Außenansicht des freistehenden Wohn-/Gewächshauses York TH von Hoklartherm (Frontansicht)
Advertorial © Hoklartherm

Wohnen | Ratgeber

Behagliches Gartenzimmer: Das Wohngewächshaus als freistehender Wintergarten

Redaktion

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Dass ein Gewächshaus den Garten bereichert, steht außer Frage. Und dass ein Wintergarten eine reizvolle Erweiterung des Wohnraums darstellt, ist ebenso unbestritten. Warum also nicht einfach die Vorzüge beider in einem Wohngewächshaus vereinen?

Die Bauweise dieser ganzjährigen Rückzugsoase mitten im Grünen ähnelt der eines hochwertigen Gewächshauses, und dank einer speziellen Isolierung ist es selbst im Winter ein kuschelig warmes Gartenzimmer, das sich für vielfältige Nutzungsmöglichkeiten anbietet.

Der Glashaus-Effekt für den Garten

Sonnenlicht lässt nicht nur Pflanzen gedeihen, sondern weckt auch bei den Menschen die Lebensgeister, fördert ihre Gesundheit – und wärmt. Und genau das machen sich Gewächshäuser zunutze: Die Energie der Sonnenstrahlung dringt rundum durch das Glas ein, erwärmt den Boden, die Pflanzen und einige Bauteile, die ihre Wärme wiederum an die Luft im Inneren des Glashauses abgeben, sodass allein die Kraft der Sonne ein behagliches Klima entstehen lässt.

Und dank der geschlossenen Glasflächen kann die wohlige Wärme auch nicht wieder nach außen entweichen. Dieser Glashauseffekt wurde bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts von Joseph Fourier beschrieben. Der Mensch macht sich seine Entdeckung bis heute zunutze, indem er nach dem Prinzip Gewächshäuser, Wintergärten und Orangerien konstruiert.

Zusätzlicher Wohnraum im Garten dank thermischer Trennung

Dass die Sonne einen Wintergarten oder ein Wohngewächshaus aber nicht nur erwärmt, sondern dass es darin ganzjährig – auch an weniger freundlichen Tagen – tatsächlich dauerhaft warm bleibt, garantiert ein ganz besonderes Konstruktionsprinzip: die thermische Trennung. Sie verhindert, dass sogenannte Wärmebrücken entstehen, über die Wärme aus dem Inneren des Raumes nach außen verloren geht.

Und weil wärmeleitfähige Bauteile wie die Aluminium-Profile eines Gewächshauses besonders anfällig dafür sind, zur Wärmebrücke zu werden, verwendet der Hersteller Hoklartherm selbst entwickelte thermisch getrennte Profile: Sie verfügen zwischen dem äußeren und dem inneren Aluminium-Profilelement über eine Isolationsschicht aus Kunststoff, die wie ein Puffer wirkt und den Kontakt zwischen außen und innen auf wenige Berührungspunkte reduziert. So wird der Isolationswert des Glashauses deutlich verbessert und der Energieverbrauch minimiert.

Dank ihrer besonderen Statik und Konstruktion sind diese thermisch getrennten Profile besonders stabil und halten auch Schneelasten und kräftigen Windböen zuverlässig stand. In Kombination mit hochwertigen Dichtungsprofilen in der Isolier-Verglasung entsteht damit ein sogenanntes Warmhaus, in dem selbst im Winter die Temperatur bei rund 20 °C liegen kann.

Das Gewächshaus als Wintergarten: Raum zur freien Entfaltung

Ursprünglich wurden Gewächshäuser vom Typ des Warmhauses dazu gebaut, wärmeliebende Pflanzen zu kultivieren und wohlbehalten durch die kalte Jahreszeit zu bringen. Aber daneben oder darüber hinaus lässt sich ihre ganz besondere klimatische Qualität auch für vielfältige Wohnzwecke nutzen – wie in einem Wintergarten.

In solch einem Wohngewächshaus kann ein gemütlicher Sitzplatz im Grünen entstehen, eine Kaffeetafel mit Orangerie-Ambiente, eine kuschelige Leseecke zwischen exotischen Pflanzen, ein Fitnessraum unter freiem Himmel, eine Wellness-Oase für Yoga und Meditation, ein gläsernes Atelier mit viel Tageslicht oder – in Zeiten des Homeoffice – ein Arbeitsplatz, der den Fluss der Gedanken nicht einengt… Jeder wird seine eigenen Vorstellungen haben, wie er einen solchen Wohnraum inmitten seines Gartens am liebsten mit Leben füllen möchte.

Wohngewächshäuser hochwertig umgesetzt

Beste Voraussetzung für eine Wohnnutzung bringen die hochwertigen Glasgewächshäuser mit, die der Gewächshaus-Hersteller Hoklartherm nach dem Prinzip der thermischen Trennung konstruiert: Mit ihnen lässt sich ein vollwertiger freistehender Wintergarten inmitten des reizvollen Ambientes des eigenen Gartens verwirklichen. Bei dem luxuriösen Modell „Vario TH“ beispielsweise ist es Hoklartherm gelungen, die besonders effektive thermische Trennung in sehr filigrane Profile zu integrieren. So macht es als Wohngewächshaus eine optimale Figur – wahlweise mit einem schmalen oder breiten Verglasungsraster.

