Handtaschenhalter in einem Kleiderschrank
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Wohnen | Listicle

Ordnung im Kleiderschrank schaffen: 5 Tipps gegen das Wäsche-Chaos

Clara Moring

Level: Für Alle

Ihr findet euch in eurem eigenen Kleiderschrank nicht zurecht? Hier ein paar Tipps, wie ihr ruckzuck Ordnung in die Wäsche bringt – und auch behaltet.

"Ich habe nichts anzuziehen!" Mit ein wenig Ordnung und Struktur im Kleiderschrank begegnet man seiner Kleidung wieder ganz neu. Nur ein paar kleine Tricks und Kniffe und schon bringt es wieder viel mehr Spaß, sich seine Kleidung herauszusuchen.

1. Platz schaffen

Mistet aus und schafft Platz. Welche Teile habt ihr schon seit mehreren Jahren nicht mehr angehabt? Und seien wir doch mal ehrlich: Niemand braucht fünf Kleidungsstücke, die "vielleicht irgendwann mal" passen. Also raus damit. Verschenken, verkaufen oder spenden. Und am Ende habt ihr wieder mehr Platz.

2. Einheitliche Kleiderbügel

Besorgt euch gleiche, passende Kleiderbügel. Und dann wird ausgemistet. Alle anderen Kleiderbügel fliegen raus. Keine Metallbügel aus der Reinigung mehr, denn die machen leider eure Kleidung auf Dauer auch kaputt. Und dann hängt alles wieder auf. Und achtet darauf, dass der Bügel immer in eine Richtung zeigt. So hängt alles schön gleichmäßig und ihr könnt schneller in den Schrank greifen.

3. Mit System

Sortiert eure Kleidung als erstes nach Typ: Jeans, Stoffhosen, T-Shirts, Tops, Blusen, Pullover und so weiter. Geht danach die Stapel nochmal durch und sortiert nach Farben. Das gibt dem Schrankinneren eine Ruhe und ihr findet viel leichter etwas.

4. Gegen das Schubladenchaos

Damit nicht alles wild in der Schublade herumfliegt, helfen Wäscheorganizer. Die bekommt ihr in jedem Möbelgeschäft. Alternativ kann man auch kleine Schachteln und Kästen nehmen. Oder ihr schafft euch durchsichtige Schubladen an. Dann müssen die Schubladen nur noch ein wenig strukturiert werden. Feinstrumpfhosen ins eine Kästchen, die Wollsocken ins andere.

Pullover hinter einer Glasschublade in einem Kleiderschrank
Glasschubladen gewähren nicht nur einen optimalen Einblick, sie schützen Hemden oder Pullis auch vor Staub. © Ikea

5. Lasst Platz

Schubladen sollten nur zu maximal 90 Prozent gefüllt sein. Sonst kommt alles wieder durcheinander, wenn man eine Sache entnimmt. Das gleiche gilt für Fächer und auch für Kleiderstangen.

Den Kleiderschrank aufzuräumen und auszumisten kostet Zeit, aber es lohnt sich. Das Gefühl, vor einem aufgeräumten Kleiderschrank zu stehen, ist wunderbar. Und auch das Einräumen der Wäsche geht einem dann viel leichter von der Hand. Probiert es mal aus.

Lust auf die XXL-Variante? Dann schaut doch mal hier in unsere Tipps und Ideen für den begehbaren Kleiderschrank. Und wenn ihr schon im Aufräum-Modus seid, dann lasst euch doch noch von Ordnungs-Profis wie Marie Kondo inspirieren, deren Arbeit ihr bei Netflix in einer eigenen Serie bewundern könnt.

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