Smart Home

Smart Home für Einsteiger: 5 Tipps

Dutzende von Anbietern, Hunderte von Komponenten: Es gibt viele Möglichkeiten, sein Haus intelligent zu vernetzen. Wir verraten, worauf Sie als Anwender unbedingt achten sollten

Foto: Philips

Das Thema „Smart Home“ war auf der letzten Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin in aller Munde. Vernetztes Wohnen, da waren sich die Experten einig, wird in Zukunft immer mehr unseren Alltag bestimmen. Doch was ist eigentlich schon in der Gegenwart möglich? Und vor allem: Worauf sollten künftige Smart-Home-Anwender achten, wenn sie sich schon heute einzelne Komponenten oder gleich ein ganzes System zulegen wollen? Wir haben fünf Tipps für alle, die kurz- oder mittelfristig in die neue Technik investieren wollen.

TIPP 1: der Bedarf

Wollen Sie von der Lichtstimmung über die komplette Entertainment-Anlage bis hin zur Heizung alles kontrollieren, und das möglichst auch noch per Fernzugriff? Oder reicht schon ein elektronisches Zusatzschloss, das per App den Zutritt für Haushaltshilfe, Handwerker & Co. steuert? Wer nicht gleich die All-in-one-Komplettlösung benötigt, für den genügen unter Umständen schon kleine, aber feine Einzellösungen. Und wer das große Ganze will, sollte seine Fähigkeiten kennen und sich fragen, ob er selbst installiert oder lieber (wie zum Beispiel bei eNet) installieren lässt.

TIPP 2: der Ist-Zustand

Sie haben schon Sonos-Boxen? Oder Hue-Leuchten von Philips? Dann haben Sie auch schon smarte Komponenten, die sich in manche Systeme integrieren lassen. Überhaupt ist der Check der hauseigenen technischen Geräte wichtig. Wer einen Telekom-Router daheim stehen hat, der ist wahrscheinlich mit den von der Telekom unterstützten Qivicon-Komponenten am besten bedient. Diejenigen, die mit einer Fritz-Box ins Netz gehen, könnten sich mal anschauen, was die Firma AVM zum Thema Smart Home zu bieten hat. Und Apple-Fans setzen vielleicht lieber auf das HomeKit-System und steuern das Licht über die Siri-Sprachfunktion.

TIPP 3: der Funkstandard

Drahtlose Smart-Home-Anwendungen kommunizieren über Funk. Dafür gibt es die verschiedensten technischen Standards. Manche sind proprietär, also mit anderen nicht kompatibel, andere benutzen offene Standards wie Blue-
tooth, Zigbee oder Z-Wave. Welcher Standard sich einmal durchsetzen wird, steht in den Sternen. Es gilt also, ein System zu finden, das in Sachen Vernetzung technisch gesehen nach möglichst vielen Seiten hin offen ist.

TIPP 4: Die Sprachsteuerung

Das große Ding in Sachen Smart Home ist derzeit die Sprachsteuerung. Ob mit Echo von Amazon („Alexa, lass die Rollos runter“) oder Google Assistant – statt umständlicher Einstellungen am PC oder am Smartphone lassen sich jetzt einige Smart-Home-Systeme per Sprachbefehl steuern. Das wird in Zukunft noch viel weiter ausgebaut, so dass Sie als Käufer auf eine technische Kompatibilität achten sollten.

TIPP 5: Die Zukunft

Große Allianzen und spezialisierte Einzelanbieter, umfassende Produktpaletten oder Nischenlösungen – der Smart-Home-Markt ist derzeit noch sehr breit aufgestellt und dementsprechend unübersichtlich. Wer sich durchsetzt, was demnächst technisch ganz weit vorn sein wird – niemand weiß es. 
Google hat zum Beispiel im vor Kurzem seinen sprachgesteuerten Lautsprecher ­Google mini vorgestellt, und man darf gespannt sein, was Ikea um sein smartes Beleuchtungssystem Trådfri eventuell noch so herumbaut …

Wie man sieht, tut sich in Sachen Smart Home noch so einiges. Die technische Entwicklung ist dermaßen rasant, dass selbst Experten sich mit einem endgültigen Urteil, wo die Reise hingeht, sehr schwer tun. Vielleicht wissen wir ja auf der nächsten IFA mehr.

Bastian Niemann, Inhaber von clever4home – Intelligente Gebäude- und Mediensteuerung

Neue Smart-Home-Allianz

Mit eNet platziert sich gerade ein neuer Anbieter auf dem Smart-Home-Markt

Was unterscheidet eNet von anderen Smart-Home-Anbietern?
eNet SMART HOME steht für eine Allianz von Fachhandelsmarken mit Smart-Home-Erfahrung. Das bedeutet hohe Qualität mit Funktionssicherheit. Und eNet wird ausschließlich von zertifizierten Meisterbetrieben beraten und installiert. So erhält man ein innovatives System, auf das man lange vertrauen kann. Eben Top-Qualität und Top-Service.

Welche Smart-Home-Komponenten bietet eNet an?

eNet hat alle Komponenten der klassischen Gebäudesystemtechnik, also das, was der Kunde von einem vernetzten Zuhause erwartet. Dazu gehören zum Beispiel Energiesensoren, eine intelligente Steuerungszentrale oder Wandsender im Wunschdesign. Funktionen und Szenen können einfach mit der eNet SMART HOME app bedient werden – auch von unterwegs. Das eNet-Angebot wächst ständig und bleibt dadurch absolut zukunftssicher.

Thema Sicherheit: Wie schützt eNet die Daten seiner Kunden, und welchen Sicherheitsaspekt bietet eNet selbst?

Das ist ein wichtiger Punkt! Die gesamte Kommunikation der eNet-Geräte ist voll verschlüsselt, die Remote- und Datenserver stehen ausschließlich in Deutschland, es gibt einen wirksamen Manipulationsschutz, und die Geräteschlüssel kennt nur das System selbst. Auch sonst bietet eNet viel Sicherheit: Das System hilft, Einbrecher abzuschrecken, und sorgt auch für Kinder und ältere Menschen für mehr Sicherheit.

Mehr Infos unter: www.enet-smarthome.com

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Ob Temperatur oder Status (auf/zu) – smarte Sensoren geben per Funk ihre Meldung an die „Zentrale“ weiter

Automatisch oder per Hand – auch Fenster und Jalousien (hier von Velux) lassen sich per App steuern

Das Licht-Systen "Hue" von Philips ist bereits in viele Smart-Home-Programme integrierbar

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