Siero Foto: Kettler

Draußen wohnen, Gartenmöbel und Accessoires, weiß gestrichenes Sunbed von Bloomingville

Inspiriert vom Deckchair: "Sunbed" der dänischen Designschmiede Bloominville Foto: Bloomingville

Draußen wohnen, Genisis Grill von Weber

Mehr eine Outdoor-Küche als ein Grill: "Genesis" von Weber Foto: Weber

Die neue Generation der Gartenmöbel bietet dem Wohnzimmer-Interieur ernst­haft Paroli. Längst sind die  Übergänge zwischen innen und außen in Sachen Optik fließend geworden, machen Sessel & Co. sowohl im Wohnzimmer als auch auf der Terrasse eine gleich gute Figur. Doch obwohl sich Design und Funktionalität angleichen, für den Einsatz im Freien müssen Möbel einiges mehr leisten.

Robuste, wetterfeste und lichtechte Modelle sind gefragt. Und leicht sollen sie sein. Der Genießer unter den Gartenfreunden schätzt die Bequemlichkeit. Er möchte sein Mobiliar das ganze Jahr über draußen stehen lassen, im Frühjahr ­einmal kurz mit dem Lappen da­rüberwischen und dann den Tisch fürs Angrillen decken.

Ein ewiger Klassiker für Terrasse und Garten ist die Tisch-Bank-Kombination, allerdings in eleganterer Variante als die rusti­kale Biergartengarnitur. Gerade die Bank bietet viel Sitzplatz, ohne verschwenderisch Raum einzunehmen. Innovative Materialien wie thermisch behandeltes Buchenformholz oder HPL (High Pres­sure Laminate) kommen hier gern zum Einsatz.  

Leicht und gleichzeitig stabil soll es sein
Sehr gefragt sind auch leichte, stabile Materialien wie Alumi­nium, gern im Mix mit einer Tex­tilbespannung. Das hält ewig, es sitzt sich angenehm darauf, und Auflagen oder Kissen sind nicht erforderlich. Wer in windigen Gegenden wohnt, wählt besser Eisen statt Alu. Hier gelten hochwertige Verarbeitung und ­Beschichtung als entscheidende Faktoren. Dann können die Möbel getrost jahrelang im Freien stehen.

Praktisch: Essig-/Öl-Spender aus der „Artesano“-Serie

Praktisch: Essig-/Öl-Spender aus der „Artesano“-Serie Foto: Villeroy & Boch

Flechtwerk-Fasern als Holz-Alternativen
Wetterfestes Flechtwerk aus Faserkunststoffen macht allmählich dem Open-Air-Klassiker Holz den Rang streitig. Mit der wachsenden Palette an Materialien steigt zeitgleich die Bandbreite an Modellen. Neben den altbekannten Sitzgruppen und Sonnenliegen erobern opulente Daybeds und Sofas, aber auch flexible Hocker, Beistelltischchen und Stauraummöbel das Freiluftzimmer.

Überhaupt gibt sich die Formen­sprache modern. Die ­Linien sind klar, das Mobiliar funktionell und bequem. Modulare Sitzland­schaften lassen sich ganz indivi­duell und je nach Anlass zu­sam­menstellen. ­Hochwertige Outdoorpolster aus speziellen Stof­fen sind witterungsstabil, schmutz­resistent, pflege­leicht und hautfreundlich. Sie ­bieten selbst an heißen Sommertagen ein angenehmes Sitzgefühl. 

Draußen wohnen, Gartenmöbel und Accessoires, Petrollaternen in dieversen metallischen Farben

Petroleumlampen im Retro-Design von Happy People Foto: Happy People

Die Deko: darf es ein wenig spielerischer sein?
Im Kontrast zu den eher schlichten Formen im Möbelbereich geht es in Sachen Dekorationen spielerischer zu. Florale und grafische Muster, Ornamente und Schnörkel, wie es gefällt. Immer mehr Accessoires wie Outdoorteppiche, Zierkissen, Wasserspiele und Laternen finden den Weg nach draußen. Romantische Feuer sind ein Muss, ob als dekoratives Schwimmlicht im Pool oder als flammende Wärmequelle in stylisher Eisenschale oder Gartenkamin. Letztere bieten häufig additiv Roste an, um des Menschen natürlichsten Wunsch zu bedienen – den sommerlichen Appetit auf Grillware. 

Des Deutschen liebstes Modell beim Brutzeln im Freien bleibt aber nach wie vor der Holzkohlegrill. Doch auch Gas- und Elektrovarianten kommen immer häufiger zum Einsatz. Bei den meisten Gasgeräten werden unter dem Rost Lavasteine oder keramische Briketts erhitzt. Ihr Vorteil: Das poröse Material nimmt viel abtropfendes Fett auf. Andere Grills arbeiten mit Gasflammen unter emaillierten Stahlstäben oder Gusseisenplatten. Herzstück ist bei allen Varianten der mit Flüssiggas, zumeist Butan oder Propan, betriebene Brenner. Große Modelle warten gleich mit mehreren davon auf, um zeitgleich verschiedene Temperaturzonen für unterschied­liche Speisen vorzuhalten. Sie verlegen so die Küche komplett ins Freie und erfüllen damit ebenfalls den angesagten Dreiklang aus Komfort, Design und neuester Technik. 

Interesse an den Produkten? Diese Hersteller können Ihnen weiterhelfen:

Ihr Ratgeber rund ums Eigenheim

Entdecken Sie unser Wohnglück-Magazin

Ob Sie eine Immobilie bauen, kaufen, renovieren oder finanzieren möchten – im Ratgeber Wohnglück finden Sie wertvolle Infos, Neues, Tipps, Anleitungen und vieles mehr rund um den wichtigsten Ort der Welt.
Mehr über unser Magazin

Unser Newsletter: Tipps, Trends & News in Ihrem Postfach

Bleiben Sie informiert: Wir präsentieren Ihnen regelmäßig
die neuesten Tipps, Trends & Neuigkeiten rund um die Bereiche Bauen und Wohnen.