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Ist Kunstrasen schlecht für die Umwelt? Wir entlarven 4 große Mythen

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Kunstrasen und Umwelt: Seit einiger Zeit haben sich in die öffentliche Diskussion, neben berechtigten Sorgen, auch viele falsche Informationen eingeschlichen. Mit diesem Beitrag wollen wir mit den vier größten Mythen aufräumen.

Je grüner desto besser – dieser Wahlspruch gilt schon lange nicht mehr nur für die Färbung des Rasens! In Zeiten des Klimawandels ist es sowohl für Verbraucher als auch Unternehmen wichtig geworden, dass Produkte möglichst umweltschonend sind.

Besonders der Kunstrasen ist in dieser Debatte zum Sündenbock geworden. Oft wird Kunstrasen in einem Atemzug mit Mikroplastik genannt. Dank dem Rasenteppich auf Nachbars Balkon sterben die Bienen aus, trinken unsere Kinder Plastikwasser und gibt es keine Hoffnung für die Zukunft mehr. Soll es nicht bald sowieso ein EU-weites Verbot von Kunstrasen geben? Seit einiger Zeit haben sich in die öffentliche Diskussion, neben berechtigten Sorgen, auch viele falsche Informationen zum Thema Kunstrasen eingeschlichen.

Mit diesem Beitrag wollen wir mit den vier größten Mythen zum Thema Kunstrasen und Umwelt aufräumen.

Mythos 1: Kunstrasen im Garten ist verantwortlich für Mikroplastik

Immer häufiger hört man in den Medien von der großen Gefahr, die Mikroplastik für unsere Umwelt darstellt. Allein in Deutschland wird die Natur Schätzungen zufolge jährlich mit 364.000 Tonnen Mikro­plastik verschmutzt. Dass zu viel Mikroplastik verheerende Auswirkungen für Mensch, Tier und Umwelt haben kann, ist leider kein Mythos. Es stimmt auch, dass große Sportplätze mit Kunstrasen einen nicht zu unterschätzenden Anteil an der Mikroplastik-Problematik haben.

Was viele nicht wissen: Nicht der Kunstrasen selbst ist das Problem, sondern ein spezielles Granulat, das als Einstreumaterial für große Sportplätze dient. Dieses sogenannte Gummigranulat wird oft aus alten abgeriebenen Autoreifen hergestellt und ist Grund für die Abreibung von Mikroplastik. Dies ist vor allem dem geschuldet, dass die meisten Vereine, Organisationen und Auftraggeber schlecht informiert oder sich nicht bewusst sind und waren über diese mögliche Problematik.

Kunstrasen
© kunstrasen.de

Während dieses Bewusstsein wächst, schwillt die Debatte und die Verurteilung von Kunstrasen zum Höchstmaß an. Jedoch, kommt anders als erwartet das für das Mikroplastik verantwortliche Granulat bei den meisten kleineren Kunstrasenflächen wie Gärten, Terrassen und Balkonen nur selten zum Einsatz. Vor allem bei renommierten Kunstrasen-Herstellern, die etwas auf sich halten, gibt es strikte Richtlinien, Werte und Normen zur Mikroplastik-Problematik. Viele Hersteller arbeiten ganz ohne dieses umweltbedrohende Einstreumaterial. Laut Branchenführer Kunstrasen.de werde besagtes Gummigranulat für ein qualitativ hochwertiges, stabiles und langlebiges Endprodukt nicht einmal benötigt.

Leider bleibt Mikroplastik ein Thema bei großen Kunstrasenflächen, wie Sport- und Spielplätzen. Dort wird das aus alten Autoreifen hergestellte Granulat eingestreut, um schnell und unkompliziert die notwendige Stabilität und Struktur des Kunstrasenplatzes zu erreichen. Im Laufe der Zeit wird das Gummigranulat aus dem Kunstrasen abgetragen und gelangt so ins Grundwasser. Für einen Kunststoffrasenplatz werden anfänglich bis zu 100 Tonnen von diesem Granulat gestreut und jedes Jahr müssen rund 10 Tonnen angefüllt werden. Dies stellt eine große Belastung für die Umwelt dar.

Vielleicht fragt ihr euch nun: Wenn das Gummigranulat auf Kunstrasenplätzen so schädlich ist, gibt es dafür denn keine Alternative? Die gibt es! Beispielsweise bietet der Hersteller Kunstrasen.de neben Kunstrasensorten für Garten, Balkon, Dachterrasse und Co. auch eine große Auswahl an Sportrasen, die ganz ohne Granulat auskommen. Diese sind genauso belastbar, stabil, "bespielbar" und meistens sogar von höherer Qualität als Kunstrasenplätze, die auf dem schädlichen Granulat verlegt werden.