Mit einer architektonischen Besonderheit kann darüber hinaus das Hoklartherm-Gewächshaus „York TH“ aufwarten: Ein seitlicher Erker dient als Eingang mit der Qualität eines Windfangs, und er verleiht dem Glashaus in Kombination mit gegossenen Zierelementen auf dem First einen typischen altenglischen Charakter. Dieser Eindruck verstärkt sich noch, wenn „York TH“ auf einen gemauerten Sockel als Fundament gesetzt wird. Komfortable First- und Seitenhöhen von drei bzw. zwei Metern lassen bei beiden Gewächshäusern vielfältige Nutzungsmöglichkeiten zu und setzen bei der Gestaltung als Wohnraum im Grünen keine Grenzen.

Bausatz zur Selbstmontage: das Wohngewächshaus "Livington" von Hoklartherm (Außenansicht)
Die Neuheit Livington von Hoklartherm bietet Wohngewächshaus-Vorteile zur Selbstmontage als Bausatz. © Hoklartherm

Die Neuheit: Das Wohngewächshaus zur Selbstmontage im Bausatz

Bei allen technischen Anforderungen, die an ein hochwertiges thermisch getrenntes Gewächshaus zu stellen sind, liegt es eigentlich auf der Hand, dass es nur von qualifizierten Fachleuten vor Ort errichtet werden sollte. Eigentlich. Nun aber hat der Hersteller Hoklartherm mit dem Modell „Livington" einen Bausatz mit überschaubaren Modulen speziell für die einfache, sichere Selbstmontage entwickelt. Dauerhafte, belastbare Steckverbindungen machen Schrauben, Bohren oder Kleben überflüssig. Und dennoch verfügt das Gewächshaus über die bewährten thermisch getrennten Aluminium-Profile und eine Verglasung mit 22 Millimeter starkem ISO-Sicherheitsglas in einem Raster von 0,80 Metern seitlich ebenso wie im Dach – auf dem First gekrönt von gelaserten Zierspitzen im englischen Stil.

Mit Standardmaßen von 3,50 Metern in der Breite und 4,35 Metern in der Länge sowie komfortablen First- und Stehwandhöhen von 3,25 bzw. 2,15 Metern schafft „Livington“ einen Raum, dessen großzügige Wirkung durch die auf der Innenseite silberfarben eloxierten und somit hell schimmernden Alu-Profile noch verstärkt wird. Damit sind alle Voraussetzungen gegeben, in dem thermisch getrennten Gewächshaus einen Wohnwintergarten entstehen zu lassen.

Wintergarten-Ausstattung: Für ein gutes Klima

So wie sich ein Gewächshaus zwar einerseits durch die Sonnenstrahlung angenehm erwärmt, so muss andererseits aber auch durch tägliches Lüften sichergestellt werden, dass es im Inneren nicht überhitzt und dass Luftfeuchtigkeit entweichen kann. Bei den Wohngewächshäusern „Vario TH“ und „York TH“ von Hoklartherm beispielsweise schaffen im oberen Firstbereich große thermisch getrennte Dachfenster mit automatischen Fensterhebern die Voraussetzung für eine angepasste, effektive Be- und Entlüftung. Doppel-Drehtüren tun ihr Übriges.

Und auch der Bausatz für das neue Hoklartherm-Wohngewächshaus „Livington“ enthält zwei gegenüberliegende Dachfenster in Kombination mit einer Doppelschiebetür. Nicht warm genug sein kann es allerdings tropischen und subtropischen Pflanzen: Damit sie sich auch im Winter im Wohngewächshaus wohl fühlen und vielleicht sogar Früchte tragen, mag der Einbau eines Frostwächters oder einer Heizung angebracht sein. Neben der Belüftung spielt außerdem die Beschattung eine wichtige Rolle bei der Schaffung eines Wohlfühlklimas:

Sollten dies nicht auf natürliche Weise große Kübelpflanzen im Inneren des Gewächshaus und natürliche Schattenspender wie ein großer Baum als Nachbar oder hoch wachsende Bepflanzung etwa mit Bambus an der Südseite des Hauses gewährleisten können, lassen sich geeignete Beschattungssysteme einbauen.

Wintergärten vom Hersteller: Alles im grünen Bereich

Ein sonniger Platz im Garten mit südlicher Ausrichtung ist sicherlich der ideale Standort für ein Gewächshaus. Bei einer Nutzung als Wohnwintergarten kann aber durchaus eine Abweichung in südöstliche oder südwestliche Richtung angebracht sein, um die Sonneneinstrahlung im Sommer nicht allzu intensiv werden zu lassen. Im Gegensatz zu einem direkt ans Wohnhaus angebauten Wintergarten ist für ein freistehendes Gewächshaus in der Regel keine Baugenehmigung erforderlich, sofern eine Größe von 40 m³ nicht überschritten wird.

Da aber deutschlandweit keine einheitlichen Verordnungen existieren, sollte man sich in der Planungsphase für ein Wohngewächshaus sicherheitshalber beim örtlichen Bauamt nach den konkreten Bestimmungen erkundigen, damit der Wohnraum-Erweiterung im eigenen Garten nichts im Wege steht.

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