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Mannheim ist nicht hässlich: Die 10 schönsten Ecken der Stadt

Redaktion

Immer wieder ist zu lesen, Mannheim sei hässlich. Die Mannheimer selbst wissen natürlich, dass das absoluter Quatsch ist. Diese 10 Orte beweisen genau das Gegenteil!

Wer bei Google in die Suche "Mannheim ist" eingibt, bekommt sofort die Ergänzung "hässlich" vorgeschlagen. Offenbar scheint das in weiten Teilen des Landes die vorherrschende Meinung über die Stadt zu sein. Das ist schade, denn Mannheim hat sehr viel zu bieten und liegt in einer der schönsten Regionen des Landes. Davon kann sich jeder Besucher selbst überzeugen.

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Das Schloss Mannheim

Was früher den Kurfürsten von der Pfalz vorbehalten war, ist heute für jedermann begehbar. Das mehr als 250 Jahre alte Schloss Mannheim ist die Heimat der städtischen Universität. Studierende gehen hier also täglich ein und aus. Im Mittelteil ist das Schlossmuseum untergebracht, das in restaurierten Räumen zahlreiche Exponate aus dem Laufe der Geschichte des Gebäudes zeigt. Sogar Hochzeiten mit anschließenden Feierlichkeiten sind in den historischen Räumlichkeiten möglich.

Das Alte Rathaus

Schon das Schloss Mannheim zeigt, dass die Stadt architektonisch sehr von der Barockzeit geprägt ist. Auch das Alte Rathaus macht das deutlich. Das Gebäude liegt im Zentrum der sogenannten "Quadrate" – einem Viertel in Form eines Hufeisens, dass aus 144 Vierecken besteht. Der Doppelbau beherbergt zudem die katholische Pfarrkirche St. Sebastian. Auf dem Vorplatz findet jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag der Mannheimer Wochenmarkt statt.

Die Jesuitenkirche

Ebenfalls in den Quadraten ist die Jesuitenkirche zu finden. Das barocke Gebäude ist nicht nur äußerlich ein Blickfang. Beim Betreten des Gotteshauses ist direkt klar, dass es hier viel Kunst zu sehen gibt. Aufwändig gestaltete Statuen, der prunkvolle Hochaltar, die zahlreichen Fresken: Es gibt kaum eine Ecke, die unangetastet blieb. Der naheliegende Schillerplatz gewährt nicht nur einen schönen Blick auf die Jesuitenkirche, sondern bietet auch Flächen zur Entspannung in der Sonne.

Das Planetarium und das Technoseum

Wer dennoch Sterne sehen möchte, kann einen Abstecher ins Planetarium Mannheim machen. Dort finden regelmäßig Musik-Shows mit beeindruckenden Einblicken in die Weiten des Alls statt. Auch Lesungen und Vorträge sind hier keine Seltenheit. Das Planetarium steht auf dem Europaplatz, direkt im Grünen. Nur wenige Meter entfernt feiert das Technoseum die technischen Errungenschaften der Menschheit. in dem Museum dreht sich alles um Uhren, Mobilität, Bionik, Energie und vieles mehr. Das passend gestaltete Gebäude entwarf übrigens die Berliner Architektin Ingeborg Kuhler.

Die Sternwarte

Kaum etwas fasziniert die Menschen so sehr, wie die unendliche Weite des Universums. Zu erahnen ist diese durch die Sterne am Firmament. So erging es wohl auch dem Kurfürsten Carl Theodor, der den Sternwartenturm zwischen 1772 und 1774 bauen ließ. Zum Betrachten der Sterne dient das Gebäude heute nicht mehr. Stattdessen beheimatet es zahlreiche Künstlerateliers. Besucher können dort außerdem Lesungen und sogar Konzerte verfolgen.

Der Fernmeldeturm

Im Vergleich zu den bisherigen Orten auf dieser Liste, geht es beim Fernmeldeturm weniger um die innere oder äußere Schönheit, sondern um die Aussicht. Besucher können auf den 200 Meter hohen Turm fahren, und einen malerischen Blick über Mannheim, die Rheinebene und Teile des Odenwaldes genießen. Weil im Turm auch ein Restaurant steckt, lässt sich dabei auch noch der Hunger stillen. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch natürlich zu Zeiten sommerlicher Sonnenuntergänge.

Der Luisenpark

Nicht nur wegen seiner zentralen Lage im Herzen der Stadt ist der Luisenpark bei den Mannheimerinnen und Mannheimern sehr beliebt. Der Untere Luisenpark ist kostenlos und mit großen Wiesen sowie einem Kinderspielplatz ausgestattet. Interessanter ist allerdings der kostenpflichtige Hauptteil mit dem großen Kutzerweiher, mehreren Spielplätzen, Gärten und Restaurants. Sogar Pinguine gibt es hier zu sehen. Ein besonderes Highlight ist das chinesische Teehaus.

Das Viertel Jungbusch

Was in Berlin Friedrichshain und Kreuzberg oder in Hamburg St. Pauli und das Schanzenviertel sind, ist in Mannheim der Jungbusch. Hier bebt nicht nur das Nachtleben, sondern auch die Kreativität. Kunst und Kultur sind im Viertel die wichtigsten Themen. Das zeigt sich bei zahlreichen Ausstellungen und anderen Veranstaltungen. Selbst die Häuserfassaden tragen hier kräftige Farben.

Der Hafen

Industrieller Look, große Containerschiffe und die beruhigende Wirkung des Wassers. Wo andere Arbeiten, verspüren viele Menschen ein besonderes Gefühl: die Hafenromantik. Die darf natürlich auch in Mannheim nicht fehlen. Am zweitgrößten Binnenhafen Deutschlands treffen sich am Abend Jung und Alt auf ein kühles Getränk zum Feierabend. Besucher können außerdem in einer Hafenrundfahrt über Rhein und Neckar fahren.

Die Rheinpromenade

Wer keine Lust auf den Hafen hat, kann auch einfach einen Spaziergang über die Rheinpromenade machen. Die bietet einen ungetrübten Blick auf den Fluss und das gegenüberliegende Ludwigshafen. Am Ufer lässt es sich entspannen und auf den Sportplätzen trainieren. Für Kids ist zudem ein Spielplatz in der Nähe.

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