Das Geheimnis liegt hier schlicht und einfach in einer speziellen Kunstrasen-Verlegetechnik, bei welcher der Kunstrasen auf einem Sandbett mithilfe eines Stabilisierungstuches und speziellen Befestigungsankern verlegt wird. Kein Mikroplastik, kein extra Aufwand und ein durchschnittlich besseres Endergebnis als bei den meisten Kunstrasenflächen mit Gummigranulat.

Diese Verlegetechnik von Kunstrasen ist so leicht anwendbar, dass sie auf Ihrer Website sogar eine Video- und Foto-Anleitung hierzu veröffentlicht haben für willige Do-it-yourself-Freunde, die gern selbst verlegen möchten. Mithilfe guter Beratung und Erklärung, sowie einem Kunstrasen-Verlegeservice, tragen Hersteller, wie Kunstrasen.de einen Teil dazu bei, dass das Produkt so verantwortungsbewusst wie möglich verwendet und platziert wird – ganz ohne das umweltschädliche Mikroplastik!

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Mythos 2: Bald wird Kunstrasen EU-weit verboten

Es stimmt, dass das Thema "Mikroplastik auf Kunstrasenplätzen" die EU-Behörden auf den Plan gerufen hat. Dabei geht es jedoch nicht um den Kunstrasen selbst, sondern ausschließlich um das Granulat, mit dem einige Arten von Kunstrasen aufgefüllt werden. Für alle Besitzer von granulatfreiem Kunstrasen besteht also überhaupt kein Grund zur Sorge und auch kein Grund zur Scham.

Anders sieht es für Kunstrasenplätze mit Gummigranulat aus. Tatsächlich stand eine Zeit lang ein EU-Verbot für dieses Granulat ab dem Jahr 2022 im Raum. Allerdings ist die EU-Kommission auch hier erstmal zurückgerudert. Statt einem Verbot sollen zunächst umweltfreundlichere Alternativen für das Granulat gefördert werden. Langfristig ist es darum für Besitzer von Granulat-Kunstrasen sinnvoll, auf granulatfreien Sportrasen umzusteigen.

Mythos 3: Kunstrasen schadet der Biodiversität

Es wird oft beklagt, dass Kunstrasen Insekten, Vögeln und anderen Tieren weder ein Zuhause noch Nahrung bietet. Auf diese Weise soll das Verlegen von Kunstrasen die Biodiversität negativ beeinflussen. Bei dieser Argumentation werden zwei wichtige Punkte übersehen.

  • Zunächst ist es so, dass Kunstrasen meist nicht anstelle von Naturrasen gepflanzt wird, sondern an Orten, an denen es sonst gar keine Begrünung geben würde. Häufig kommt Kunstrasen nämlich auf Balkonen, Terrassen und in kleinen Gärten zum Einsatz, wo die Alternative nicht Naturrasen sonder Beton-, Stein oder Holzboden wäre.
  • Der zweite Punkt ist, dass auch Naturrasen meist keine optimalen Bedingungen für Insekten bietet. Oft wird das Gras nämlich schon gemäht lange bevor es blüht. Wer in seinem Garten oder auf seinem Balkon eine insektenfreundliche Umgebung schaffen möchte, sollte darum in erster Linie auf Blumenbeete und Sträucher setzen. Ein wohl duftendes Wildblumenbeet ist dabei besonders attraktiv für kleine Krabbler und fleißige Bienchen.

Wer keinen Platz für ein Blumenbeet hat, kann auch ein Insektenhotel selber bauen. Hierfür müssen Sie einfach in einen naturbelassenen Hartholzblock Bohrlöcher bohren und diesen draußen an einem sonnigen, windgeschützten Plätzchen aufhängen. So könnt ihr trotz Kunstrasen einen Beitrag zu einer größeren Biodiversität leisten!

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Mythos 4: Kunstrasen steckt voller Toxine

Viele Menschen machen sich Sorgen, dass in Kunstrasen giftige Stoffe stecken könnten, die gefährlich für die Umwelt und die eigene Gesundheit sind. So wird immer wieder die Frage nach krebserregenden Stoffen im Kunstrasen gestellt.

Wir können euch hier zum Glück beruhigen. Wenn ihr Kunstrasen von guter Qualität kauft, müsst ihr euch um Schadstoffe keine Sorgen machen. Die meisten Hersteller geben hierzu Auskunft auf ihrer Medienpräsenz. Die Kunstrasensorten von Kunstrasen.de sind sogar alle TÜV-geprüft und wurden als zu 100 Prozent unschädlich ernannt.

Stärker noch, der Kunstrasen hat die selben Tests bestanden, die auch für Kinderspielzeug aus Plastik durchgeführt werden. Der Kunstrasen ist damit genau so sicher, wie geprüftes Kinderspielzeug!

