Sicherheit & Komfort

Einbruchschutz

In vielen Häusern haben Einbrecher leichtes Spiel. Vor allem schlecht gesicherte Fenster und Terrassentüren sind Schwachstellen.

Foto: Fotolia

Die kritischen Stellen am Haus Grafik: BHE

Die Zahlen sind alarmierend: 150.000-mal pro Jahr dringen in Deutschland Einbrecher in fremde Häuser und Wohnungen ein. Etwa alle vier Minuten kommt es also irgendwo zu einem Einbruch – mit den entsprechenden materiellen Schäden durch Diebstahl und Vandalismus und nicht zuletzt auch mit vielfach belastenden psychischen Folgen für die Bewohner. Die alljährliche Kriminalstatistik enthält allerdings auch eine ermutigende Zahl: In rund 40 Prozent -aller Fälle bleiben die Einbruchsversuche erfolglos; die Einbrecher geben ihr Vorhaben auf, weil sie gestört werden oder weil es ihnen nicht gelingt, in kürzester Zeit ins Haus zu gelangen.

Haus- und Wohnungsbesitzer müssen ihr Zuhause daher nicht in eine Festung verwandeln, um sich wirksam vor Einbrechern zu schützen. Die meisten Täter sind mit leichtem Werkzeug ausgerüstet – und das reicht nur dann aus, wenn das Haus schlecht gesichert ist. Vor allem Fenster und Terrassentüren sind hierbei Schwachstellen; ohne zusätzliche Sicherung lassen sie sich allein mit einem einfachen Schraubendreher schnell und einfach „knacken“.

Einbruchshemmende Fenster- und Türbeschläge erschweren den Einbruch Foto: Abus

Einbrecher geben auf, wenn es zu lange dauert

Die Zahlen sind alarmierend: 150.000-mal pro Jahr dringen in Deutschland Einbrecher in fremde Häuser und Wohnungen ein. Etwa alle vier Minuten kommt es also irgendwo zu einem Einbruch – mit den entsprechenden materiellen Schäden durch Diebstahl und Vandalismus und nicht zuletzt auch mit vielfach belastenden psychischen Folgen für die Bewohner. Die alljährliche Kriminalstatistik enthält allerdings auch eine ermutigende Zahl: In rund 40 Prozent -aller Fälle bleiben die Einbruchsversuche erfolglos; die Einbrecher geben ihr Vorhaben auf, weil sie gestört werden oder weil es ihnen nicht gelingt, in kürzester Zeit ins Haus zu gelangen.

Haus- und Wohnungsbesitzer müssen ihr Zuhause daher nicht in eine Festung verwandeln, um sich wirksam vor Einbrechern zu schützen. Die meisten Täter sind mit leichtem Werkzeug ausgerüstet – und das reicht nur dann aus, wenn das Haus schlecht gesichert ist. Vor allem Fenster und Terrassentüren sind hierbei Schwachstellen; ohne zusätzliche Sicherung lassen sie sich allein mit einem einfachen Schraubendreher schnell und einfach „knacken“.

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