Frühlingsdeko: 5 Gestaltungs-Tipps von Eva Brenner
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Frühlingsdeko: 5 Gestaltungs-Tipps von Eva Brenner

Eva Brenner

So holt ihr euch den Frühling in euer Zuhause: TV-Moderatorin und Wohnglück-Kolumnistin Eva Brenner gibt euch Tipps, wie ihr auch mit relativ wenig Mitteln eine tolle Frühlingsdeko gestaltet.

Endlich Frühling. Und dieses Jahr zeigt uns auf drastische Weise, wie wichtig das eigene Zuhause ist. Da uns die Beschränkungen noch eine ganze Weile begleiten werden, finde ich es umso wichtiger, positive Frühlingsgefühle in die eigene Wohnung oder das eigene Haus zu holen. Ich hoffe, dass ich euch mit meinen Frühlingsdeko-Vorschlägen dahingehend ein wenig inspirieren kann.

1. Frühlingsdeko für das Fenster

Ihr braucht nur ein wenig festeres Papier oder Tonkarton – schon sitzen die Vögel direkt bei euch am Fenster. Ich persönlich würde lieber monochrome Farben wählen, zum Beispiel grau oder weiß. Aber das ist natürlich Geschmacksache. Gerade Kinder mögen es wahrscheinlich lieber ein wenig bunter. Das Schöne daran: Es ist wirklich ganz einfach selbst gemacht. Nur ausschneiden und mit einem ablösbaren Sprühkleber am Fenster befestigen. Zur Not tut es auch ein transparenter Klebestreifen.

Etwas aufwändiger, aber sehr schön: diese Blumendeko, die auf einem Brett an Seilen wie eine Schaukel vor dem Fenster platziert ist. Es sagt ja niemand, dass man Blumen immer nur auf die Fensterbank stellen darf. Bei dieser Variante wird das ganze Fenster zum Blumenmeer, da man so auch den Bereich über der Fensterbank dekorieren kann.

2. Frühlingsdeko in der Vase

Zum Frühling gehören für mich ganz klar Blumen. Die lassen sich auf ganz unterschiedliche Weise arrangieren. Bei diesem Beispiel sind die Blätter der Tulpen unten um den Stiel gewickelt. Oft schneidet man die Blätter ja ab. Hier finde ich das ganz simpel, aber effektiv gelöst. So lassen sich auch gleich mehrere Gebinde in einer Vase platzieren.

Den Tipp mit den bunten Ästen kennt ihr vielleicht aus meiner vorherigen Kolumne. Ich habe ihn hier noch mal in quasi verkleinerter Form mit aufgenommen. So schafft ihr mit einfachen und natürlichen Dingen ein ganz eigenes Deko-Element.

Eine große runde Vase oder auch ein großes rundes Glas – mehr braucht ihr nicht, um eure eigene Deko zu gestalten. Mit wenigen Mitteln wirkt das wie ein kleiner Ausschnitt aus einer Wiese. So holt ihr euch den Frühling ins Haus.

3. Frühlingsdeko auf dem Tisch

Eine wie ich finde sehr originelle Art, Blumen zu arrangieren, sind diese Backsteinformen. Die bekommt ihr in vielen Deko-Läden oder könnt sie alternativ bei vielen Online-Händlern bestellen. In diesen Holzkisten wurden früher Ziegelsteine geformt. Darin lässt es sich ganz wunderbar dekorieren. Es muss dabei nicht zwingend so eine Backsteinform sein, auch eine kleine Weinkiste eignet sich prima dafür. Der Vorteil: euer Arrangement ist schön zusammengefasst, hat Halt und liegt nicht lose herum.

Hyazinthen, deren Knollen in Wachs getaucht sind, gibt es mittlerweile auch schon zu kaufen. Selber machen ist aber schöner und auch gar nicht so schwer.

Oder einfach Flaschen mit Wolle umwickeln – fertig ist der Hingucker.

4. Frühlingsdeko mit Licht

Wasser in Flaschen klingt jetzt nicht so originell. Aber wenn ihr noch schöne Pflanzenzweige dazusetzt (zum Beispiel Eukalyptus oder Rosmarin), dann bekommt das plötzlich eine ganz interessante, dreidimensionale Note. Dazu noch ein Kerze, und das selbst gestaltete Tischlicht ist fertig.

Klar, Ostern ist vorbei. Aber das Ei steht für Fruchtbarkeit und für den Frühling. So ein Windlicht aus Gips (Gipsbandagen bekommt ihr in der Apotheke) und einem Luftballon ist schnell gemacht. Es eignet sich für drinnen und draußen. Und wenn ihr mögt, könnt ihr es mit euren Kindern natürlich noch anmalen.

5. Frühlingsdeko aus Papier

Aus Papier lässt sich wirklich unglaublich viel machen. Dieses Mobile aus Schneeglöckchen ist nur ein Beispiel dafür. Frühlingshafte Deko sollte vor allem zarte Akzente setzen. Der Reiz liegt oft in einer natürlichen Schlichtheit.

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