Wo könnt ihr hochwertigen, mikroplastik-freien Kunstrasen kaufen?

Wie ihr seht, ist Kunstrasen lange nicht so umweltschädlich, wie es oft dargestellt wird. Wichtig ist dennoch, dass Kunstrasen-Interessenten sich für den richtigen Hersteller entscheiden.
Kunstrasen.de erobert bereits seit 2010 den deutschen Markt und das nicht ohne Grund: Sie legen Wert auf Qualität, ein gutes Preis-Leistung-Verhältnis sowie hohe Kundenzufriedenheit.

Dazu gehört auch der Aspekt des Umweltschutzes, der in den letzten Jahren immer wichtiger geworden ist – und nirgendwo ist ein erhöhtes Verantwortungsbewusstsein so wichtig, wie in der Kunststoffbranche.

Die Produkte von Kunstrasen.de sind daher nicht nur recycelbar, sondern auch schadstofffrei. Diese Aspekte sind den Kunstrasen.de-Gründern sogar so wichtig, dass sie ihre Produkte testen und zertifizieren lassen. Das Ergebnis: Alle Kunstrasensorten von Kunstrasen.de sind so sicher wie zertifiziertes Kinderspielzeug.

Natürlich bleiben dennoch berechtigte Bedenken. So muss Kunstrasen nach circa 15 Jahren Lebensdauer noch immer entsorgt werden. Ein Recycling des Materials ist bisher bei vielen Firmen noch nicht so einfach. Die Produkte von Kunstrasen.de sind jedoch nicht nur nachhaltig und langlebig, sondern auch recycelbar:

Die beiden Hauptbestandteile bei der Produktion bei Kunstrasen.de sind Polypropylen (PP) und Polyethylen (PE). Das Polyprophylen (PP) sorgt für die stabile Grundstruktur des künstlichen Rasenteppichs, der Kunststoff Polythelen (PE) spielt bei der Herstellung der Kunstgrashalme eine wichtige Rolle.

Der besondere Vorteil, den diese Kunststoffkombination neben einem besonders authentischen Erscheinungsbild und Echtheitsgefühl bietet, ist der Nachhaltigkeitsaspekt: Damit ist nicht nur die Langlebigkeit des Kunstrasens selbst gemeint, sondern auch die Auswirkungen auf Natur und Umwelt. Sowohl PE als auch PP sind problemlos und ganzheitlich recycelbar.

Zudem sind beide Kunststoffe komplett ungefährlich für Mensch und Tier. Sie werden beispielsweise auch zur Herstellung von Verpackungsmaterialien für Nahrungsmittel, zur thermischen Abfallverwertung und in vielen weiteren Lebensbereichen verwendet. Kunstrasen kann also wie natürlicher Rasen gesundheitlich unbedenklich, komplett biologisch abbaubar und wiederverwertbar sein.

Garten mit Kunstrasen
© kunstrasen.de

Ein weiterer interessanter Player in dieser Angelegenheit ist die Firma Re-Match, die an einer Lösung arbeitet, bei der mit einer neuen Reinigungs- und Separationstechnologie 99,9 Prozent des Kunstrasens recycelt werden kann.

Darüber hinaus ist es sehr wichtig, dass bei der Verlegung von Kunstrasen auf das schädliche Gummigranulat verzichtet wird. Kunstrasen.de arbeitet mit einer Verlegetechnik, bei der dies nicht zum Einsatz kommt. Gummigranulat ist grundsätzlich nicht einmal nötig, um eine hochwertige Kunstrasenfläche zu installieren. Ganz im Gegenteil – Kunstrasen.de schwört auf die Verlegung auf einem Sandbett in Kombination mit Stabilisationstuch und spezieller Bodenverankerung. Das Beste daran: Diese Verlegetechnik ist so einfach, dass ihr den Kunstrasen sogar selbst zuhause verlegen könnt.

Entscheidet euch für einen Kunstrasen-Hersteller wie Kunstrasen.de, könnt ihr die Umwelt schonen und müsst dennoch nicht auf Kunstrasen verzichten. Habt ihr Interesse an granulatfreiem Kunstrasen für euer eigenes Zuhause, Sportplatz oder sogar Arbeitsplatz?

Dann geht es hier zum Firmenprofil von Kunstrasen.de oder ihr schaut direkt auf www.kunstrasen.de für mehr Informationen! Mehr Inspiration zum Thema Wohn- und Gartengestaltung mit Kunstrasen, findet ihr in unserem Artikel zur Outdoor Wellness-Oase auf der Facebookseite oder im Blog von Kunstrasen.de.

Anmerkung der Redaktion: Dieser Beitrag stammt von kunstrasen.de, es handelt sich hier um einen werblichen Artikel (Advertorial), der unabhängig von der Redaktion von wohnglück.de veröffentlicht wurde.

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